ᐅ Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen
Erstellt am: 27.05.2019 10:48
schubert79 21.09.2019 15:05
Ich bin echt gespannt...
guckuck2 21.09.2019 20:33
Wenn der Nachbar eh abfangen muss, wenn er seinen Keller buddelt, kann dann nicht einfach aufgeschüttet, geschottert und dann mit Bodenplatte gegründet werden?
Das stelle ich mir preislich auch nicht unvernünftig vor.
Hab mich mit solchen Konstellationen noch nie beschäftigt.
Das stelle ich mir preislich auch nicht unvernünftig vor.
Hab mich mit solchen Konstellationen noch nie beschäftigt.
goalkeeper 21.09.2019 21:19
guckuck2 schrieb:
Wenn der Nachbar eh abfangen muss, wenn er seinen Keller buddelt, kann dann nicht einfach aufgeschüttet, geschottert und dann mit Bodenplatte gegründet werden?
Das stelle ich mir preislich auch nicht unvernünftig vor.
Hab mich mit solchen Konstellationen noch nie beschäftigt.Siehe meine vorherige Posts - das Problem ist die Stützwand zum Mittelhausnachbarn. Die sollte ja lt. Bodengutachter aus L-Steinen hergestellt werden, was dann allerdings der Statiker wieder verworfen hat, da es nicht halten würde.
Daher wird es nun auf eine Streifenfundamentgründung hinauslaufen - allerdings ist das noch nicht offiziell vom GÜ „verkündet“.
guckuck2 21.09.2019 21:32
In Summe ist die ganze Nummer ziemlich bescheuert. Reihenhäuser in Eigenregie und dann mit/ohne Keller. Dazu die Geländehöhen. Bestenfalls einigen sich alle aufs Aufschütten, sonst geht die (teure) L-Stein Schlacht los und das ganze Baugebiet sieht total zerklüftet aus.
goalkeeper 21.09.2019 23:35
guckuck2 schrieb:
In Summe ist die ganze Nummer ziemlich bescheuert. Reihenhäuser in Eigenregie und dann mit/ohne Keller. Dazu die Geländehöhen. Bestenfalls einigen sich alle aufs Aufschütten, sonst geht die (teure) L-Stein Schlacht los und das ganze Baugebiet sieht total zerklüftet aus.Wenns das Leben immer so einfach wäre. Versuch dann mal 20 Grundstückseigentümer auf einen Nenner zu bringen - das wird noch interessant genug.
guckuck2 22.09.2019 00:46
goalkeeper schrieb:
Wenns das Leben immer so einfach wäre. Versuch dann mal 20 Grundstückseigentümer auf einen Nenner zu bringen - das wird noch interessant genug.Das wäre die Aufgabe der Planer der Stadt/Kreises gewesen.
Nun dürft ihr die Suppe auslöffeln.
Es gibt hier genug Negativbeispiele von L-Stein-Nachbarschaften. Absolut gruselig.
Das macht doch keiner freiwillig. Teuer ist es obendrauf.
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