ᐅ Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen
Erstellt am: 27.05.19 10:48
goalkeeper schrieb:
Er hatte mir das schon mal grob erklärt: die Bodenplatte wird dann als Betonfertigteil ausgeführt und ruht dann auf den Fundamenten.
Daher muss dann auch kein teures verdichtungsfähiges Material dazwischen geschüttet werden sondern es kann der Aushub genommen werden. Die Aufschüttung trägt ja dann nicht mehr die Bodenplatte sondern die Fundamente.
Wenn ich allerdings nun die genaue Ausführung weiß, erläutere ich das hier natürlich gern.Klingt nach einem halb hohen Fertigbetonkeller ohne Zugang/ ohne Fenster und ausgehoben bzw. wegdeponiert wird auch noch!Für mich klingt das nicht nach 15k€, lasse mich aber gerne überraschen
Zaba12 schrieb:
Gründung auf Kellertiefe des Nachbarn? Was passiert mit den Raum zwischen Fundament und Oberkante Fertigfußboden?Ein Mauerfundament in der Tiefe von ca. 250, über die ganze Hauslänge?
G
goalkeeper19.09.19 12:15Zaba12 schrieb:
Klingt nach einem halb hohen Fertigbetonkeller ohne Zugang/ ohne Fenster und ausgehoben bzw. wegdeponiert wird auch noch!
Für mich klingt das nicht nach 15k€, lasse mich aber gerne überraschenIch bin da recht entspannt. Bis jetzt hatte alles Hand und Fuß, was unser GÜ vorgeschlagen hat. Und da er das Thema bereits mit dem Statiker mehr wie ausreichend besprochen hat, wird da sicherlich Recht behalten und für die 15k die vernünftigste Lösung für uns haben.
G
goalkeeper19.09.19 12:17ypg schrieb:
Ein Mauerfundament in der Tiefe von ca. 250, über die ganze Hauslänge?Wir rätseln mal nun nicht weiter. Sobald es eine endgültige Lösung gibt, teile ich diese hier gern mit.
M
Matthew0319.09.19 13:08In einem Paralleluniversum würde @goalkeeper auf dem Grundstück von @AnniSke ohne Keller bauen, umgekehrt sie auf diesem hier mit Keller...und alle wären glücklich.
Zaba12 schrieb:
Ich sehe den Keller schon rufen.Ich rieche Dich ihn rufen sehen goalkeeper schrieb:
Er hatte mir das schon mal grob erklärt: die Bodenplatte wird dann als Betonfertigteil ausgeführt und ruht dann auf den Fundamenten.
Daher muss dann auch kein teures verdichtungsfähiges Material dazwischen geschüttet werden sondern es kann der Aushub genommen werden. Die Aufschüttung trägt ja dann nicht mehr die Bodenplatte sondern die Fundamente.In Ortschalung oder Fertigteil sehe ich erst´mal keinen Konzeptunterschied für die Statik (?)Zaba12 schrieb:
Klingt nach einem halb hohen FertigbetonkellerKlingt nach Abtreppung - von an einer Seite keinem Keller zu an der anderen Seite Kellerwänden ohne Räume dazwischen :-(https://www.instagram.com/11antgmxde/
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