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ᐅ Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen


Erstellt am: 27.05.2019 10:48

goalkeeper 22.09.2019 01:20
guckuck2 schrieb:

Das wäre die Aufgabe der Planer der Stadt/Kreises gewesen.
Nun dürft ihr die Suppe auslöffeln.

Es gibt hier genug Negativbeispiele von L-Stein-Nachbarschaften. Absolut gruselig.
Das macht doch keiner freiwillig. Teuer ist es obendrauf.

Das Thema mit der Aufschüttung hatten wir bereits - die Mehrheit der Leute wird das natürlich auch machen, vor allem, da uns allen ein gemeinsamer „Wirtschaftsweg“ gehört, von dem aus jeder von hinten in seinen Garten kommt. Da muss einfach eine komplette Aufschüttung gemacht werden.

Ansonsten befinden sich viele in den unterschiedlichsten Planungsphasen - da ist das Thema erst mal nicht unbedingt Priorität Nr. 1.

Baubeginn diesen Jahres werden die Wenigsten haben.

11ant 23.09.2019 00:05
goalkeeper schrieb:

Ansonsten befinden sich viele in den unterschiedlichsten Planungsphasen - da ist das Thema erst mal nicht unbedingt Priorität Nr. 1.
Genau. Und der einzelne Grundstückskäufer kann ja schlecht zu seiner Bank gehen und sagen: wie das zu finanzierende Haus überhaupt beschaffen sein solle, das wisse er zwar noch lange nicht, aber damit es später nicht über dem Grundstück schwebe, dafür bräuchte er vorab schon mal einen Batzen Geld.
guckuck2 schrieb:

Das wäre die Aufgabe der Planer der Stadt/Kreises gewesen.
Nun dürft ihr die Suppe auslöffeln.
Wegen genau solcher Verläufe wie hier zu sehen vertreten solche komischen Pessimistenvögel wie ich die Auffassung, daß sich die Entwicklung von Hausriegelgrundstücken prinzipiell nur als Bauträgerprojekt eigne.

Die Wiedereinführung des Teerens und Federns sowie der Schandgeige für Baubürgermeister wäre das Schlechteste nicht.

Vom Verkauf der Grundstücke seitens der Gemeinde, wissend daß ihnen zur Erschließung noch anderthalb Meter Höhe fehlen, bräuchte wohl bloß einmal ein versierter Jurist Wind bekommen - ich kann mir nicht recht vorstellen, daß solcher Eulenspiegelkram nicht justiziabel sein sollte. Das grenzt ja an den Verkauf des Wattenmeeres an Landratten als Baugrund, den es sonst nur als Scherz gibt. Das Portemonnaie von Otto Normalbauherr erholt sich von solchen Verantwortungslosigkeiten doch nie wieder - das kann mit einem lapidaren Rückabwicklungsangebot nicht ernsthaft aus der Welt geschaffen sein.

goalkeeper 24.09.2019 16:00
Thema Gründung ist soweit geklärt:

Es werden 40er unbewehrte Magerbetonfundamente erstellt, auf dem dann die etwas dickere, nichttragende Bodenplatte gegossen wird. Daher müssen dann die Zwischenräume nicht mit teurem Material verfüllt werden.

Somit kann der Preis von ca. 15k auch gehalten werden - mit allen Augen zudrücken vom GÜ.

Morgen ist dann Übergabe des Baugebiets vom Erschließungsträger an die Gemeinde. Dann werden ab Mittags auch die Baugenehmigungen versendet.

Unterdessen renne ich schon seit fast zwei Wochen dem Sub von den NetzeBW hinterher, dass der mir den Mehrspartenanschluss besorgt. Die haben es alle nicht nötig momentan...

goalkeeper 28.09.2019 11:32
Gestern war dann offizielle „Eröffnung“ vom Neubaugebiet. Der grüne Punkt ist ebenfalls schon da, der Baustrom wird Montag klar gemacht und am Dienstag kommen die Bagger. Abgesteckt ist ebenfalls schon.

Der Sub der NetzeBW hat nach zig Telefonaten nun auch den Mehrspartenanschluss und liefert ihn Montag zum GÜ. Soweit sind dann alle Vorbereitungen von unserer Seite aus getroffen.

goalkeeper 28.09.2019 11:47
Ach so: gestern kam dann ne Nachricht vom Mittelhausnachbar, ob wir nicht unseren Bau verschieben könnten, da er ja mit Keller baut. Dann würde er nämlich als Erster starten. Soll er vom Architekt fragen.

Er möchte nämlich an 28.10. beginnen - auf die Frage, ob er das vier Wochen dauernde Kenntnisgabeverfahren bereits eingereicht hat, hat er dies verneint. Also ist auch nichts mit 28.10. Das wird dann noch spannend werden.

Lt. seinem Architekten wird ihn die Unterfangung ungefähr 15k kosten. Vor ein paar Wochen habe ich ihm eine tiefere Gründung von uns vorgeschlagen, die er dankend abgelehnt hat. Nun ist die Birne leider geschält.

Trotzdem treffen wir uns erstmalig Dienstag am Grundstück und schauen, ob wir etwas zu bereden haben.

11ant 28.09.2019 12:15
goalkeeper schrieb:

Gestern war dann offizielle „Eröffnung“ vom Neubaugebiet.
Das Bild zeigt sehr schön die "auf Putz" verlegten Straßen :-(

Erkundigt Euch schon´mal nach den Verjährungsfristen für Eure gemeinsame Amtshaftungsklage gegen die Gemeinde.
netzebwaufschüttunggrundstückgründungmehrspartenanschluss