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Alex-Alex

Neubau - Welches Gefälle/Neigung muss akzeptiert werden?

4,00 Stern(e) 8 Votes
Das ist jetzt eher interessehalber, hast du mal kontrolliert, ob das Gefälle auch im weiteren so ist? Also ob das Gefälle "gleichmäßig" verläuft? Würde es nicht besser machen, aber wäre schon interessant. Denn bei einem Neubau dann auf 1m 1cm Gefälle ist schon heftig. Im Altbau findet man so etwas, wir hatte unterm Dach z.B. auf 3,80m etwa 11cm. Da liegt es aber eben auch am Altbau aus 1900 und den Deckenbalken. Im Neubau darf es in der Form nicht auftreten, das zeigt ja auch die DIN.
 
Das ist jetzt eher interessehalber, hast du mal kontrolliert, ob das Gefälle auch im weiteren so ist? Also ob das Gefälle "gleichmäßig" verläuft? Würde es nicht besser machen, aber wäre schon interessant. Denn bei einem Neubau dann auf 1m 1cm Gefälle ist schon heftig. Im Altbau findet man so etwas, wir hatte unterm Dach z.B. auf 3,80m etwa 11cm. Da liegt es aber eben auch am Altbau aus 1900 und den Deckenbalken. Im Neubau darf es in der Form nicht auftreten, das zeigt ja auch die DIN.
Das Gefälle ist nicht überall so, irgendwann wird es wieder gerade und dann irgendwann gehts wieder in die andere Richtung nach oben. Übertrieben gesagt wie in einer Badewanne
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Ja, ich habs ja schon versucht zu erklären.
Du musst eine Richtlatte (min 2,5 m) in waage auf den Boden legen und dann messen wie groß die Abweichung ist.
 
Ja nur zum Verständnis . Wer hat Boden verlegt und wie war der Unterbau ? Alt / Neubau? Ist der Unterbau ausgeglichen worden oder einfach nur vynl verlegt ? Ich befürchte die Schuldfrage wird schwierig ... zumal so ein Boden aktuell arbeitet
 
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