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ᐅ Müllentsorgung in der Küche / Wanddurchbruch


Erstellt am: 30.01.2020 12:17

nordanney 30.01.2020 13:22
Kampfkarnickel schrieb:

Hat damit jemand Erfahrung oder so etwas schon mal selbst gebaut ?
Finde ich eine super Idee. Hätte folgende Vorschläge:

1. Küche mindestens ins OG legen, sonst rutscht der Müll nicht richtig. Alternativ die Öffnungen im EG an die Decke zum OG packen und so eine rollbare Leiter dran. Du sparst Dir dann auch auf einer Wandseite die Fenster, da die Konstruktion recht viel Platz einnehmen wird.

2. Endlich mal ein Vorschlag für eine vernünftige Kellernutzung. Denn dann kannst Du einen innenliegenden Abwurf bauen, der auch aus dem EG funktioniert. Fünf Tonnen im Keller platzieren und einen ordentlichen Zugang bauen. Schon ist der halbe Keller sinnvoll genutzt und man müllt ihn nicht mit irgendwelchen Dingen voll, die man nicht braucht.

Ironie aus.

Ich wohne aktuell in einem rd. 30-Parteienhaus (schrecklich!!!). Hier reichen bei vernünftiger Mülltrennung zwei 80 Liter Tonnen (wöchentliche Leerung) für Restmüll und auch zwei 80 Liter Tonnen für Biomüll aus. Alles ganz easy. Alle vier Wochen 1-2 gelbe Säcke und Papier wird immer mit zur Tonne genommen, wenn man rausgeht.
Was habt Ihr für eine Vorstellung von Eurem Müll? Müllschublade in die Küche und gut ist.

Mycraft 30.01.2020 13:26
Für den Plastikmüll gibt es die Tonne, man muss nicht nur in Säcken alles zwischenlagern.
Schwarz und Bio auch einfach direkt rausbringen. Papier kannst du dann im Keller lagern wenn gewünscht oder eben einfach 4 Tonnen draußen.

Glaub mir du holst dir mit sowas mehr Probleme ins Haus als gewünscht. Das Ganze wird viel Geld kosten und auch Energie verschlingen. Zusätzlich muss du das dann eben relativ oft reinigen, es wird immer etwas daneben gehen. Ausser du verpackst alles praktisch luftdicht vor jedem Abwurf. Aber dann kann man die Säcke auch direkt rausbringen.
Tamstar schrieb:

Was ich mir ab und an wünsche ist ein Häcksler im Waschbecken wie in den Ami-Serien... sowas ist bei uns nicht erlaubt, oder?
Ich habe einen, muss du nur genehmigen lassen.

face26 30.01.2020 13:29
Separate Einhausung für Mülleimer und die mit in die Thermische Hülle einplanen.
Oder eine Klappe suchen die analog u-Werte von Fenstern hat und nach entsprechenden technischen Regeln einbauen lassen dann gibts auch kein Problem mit Wärmebrücken.
Man könnte auch einfach Kleinformatige Fenster statt klappen nehmen dann kann man den Müll beobachten und gleich sehen ob es sich beim Eierschalen Dieb um einen Waschbären oder einen Fuchs handelt.
Muss ich den Ironie-Modus noch erwähnen? :P

Kampfkarnickel 30.01.2020 13:52
Ach ihr seid doch alle doof.... *wein*

Sind nur wir so unfähig mit Müll ? Wir wohnen momentan zur Miete in einem Haus mit einer kleinen Küche (Gerade genug Platz für Schüsseln und Töpfe unter der Arbeitsplatte). Bei uns stehen in einer Ecke der Küche 10 Glasflaschen auf der Erde (Weinflaschen, Tomatenmarkgläser, Vodkaflaschen) die man immer mal mit in den Keller schleppt und sie dort in ne Kiste packt. Dann steht da so ein Plastikding mit gelben Sack drin der alle paar Wochen aufreißt wegen ner scharfkantigen Dose und den bringen wir 1x Woche in den Keller und im Sommer hat man dann dort Maden von der nicht ganz leeren Joghurtbecher. Dann haben wir so ne kleine Braune tüte herumstehen für Biomüll die wir alle 1-2 Tage rausbringen in die Tonne. Dann haben wir nen schwarzen Eimer mit ner Tüte drin herumstehen für Restmüll und noch ein Stapel mit Papiermüll. Das steht momentan alles in der Küche neben dem Aquarium rum... In der Küche momentan gibts keinen anderen Platz und das unter der Spüle war viel zu schnell voll immer.
In der neuen Küche könnte man vielleicht noch eher Müllkisten unter die Arbeitsplatte bauen aber so praktisch ist das auch nie und die Biokiste muss man ja ständig auswaschen dann damits net fault und stinkt und Plastik ist der Sack zu groß für unter die Küche und dafür noch mal nen extra kleinen Sacke den man dann später in den großen stopft der dadurch dann reißt ist auch nicht doll... (Bei uns gibts nur Säcke und keine Tonne für Plastik) Für die Rohrkonstruktion würde ich mir ne Plastiktonne für den Plastiksack holen falls er mal reißen sollte

Fummelbrett! 30.01.2020 13:54
Mhh, ist im Sommer sicher köstlich wenn du Essensreste durch das Rohr nach draußen schickst und nach ein paar Tagen die Maden in die Küche zurückkrabbeln...
Plane besser draußen ein geräumiges Müllhäuschen ein. Kartons werden gleich draußen zerschnitten und entsorgt, Restmüll wird alle paar Tage raus gebracht, Gläser dann, wenn sie anfallen. In der Küche dann einfach einen unterschrank mit Unterteilung für Restmüll, Bio, kleinem Papierbehälter und evtl. noch Zwischenlagereimer für Plastik einplanen. Für Plastik dann eine Tonne für den gelben Sack ins Müllhäuschen oder ins den Vorratsraum stellen.

Ich schrecke ja durchaus nicht vor unkonventionellen und arbeitseinparenden Lösungen zurück, aber deine Idee ist meines Erachtens nicht durchdacht. Die macht im Laufe der Zeit mehr Arbeit. Mehr Müll. Mehr Gestank.

nordanney 30.01.2020 14:04
Man kann den Biomüll auch ganz normal in einer Mülltüte im Müllsystem sammeln und dann die Mülltüte in die Tonne kippen
Kannst doch - wie wahrscheinlich die meisten Küchenbesitzer - in der Schublade/dem Fach unter dem Spülbecken ein Mülltrennsystem installieren. Z.B. drei Plastikeimer (Restmüll, Biomüll, gelber Sack), wenn ein Eimerchen voll ist, wird es halt geleert. So kenne ich es schon immer (letzten vier Häuser/Wohnungen).
küchekellerrestmüllbiomüllfensterabwurfarbeitsplattemüllhäuschen