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ᐅ Müllentsorgung in der Küche / Wanddurchbruch


Erstellt am: 30.01.20 12:17

Gartenfreund 02.02.20 09:37
Hier stehen an der Garage nur zweit Tonnen. Eine für Papier und eine Graue mit rotem Deckel.

Papier wird in einem Karton gesammelt und wenn der voll ist in die Tonne geschüttet.

Glas fällt so gut wie nichts an.

Kunststoff bzw. Tetrapacks usw. lassen sich leider nicht so recht vermeiden landet aber alles in der Restmülltonne.

Kartoffelschalen und so was auf dem Kompost. Wenn man nicht jeden Tag dahin rennen möchte, besonders im Winter so kann man sich auf der Terrasse einen Eimer mit Deckel hinstellen.

Essensreste haben wir immer Rausgeworfen. Das haben sich dann vor allem die Krähen geholt. Die eine (kam so ca. 14 Jahre zu uns) war letztendlich so zutraulich das es ihr nichts ausmachte wenn man in einer Armlänge von ihr saß und Zeitung lass.

Auch brauchte man nur mal zu Pfeifen und meistens war sie dann schon kurz darauf da und holte sich die Essensreste.

Übrigens die Restmülltonne (120 Liter) wird mit drei Personen in der Regel nur Max. zu 2/3 voll. Trotz dem was eigentlich in die Gelbe Tonne gehört und auch in dem Restmüll landet.

Mit anderen Worten Müllvermeidung spart Geld und Platz. Auch in der Küche

ypg 02.02.20 10:21
Gartenfreund schrieb:

Kunststoff bzw. Tetrapacks usw. lassen sich leider nicht so recht vermeiden landet aber alles in der Restmülltonne.
Wie Du selbst sagst, ist das kein Restmüll.
Ich finde das unverantwortlich, wie Du mit Kunststoff umgehst!

dab_dab 02.02.20 10:24
am zukünftigen Wohnort gibts auch nur Papier, Rest und Biotonne. Leider keinen gelben Sack / gelbe Tonne mehr...

hampshire 02.02.20 11:25
Gartenfreund schrieb:

Kunststoff bzw. Tetrapacks usw. lassen sich leider nicht so recht vermeiden
Das zeigt doch eine gute Haltung - Vermeidung ist der Königsweg.
ypg schrieb:

Ich finde das unverantwortlich, wie Du mit Kunststoff umgehst!
Bei näherem Hinsehen ist Plastik im Restmüll nicht grundsätzlich schlimm:

In den Regionen ohne "gelben Sack" wird der Müll zumeist verbrannt. Die Verbrennungstemperatur in den Anlagen muss eine Mindesttemperatur haben um möglichst sauber zu sein - insbesondere geht es um die Vermeidung von Dioxinen und Furanen.

Die Einführung des dualen Systems und die Papiertrennung haben dazu geführt, dass der Brennwert des Restmülls enorm abgenommen hat. In manchen Müllverbrennungsanlagen wurde daher (Alt)Öl zugegeben um die Verbrennungstemperaturen zu erreichen. Daher haben einige Regionen beschlossen auf eine extreme Trennung zu verzichten.

Ich finde Papier- und Verpackungstrennung eine hervorragende Errungenschaft und befürworte das sehr. Gleichzeitig gibt es ebenfalls moderne Verbrennungsanlagen, die aus dem Müll Energie ziehen und verhältnismäßig wenig Schadstoffe ausstoßen.

Wer in einer Region mit einem entsprechenden Müllentsorgungssystem über Verbrennungsanlagen wohnt, bei dem ist Plastik in der Restmülltonne kein Sakrileg.

Übel finde ich das Vorgehen fossile Energie einer Müllverbrennung beizumischen.

User0815 02.02.20 11:46
Ich würde außerdem nie Essensreste einfach rauswerfen, das zieht Ratten an

Müllerin 02.02.20 14:21
.. und wenn ich mir angucke, wo unser gelber Sack Kunststoffmüll landet... nämlich jetzt nicht mehr in China sondern in ganz vielen anderen Ländern, und dann da unter freiem Himmel vergammelt (oder eben nicht) und ins Meer fliegt.... dann doch lieber verbrennen.
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