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ᐅ Mülleimer in Arbeitsplatte


Erstellt am: 25.07.2016 13:33

lagun4 25.07.2016 18:47
Habe gerade eine Stütze für die Tüten angebaut, so dass sie aufliegen und nicht mehr reißen können. Das Problem der Löcher bleibt jedoch bestehen.

Baumaterialien aus Holzlatten und Abdeckfolie im Baubereich neben gelbem Kasten.


Blick in den Waschbeckenunterbau mit Plastiktüte im Abflussbereich und flexiblen Schläuchen

Legurit 25.07.2016 19:38
Such dir einen Eimer mit Rand, der größer ist als das Loch. Erweitere das Loch und im Randbereich des Eimer fres nur die halbe stärke der Arbeitsplatte, so dass du den Eimer dann quasi "einhängen" kann.
Kann muss du dir natürlich noch etwas schönes als Abdeckung ausdenken.

Neige 25.07.2016 19:47
Wenn du es so belassen möchtest, dann versiegle unbedingt die Schnittflächen von Deckel und Ausschnitt, sonst hält dass wie gesagt nicht sehr lange.
Du kannst dir als Alternative unter die Platte Z-Profile schrauben, dann entsprechende Eimer mit Wulst holen, die du dann in die Schiene schieben kannst, falls der Platz dafür ausreichen sollte.

Edit:
Der 5 ltr. Ersatzeimer Wesco Ergo Master könnte passen

Skizze einer Küchenarbeitsplatte mit Z-Profil und Trägerstruktur

Climbee 25.07.2016 20:33
Ehrlich gesagt ist diy nicht unbedingt immer die beste, ja nicht mal nur eine gute Lösung...

Abgesehen davon, dass ich persönlich finde, dass es sehr dilettantisch ausschaut, ist vor allem auf das zu achten, was Neige schon sagte: die Ränder werden aufquellen, wenn du sie nicht sehr gut abdichtest.
Ich kenne so ein Loch in der Arbeitsplatz nur für Bioabfälle und da hängt ein Eimer drunter und das Loch ist mit einem sehr guten Deckel verschlossen. Das macht auch Sinn, den jeglicher Abfall hat leider die Eigenschaft, je nach Wetterlage, recht schnell das Müffeln anzufangen. Von daher halte ich eine Lösung mit Loch im Deckel eh für schlecht. Es sei denn, du hast noch einen anderen Deckel in Petto. Immerhin schriebst du was von einem schönen Deckel. Das ist aber nicht der, der abgebildet ist, oder?
Das Gestell zum Abstellen der Tüten ist auch so eine schlechte Lösung. Leider wandern halt auch immer mal scharfe Gegenstände in den Müll und wahrscheinlich ist es schon jedem mal passiert, das so eine Mülltüte undicht wurde und Siff, leider meist immer stinkend, rauslief. Was für ein Gottesgeschenk, wenn das dann in einem dichten Eimer passiert und nicht auf eine handwerklich fragwürdige Holzkonstruktion tropft.

Mein ehrlicher Tipp: neue Arbeitsplatte kaufen, untendrunter fertiges, PRAKTISCHES Müllsystem einbauen.
Wenn du dich an der Müllentsorgung unbedingt handwerklich betätigen willst, dann Bau ein Türsystem ein, das mit einem Tritt geöffnet werden kann. Auch sehr praktisch, keine Gerüche, die durch die Küche wabern und keine Gefahr, dass die Arbeitsplatte kaputt geht.

Und zum Schluss ein kleiner Erfahrungswert von der Besitzerin der Küche mit dem Loch für Biomüll (übrigens in einer nichtaufquellbaren Granitplatte):
Sie nutzt das kaum mehr, weil
1. Leider nicht nur Müll in das Loch fällt, sondern immer wieder mal auch Gegenstände, die da nicht rein sollten, aber im Eifer des Gefechts leider den falschen Weg fanden (und dann wieder aus dem Biomüll herausgepopelt werden durften; sehr lecker...)
2. Trotz gut schließendem Deckel der Müll leider sehr schnell das Müffeln angefangen hat und es letztendlich viel einfacher und praktischer war sich eine Schüssel hinzustellen, deren Inhalt man am Ende des Tages oder nach dem Kochen einfach genommen und entsorgt hat, die Schüssel wandert in die Spüli, aus die Laube. Geht viel schneller als den Eimer unten raus zu holen, leeren, saubermachen (wg. Geruch wichtig!) Und wieder einhängen.

Ich kann das System also überhaupt nicht empfehlen und in dieser unprofessionellen Ausführung schon gleich dreimal nicht

WildThing 26.07.2016 08:12
Den, den ich meine war ein Mülleimer "ErgoMaster" von Wesco
Google doch mal nach dem. Vielleicht kannst du den einbauen, bzw. dir da was abschauen

ypg 26.07.2016 08:38
Ich kann meinen Vorrednern zustimmen.
Aus eigenem Interesse verfolge ich diesen Thread. Das seltene, von Alfred Biolek benutzte Bioloch, hatte damals ganze Aufmerksamkeit bei denen, die es nicht hatten.
Ich persönlich habe es nie umgesetzt, da ich meine schöne Arbeitsplatte nicht ansägen wollte.
Im DIY ist neutral gesehen ja genau hier der Vorteil, das Loch dem Eimer anzupassen.
Aber sagt es: völlig unpraktisch, man muss eh beim Arbeiten Bio von Plastik (oder nicht zu kompostierende Lebensmittel) trennen, dann ein zeitlich naheliegender Transport zum Komposter. Und auch, wenn nicht kompostiert wird: eine Tüte ist vonnöten, die man aber bei jeder Variante besser befüllen kann als durch so ein Loch
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