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ᐅ Katzenkot oder Wildtierlosung? Achtung; Häufchenbild!


Erstellt am: 10.07.18 13:03

haydee23.07.18 09:16
Ihr mußtet zahlen?
Wie lange hattet ihr den die Katze in gewahrsam. Klingt als ob das Tier nicht mit Tätowierung oder Chip versehen war. Tasso, Tierärzte und Tierheime klappert man doch als erstes ab bevor man einen großen Wirbel veranstaltet.
Steven23.07.18 09:18
Evolith schrieb:
Wo ich dir aber vehement widersprechen muss ist deine letzte Konsequenz, die Katze notfalls zu töten. DARFST du NICHT und du hast nicht das Recht dazu. Bekommt das der Katzenbesitzer mit, hagelt es deftige Strafen. Das du es als dein persönliches Recht empfindest, ist eine ganz andere Sache. Macht es deswegen aber nicht legaler. Du bist also gezwungen, es anders zu lösen.

die Katze nicht einfangen dürfen. Dass wir das nicht mit Absicht getan hatten, war egal.
Selbst Pfeffer ausgestreut im Garten ist sehr grenzwertig. Sollte die Katze Reizungen bekommen, darfst du für Tierarztkosten aufkommen.
.
Hallo Evolith

offenbar besteht hier doch ein hohes Potential zum Ungemach.
Wie ich schon betonte, mag ich Katzen. Ich mag auch Hunde und Vögel und das ganze Getier, was in meinem 'Garten so fleucht. Weniger bis gar nicht mag ich, wenn domestizierte Tiere in meinen Garten kacken. Ob Hund oder Katze: ich will das nicht. Jetzt würde ich aber jeden Besitzer ansprechen und ihn auffordern, Lösungen zu bringen. Denkt er nicht daran und denkt, er bzw. sein Tier darf das, werde ich das Problem lösen. Eine der Lösungen besteht doch im Fangen des Tieres. Wenn der Besitzer bestreitet, dass sein Tier in den Garten kostet, muss ich doch dies tun.
Das Problem liegt doch beim Katzenbesitzer, der denkt, er kann über mein Eigentum verfügen. Dies wird nicht so sein.
Und jetzt mal im ernst: "hagelt es deftige Strafen"
Wenn du eine Katze oder einen Hund in einer Enge hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie aggressiv auf dich reagiert. Und ob jetzt ein Gegenstand auf mich fällt, ein Hund mich beißen möchte oder eine Katze versucht mich zu kratzen. in allen Fällen steht mir das Recht auf Nothilfe zu. Ob es dem Besitzer passt oder nicht.
Ich frage noch mal: wieso sind Katzenbesitzer so verschlossen beim Lösen Ihres Problems? Sie sind der Verursacher.

Steven
Evolith23.07.18 09:55
haydee schrieb:
Ihr mußtet zahlen?
Wie lange hattet ihr den die Katze in gewahrsam. Klingt als ob das Tier nicht mit Tätowierung oder Chip versehen war. Tasso, Tierärzte und Tierheime klappert man doch als erstes ab bevor man einen großen Wirbel veranstaltet.

Die Katze war tätowiert, war aber schwer zu erkennen. Wir haben 3 Meldungen an Tasso gegeben. Das blöde war, dass keine der 3 erratenen Kombinationen die richtige war. Ich persönlich werte es unter "dumm gelaufen". Die Katze saß glaub 2 Monate im benachbarten Tierheim. Das lokale war voll und hatte mehrere schwere Quarantänefälle.
Der Frau kann man an sich nichts vorwerfen. Sie hat alles getan, was normal getan wird. Tierheim aufgesucht (blöd dass Miez nebenan wohnte), Tasso kontaktiert, Flugblätter. Was so kostentreibend war, waren Anzeigen in allen lokalen Zeitungen. Sie war dann sehr ungehalten (wenn auch glücklich), als das Tier gefunden wurde und recht vergrollt mit dem Tierschutz. Kann ich wirklich verstehen.
Steven schrieb:
Hallo Evolith

offenbar besteht hier doch ein hohes Potential zum Ungemach.
Wie ich schon betonte, mag ich Katzen. Ich mag auch Hunde und Vögel und das ganze Getier, was in meinem 'Garten so fleucht. Weniger bis gar nicht mag ich, wenn domestizierte Tiere in meinen Garten kacken. Ob Hund oder Katze: ich will das nicht. Jetzt würde ich aber jeden Besitzer ansprechen und ihn auffordern, Lösungen zu bringen. Denkt er nicht daran und denkt, er bzw. sein Tier darf das, werde ich das Problem lösen. Eine der Lösungen besteht doch im Fangen des Tieres. Wenn der Besitzer bestreitet, dass sein Tier in den Garten kostet, muss ich doch dies tun.
Das Problem liegt doch beim Katzenbesitzer, der denkt, er kann über mein Eigentum verfügen. Dies wird nicht so sein.
Und jetzt mal im ernst: "hagelt es deftige Strafen"
Wenn du eine Katze oder einen Hund in einer Enge hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie aggressiv auf dich reagiert. Und ob jetzt ein Gegenstand auf mich fällt, ein Hund mich beißen möchte oder eine Katze versucht mich zu kratzen. in allen Fällen steht mir das Recht auf Nothilfe zu. Ob es dem Besitzer passt oder nicht.
Ich frage noch mal: wieso sind Katzenbesitzer so verschlossen beim Lösen Ihres Problems? Sie sind der Verursacher.

Steven

Wie gesagt, ich kann verstehen, das du das Bedürfnis hast, dann deinen Besitz deutlich zu "verteidigen". Aber rein rechtlich gesehen darfst du das nicht mit allen Mitteln. Eine Katze zum Angriff zu zwingen dürfte fast unmöglich werden. Wenn die nicht von Haus aus ein deftiges Agressionspotential mitbringen, stehst du auf verlorenem Posten. Die sind viel zu flink, als dass du sie in eine Ecke drängen könntest.
So blöd das ist, dir bleibt nichts anderes übrig - rechtlich gesehen, als dir die Mühe zu machen und harmlose Methoden zu wählen, sollte der Halter uneinsichtig sein.
Solltest du doch zu der harten Gangart schreiten, musst du mit Klagen rechnen.
haydee23.07.18 10:28
Stimmt die Tätowierungen kann man oft nicht lesen.
Ich lasse immer beides machen.
Steven23.07.18 12:14
Evolith schrieb:
als dir die Mühe zu machen und harmlose Methoden zu wählen, sollte der Halter uneinsichtig sein.
Solltest du doch zu der harten Gangart schreiten, musst du mit Klagen rechnen.
Hallo Evolith

genau da ist das Problem. Wenn ein Katzenbesitzer (und das ist die Mehrzahl) an einer Problemlösung nicht mitarbeitet, darf er auch nicht jaulen, wenn der Gartenbesitzer das Problem löst.
Was ich nicht verstehe: Katzenbesitzer sehen sich ja als die Tierfreunde von Gottes Gnaden. Haben aber kein Problem damit, dass ihr geliebtes Haustier Kleintiere langsam massakriert. Da könnt ihr kalt zusehen. Das macht euch nichts aus. Wie vereinbart ihr das mit dem Tierschutz? oder gilt der nicht, wenn Kaninchen über Stunden von euren Katzen zu tote gequält werden. Ich finde diesen Anblick schrecklich. hatte ich einmal mit Nachbars Katze. Meine Frau forderte mich auf, etwas zu unternehmen. Das Problem hatte dann der Revierinhaber gelöst.

Steven
kaho67423.07.18 13:19
Steven schrieb:

Was ich nicht verstehe: Katzenbesitzer sehen sich ja als die Tierfreunde von Gottes Gnaden.
Steven
Ähm, mit Gott will ich nicht zu tun haben. Das nur mal dazu.

Wenn ich als Katzenbesitzer Tierfreund bin, dann könnte ich froh sein, wenn sie nur Mäuse und Vögel massakrieren. Stattdessen verfüttere ich aber Unmengen an Hühnchen und Rinder an die Fellnasen. Wer darüber nachdenkt, dem ist schnell klar, dass dieses schwarz/weiß-Denken zu nichts führt.

Ich persönliche freue mich über jedes Getier, welches in meinem kleinen Biotop noch fleucht. Selbst mit Spinnen beginne ich meinen Frieden zu machen, aber es ist schwer.

Ich halte es in dieser Welt der Umweltzerstörung leider bereits für Käse, den einem oder anderem das Vorrecht auf Leben zu erteilen oder streitig zu machen. Bislang habe ich jedenfalls keine Bereitschaft zur Lösung der großen Umweltthemen und explizit der Tierrechtsthemen erfahren.

Sollte sich die Gesellschaft in meinem Leben noch dazu entschließen, hier einen Schritt zu tun, bin ich die Erste, die dabei ist. Aber bis dahin bin ich es leid, gegen Windmühlen zu kämpfen. Von daher gibt's eben auch bei uns Kuh aus der Dose für die Katzen.
gartenrechtlich