ᐅ Katzenkot oder Wildtierlosung? Achtung; Häufchenbild!
Erstellt am: 10.07.18 13:03
kaho67411.07.18 21:33
11ant schrieb:
Wieso lese ich hier eigentlich seitenweise Diskussionen über Katzen, wenn der Übeltäter womöglich der Marder war ?Also Thies, Marderkacke sieht wirklich ganz anders aus! Wieso weißt Du das nicht?! Bookstar11.07.18 21:36
Katzen sind tolle Tiere. Ich mag Katzen.
ypg11.07.18 21:39
Geh mal auf Nachbildungen.ch und dann auf Kot und Losung. Und dann vergleiche
haydee11.07.18 21:41
Kastrationspflicht
Katzen sind keine Wegwerfprodukte. Es gibt einfach zu viele.
Ich schätze ca. die Hälfte der Katzen haben Dosenöffner.
Es fehlen Rückzugsorte wie Vogelhecken. Da kommen auch die Katzen nicht ran. Es gibt ein riesiges Insektensterben. Den Vögeln fehlt es an Nahrung.
Amphibien fehlt der Lebensraum.
Am Sonntag habe ich seit Jahren mal wieder eine Blindschleiche gesehen.
Katzen sind keine Wegwerfprodukte. Es gibt einfach zu viele.
Ich schätze ca. die Hälfte der Katzen haben Dosenöffner.
Es fehlen Rückzugsorte wie Vogelhecken. Da kommen auch die Katzen nicht ran. Es gibt ein riesiges Insektensterben. Den Vögeln fehlt es an Nahrung.
Amphibien fehlt der Lebensraum.
Am Sonntag habe ich seit Jahren mal wieder eine Blindschleiche gesehen.
haydee11.07.18 21:46
Die Kamera wird es zeigen
Steven11.07.18 21:49
ypg schrieb:
Wenn der Verdacht zu weiteren Straftaten besteht, geht’s eben weiter.
Du wirst die eigene Wahrheit nicht erkennen, so wie Du auch hier die Wahrheiten verdrehst. ...Erst eine Untersuchung im Labor, dann soll weiter durchsucht worden sein....
.Hallo ypgich hatte ja keine Ahnung, dass ich so unverständlich schreibe.
Also: Die Hausdurchsuchung fand NICHT bei mir statt.
Im Durchsuchungsbeschluss stand: Beschlagnahme der Glock 17 Nr.:XXXXXX
und des beschriebenen Feuerwahlhebels, passend zur Glock 17.
Dies wurde, nach dem eindringen der PVB durch Zerstörung der Eingangstür, dem Töten des Hundes und der anschließenden Mitteilung durch die PVB gegenüber dem Besitzer der Glock und des Hebels von dem gerade genannten Besitzers durch Übergabe der beiden Gegenstände eigentlich erreicht. Der Feuerwahlhebel wurde später (Wochen oder Tage später im Labor) untersucht und es wurde festgestellt, dass er nie in die Waffe eingebaut war. Nach der Beschlagnahme der Waffe und des Hebels ging die Durchsuchung des Hauses über mehrere Stunden weiter. Ohne Begründung der Beamten gegenüber dem Hausbesitzer. Es wurden sämtliche Akten durchblättert. Mitgenommen wurde weiter nichts.
Jetzt etwas verständlicher?
Die Hausdurchsuchung fand statt, weil eine Kundenkartei eines Händlers beschlagnahmt wurde. Dabei wurde gezielt nach Deutschen gesucht, die 1. einen Feuerwahlhebel bei diesem Händler per Internet gekauft haben und die 2. im legalen Besitz einer passenden Waffe (hier Glock 17) sind. Diese Indizien genügten für eine Hausdurchsuchung.
Steven