ᐅ Katzenkot oder Wildtierlosung? Achtung; Häufchenbild!
Erstellt am: 10.07.2018 13:03
kaho674 11.07.2018 08:19
Mein Dad hat sich so ein Pipsgerät angeschafft, weil die Katzen immer in sein Haus rennen und dort an die Möbel und auf den Teppich markieren. Seit dem kommen die Tiger nicht mehr. Vielleicht könnte das helfen.
Steven 11.07.2018 09:06
Snowy36 schrieb:
Wenn es Nachbars Katze sein sollte frage ich mich : wenn du mit Ihnen redest was sollen sie dagegen tun (-;Hallo Snowy36
interessante Frage. Aber der Katzenbesitzer ist doch für sein Tier verantwortlich. Also ist er auch dafür verantwortlich, was das Tier macht und muss dafür sorgen, dass die Katze das unterlässt. Wenn ein Hund in deinen Garten kackt, kann der Besitzer doch auch nicht sagen: "so ist er halt."
Steven
Evolith 11.07.2018 09:09
Steven schrieb:
Hallo Snowy36
interessante Frage. Aber der Katzenbesitzer ist doch für sein Tier verantwortlich. Also ist er auch dafür verantwortlich, was das Tier macht und muss dafür sorgen, dass die Katze das unterlässt. Wenn ein Hund in deinen Garten kackt, kann der Besitzer doch auch nicht sagen: "so ist er halt."
StevenNope. Solange sich die Katze ihrer Art entsprechend verhält, kannst du einen Katzenbesitzer leider nicht dazu verdonnern, die Katze davon abzuhalten. Bei einem Hund ist es was anderes, weil du ihn nicht wie eine Katze streunen lassen darfst.
Katzenkot im Garten hast du (solange er im Rahmen bleibt) leider zu akzeptieren.
Der Haken ist auch, dass du oft nicht weißt, welches Tier in deinen Garten kackt. Die Katze von Nachbar A oder B oder gar beide.
haydee 11.07.2018 09:12
Katze ist nicht Hund.
hältst du eine Katze wie einen Hund ist das Tierquälerei
Ein Hund folgt, eine Katze nicht - außer die Leckerlietüte raschelt.
Leider. Da sind Hunde manchmal schon leichter zu handhaben.
Meine sind im Sommer manchmal den ganzen Tag weg und wo die überall streunen.
Fischteich in 2 km Entfernung oder Sportplatz in 3 km sind keine Strecken
für gesunde Freigänger
hältst du eine Katze wie einen Hund ist das Tierquälerei
Ein Hund folgt, eine Katze nicht - außer die Leckerlietüte raschelt.
Leider. Da sind Hunde manchmal schon leichter zu handhaben.
Meine sind im Sommer manchmal den ganzen Tag weg und wo die überall streunen.
Fischteich in 2 km Entfernung oder Sportplatz in 3 km sind keine Strecken
für gesunde Freigänger
andimann 11.07.2018 10:06
Moin,
genauso ist es. Eine Katze ist das private Hobby und Vergnügen seines Besitzers. Ich muss sicherlich hinnehmen, dass die mal durch meinen Garten läuft, vollkommen ok, sind ja auch niedlich anzusehen und meine Kinder schauen die auch immer gerne an.
Aber eine massive Gesundheitsgefährdung meiner Kinder muss und werde ich sicherlich nicht hinnehmen!
Wie der Besitzer das anstellt, ist nmfp (=Not my f**** Problem). Aber wenn er das Problem nicht in den Griff bekommt, darf er sich dann nicht beschweren, wenn andere das Problem auf ihre Art lösen.
Der Besitzer kann ja auch anbieten, den vollgekackten Garten jeden (!) Tag zu säubern. Dann ist das Problem ja auch erledigt. Wenn der Besitzer dazu zu faul ist, ok, dann müssen andere Maßnahmen her.
Auch wenn viele Katzenbesitzer das nun ganz anders sehen, meine Kinder stehen in der Rangordnung einige Stufen höher als Nachbars Katze.
Aber ehe das hier in eine Katzenhasserdiskussion ausartet; es ist noch zu klären ob es eine Katze ist, und wenn ja welche!
Weiteres siehe unten.
Viele Grüße,
Andreas
Steven schrieb:
Also ist er auch dafür verantwortlich, was das Tier macht und muss dafür sorgen, dass die Katze das unterlässt.
genauso ist es. Eine Katze ist das private Hobby und Vergnügen seines Besitzers. Ich muss sicherlich hinnehmen, dass die mal durch meinen Garten läuft, vollkommen ok, sind ja auch niedlich anzusehen und meine Kinder schauen die auch immer gerne an.
Aber eine massive Gesundheitsgefährdung meiner Kinder muss und werde ich sicherlich nicht hinnehmen!
Wie der Besitzer das anstellt, ist nmfp (=Not my f**** Problem). Aber wenn er das Problem nicht in den Griff bekommt, darf er sich dann nicht beschweren, wenn andere das Problem auf ihre Art lösen.
Der Besitzer kann ja auch anbieten, den vollgekackten Garten jeden (!) Tag zu säubern. Dann ist das Problem ja auch erledigt. Wenn der Besitzer dazu zu faul ist, ok, dann müssen andere Maßnahmen her.
Auch wenn viele Katzenbesitzer das nun ganz anders sehen, meine Kinder stehen in der Rangordnung einige Stufen höher als Nachbars Katze.
Aber ehe das hier in eine Katzenhasserdiskussion ausartet; es ist noch zu klären ob es eine Katze ist, und wenn ja welche!
Weiteres siehe unten.
Viele Grüße,
Andreas
andimann 11.07.2018 10:14
Moin,
Und diese etwas seltsame Auffassung vieler Katzenbesitzer (nun nicht auf Evolith gemünzt, keine Ahnung ob du eine Katze hast), führt dann dazu, dass solche Streitigkeiten am Ende eskalieren und die Katzen mit Luftgewehren, Zwillen oder Giftködern bearbeitet werden.... Müsste ja nicht unbedingt sein.
Selbstverständlich ist ein Besitzer für sein Tier verantwortlich. Wenn du es nicht in den Griff bekommst, lass' es nicht vor dir Tür. Oder besser, schaff' dir keines an. Wenn dir die Katze zu schwierig ist, lass' die Finger davon.
Und ehe hier nun wieder einer sagt: Katzen könne man nicht erziehen. Doch es geht, eine Katze in der Nachbarschaft ist das perfekte Beispiel. Die hält sich sogar an einen Bewegungsradius... Da kann Frauchen beim Spazieren gehen sagen, du wartest nun bitte hier. Und die macht das!
Also es geht!
Viele Grüße,
Andreas
Evolith schrieb:
Solange sich die Katze ihrer Art entsprechend verhält, kannst du einen Katzenbesitzer leider nicht dazu verdonnern, die Katze davon abzuhalten. Bei einem Hund ist es was anderes, weil du ihn nicht wie eine Katze streunen lassen darfst.
Katzenkot im Garten hast du (solange er im Rahmen bleibt) leider zu akzeptieren.
Und diese etwas seltsame Auffassung vieler Katzenbesitzer (nun nicht auf Evolith gemünzt, keine Ahnung ob du eine Katze hast), führt dann dazu, dass solche Streitigkeiten am Ende eskalieren und die Katzen mit Luftgewehren, Zwillen oder Giftködern bearbeitet werden.... Müsste ja nicht unbedingt sein.
Selbstverständlich ist ein Besitzer für sein Tier verantwortlich. Wenn du es nicht in den Griff bekommst, lass' es nicht vor dir Tür. Oder besser, schaff' dir keines an. Wenn dir die Katze zu schwierig ist, lass' die Finger davon.
Und ehe hier nun wieder einer sagt: Katzen könne man nicht erziehen. Doch es geht, eine Katze in der Nachbarschaft ist das perfekte Beispiel. Die hält sich sogar an einen Bewegungsradius... Da kann Frauchen beim Spazieren gehen sagen, du wartest nun bitte hier. Und die macht das!
Also es geht!
Viele Grüße,
Andreas
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