ᐅ IKEA BESTA DIY: Wie baue ich eine Kombination mit offenen Regalen?
Erstellt am: 21.12.23 17:24
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ELHENNINGE
ELHENNING21.12.23 17:24Hallo zusammen, ich plane eine IKEA BESTA Kombination mit offenen Regalen zu bauen und hätte gerne Tipps und Erfahrungswerte. Konkret möchte ich wissen, wie ich die Module am besten so kombiniere, dass eine ästhetisch ansprechende und gleichzeitig stabile Kombination entsteht, die auch offen genug ist, um dekorative Elemente, Bücher und Technikgeräte gut wirken zu lassen. Ich stelle mir vor, einzelne offene Regalfächer mit geschlossenen Elementen zu mischen. Gibt es Empfehlungen bezüglich der Auswahl bestimmter BESTA-Elemente, der Montage oder vielleicht Tricks, wie man mehr Stauraum schafft ohne die Offenheit zu verlieren? Außerdem interessiert mich, ob man für offene Regale besondere Rückwände braucht oder wenn ja, welche Optionen sinnvoll sind. Bin gespannt auf eure Anregungen und Lösungen!
Für offene Regale eignen sich die BESTA-Rahmen ohne Türen. Achte darauf, dass du für mehr Stabilität mindestens zwei oder drei Module übereinander stapelst und immer mit Winkeln an der Wand befestigst. Rückwände kannst du weglassen, wenn die Wand selbst schon stabil und optisch gut ist.
Grundsätzlich ist es bei der Kombination von offenen und geschlossenen BESTA-Modulen wichtig, zuerst eine klare Vorstellung vom Layout zu entwickeln. Ich empfehle dir, mit einem Raster zu arbeiten: Die Standard-BESTA-Elemente haben zwei Höhen (38 bzw. 64 cm) und drei Breiten (40, 60, 120 cm). Offene Regale kannst du erzeugen, indem du das Türmodul weglässt und nur den Korpus verwendest. Für eine stabile Konstruktion solltest du:
- Die Module auf einer ebenen Fläche ausrichten und fest an der Wand verankern (Winkelschienen oder spezielle Befestigungssätze von IKEA nutzen).
- Rückwände entweder ganz weglassen bei sehr gleichmäßiger Wand, oder dünne MDF-Platten als Rückwände zuschneiden, die kannst du sogar farbig lackieren für Kontraste.
- Achte darauf, keine zu schweren Gegenstände nur auf offene Regalfächer zu stellen, da sie ohne Stütze nach vorne durchhängen könnten.
Außerdem: Baue dir vorher eine Zeichnung oder Skizze, am besten mit Maßstab, und kontrolliere, ob alle Geräte und Objekte, die du unterbringen möchtest, auch wirklich passen. Beispiel: Für Technikgeräte mit Kabeln sind offene Regale reizvoll, weil die Kabel so besser geführt werden können. Hast du schon eine ungefähre Raumgröße oder konkrete Maße der Kombination, die du anstrebst?
- Die Module auf einer ebenen Fläche ausrichten und fest an der Wand verankern (Winkelschienen oder spezielle Befestigungssätze von IKEA nutzen).
- Rückwände entweder ganz weglassen bei sehr gleichmäßiger Wand, oder dünne MDF-Platten als Rückwände zuschneiden, die kannst du sogar farbig lackieren für Kontraste.
- Achte darauf, keine zu schweren Gegenstände nur auf offene Regalfächer zu stellen, da sie ohne Stütze nach vorne durchhängen könnten.
Außerdem: Baue dir vorher eine Zeichnung oder Skizze, am besten mit Maßstab, und kontrolliere, ob alle Geräte und Objekte, die du unterbringen möchtest, auch wirklich passen. Beispiel: Für Technikgeräte mit Kabeln sind offene Regale reizvoll, weil die Kabel so besser geführt werden können. Hast du schon eine ungefähre Raumgröße oder konkrete Maße der Kombination, die du anstrebst?
Um das Thema Stabilität bei BESTA-Kombinationen mit offenen Regalen nochmals präzise zu adressieren: Es ist essenziell, bei solchen Konstruktionen die Wandbefestigung nicht zu vernachlässigen. Die offenen Module haben keine Türen, wodurch sie an Profilstabilität verlieren. Ich empfehle:
- Winkelprofile oben und unten zu verwenden, um Durchbiegen zu vermeiden.
- Bei größeren Modulen (Breite 120 cm) eine zusätzliche Mittelstütze oder Füße einzusetzen.
- Rückwände aus dünnem Holz oder Hartfaserplatten können als Stabilisierung dienen, sofern eine komplett offene Optik nicht Pflicht ist.
Wo Rückwände eingesetzt werden, kann man mit Farbe oder Tapete auch eine Gestaltung erzielen, die das Gesamtbild auflockert. Zudem sind Magnetverschlüsse bei halbgeschlossenen Elementen zu empfehlen, um klappernde Türen zu vermeiden.
- Winkelprofile oben und unten zu verwenden, um Durchbiegen zu vermeiden.
- Bei größeren Modulen (Breite 120 cm) eine zusätzliche Mittelstütze oder Füße einzusetzen.
- Rückwände aus dünnem Holz oder Hartfaserplatten können als Stabilisierung dienen, sofern eine komplett offene Optik nicht Pflicht ist.
Wo Rückwände eingesetzt werden, kann man mit Farbe oder Tapete auch eine Gestaltung erzielen, die das Gesamtbild auflockert. Zudem sind Magnetverschlüsse bei halbgeschlossenen Elementen zu empfehlen, um klappernde Türen zu vermeiden.
So cool, dass du dich an ein IKEA BESTA Projekt mit offenen Regalen ranwagst! 🙂 Gerade die Mischung aus offen und zu ist super flexibel und macht richtig viel her. Zu den Rückwänden: Ich habe bei meinem Setup einfache dünne Sperrholzplatten verwendet und diese selbst mit einem schönen Anstrich versehen – das bringt total viel Charme! Außerdem habe ich bei den offenen Fächern LED-Bandstreifen angebracht, die zaubern Abends total tolle Effekte.
Noch ein Tipp: Wenn du Mut zum Experiment hast, kombiniere ruhig die hohen und breiten Korpusse um einen asymmetrischen Look zu bekommen – wirkt lebendig und modern. Und keine Scheu vor Wandbefestigung nach IKEA-Manier – das gibt dir Sicherheit und macht das Ganze richtig solide.
Freu mich schon, falls du Fortschritte teilst!
Noch ein Tipp: Wenn du Mut zum Experiment hast, kombiniere ruhig die hohen und breiten Korpusse um einen asymmetrischen Look zu bekommen – wirkt lebendig und modern. Und keine Scheu vor Wandbefestigung nach IKEA-Manier – das gibt dir Sicherheit und macht das Ganze richtig solide.
Freu mich schon, falls du Fortschritte teilst!
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