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ᐅ Grundstück - Ideen und Anregungen zu Ausrichtung und Bebauungsplan


Erstellt am: 26.10.20 17:32

Würfel*28.10.20 15:29
Ich würde das Haus auch lang und schmal sehen, aber statt 7x12 m eher 8x11 m machen. Bei 7 Metern ist der Grundriss schwieriger, weil du kaum 2 vernünftige Zimmer nebeneinander bekommst. Die haben dann abzüglich Wände nur knappe 3 m Breite. Und den 1 Meter im Garten merkst Du nicht unbedingt. Ich würde nur östlich eine Einzelgarage machen und einen weiteren Stellplatz vor bzw. westlich neben dem Haus. Der kann ja auch ohne eigene Zuwegung angelegt werden, also direkt angrenzend an die Straße. Dann kann das Haus weiter nach Osten rutschen und du profitierst von einem schönen Westgarten. Wie weit Du das Haus von der Straße wegplatzierst, musst Du selbst entscheiden. Hätte ich alle Wohn- und Schlafräume zum Garten ausgerichtet, würde ich so nah wie möglich an die Straße bauen. Auf 2,5 x x Meter lassen sich auch viele blühende Stauden unterbringen.
Würfel*28.10.20 15:31
Ach ja, und Eingang definitiv von Norden. Bietet sich bei länglicher Hausform und der Ausrichtung definitiv an. Außerdem muss dann nicht Postbote und Co. so weit in dein Grundstück reinlatschen oder sich am Auto vorbeizwängen.
11ant28.10.20 15:45
Würfel* schrieb:

Ich würde das Haus auch lang und schmal sehen, aber statt 7x12 m eher 8x11 m machen. Bei 7 Metern ist der Grundriss schwieriger, weil du kaum 2 vernünftige Zimmer nebeneinander bekommst. Die haben dann abzüglich Wände nur knappe 3 m Breite. Und den 1 Meter im Garten merkst Du nicht unbedingt.
Den Meter "zu wenig" im Haus merkt man in jedem Fall schmerzhafter als er im Garten mehr Freude macht. 7x12 ist zu 8x11 etwa wie 1.71:1 gegenüber 1,38:1, d.h. Siebenzuzwölf ergibt konzeptionell ein "einachsiges" Haus (für eine grobe Vorstellung gugele man ´mal "Straßendorf" im Vergleich zu "Haufendorf") nach Art eines Ein(dach)hofes oder - wozu man m.E. mit dem Klammerbeutel gepudert sein müßte, dies freistehend zu realisieren - nach Art eines Reihenmittelhauses (zwar noch nicht "Kegelbahn", aber auch nicht meilenweit davon weg). Ohne "Not" (wie sie ein enges Baufenster darstellte) würde ich mich beim Planen nicht auf ein solches Format einengen, sondern den Grundriss erst einmal frei entwickeln.
_Yv_St_13.11.20 21:12
Sorry, dass meine Rückmeldung so lange auf sich warten ließ!

Vielen Dank für eure Rückmeldungen! Damit sind zuversichtlich, dass wir auf dem Grundstück was schönes realisieren können.

Inzwischen haben wir auch die Zusage für das Grundstück :-)

Die Vorstellung, das Haus Größenordnung 8 m anzunehmen und ganz im Nordosten zu platzieren, tragen wir jetzt ja schon eine Weile gedanklich mit rum und die gefällt uns sehr gut. Auch die Aufteilung Garage - Stellplatz.

Da wir trotzdem nicht zu eingefahren in ein erstes Planungsgespräch gehen wollen, haben wir zwar viel gekritzelt und Bildchen und Grundrisse angeschaut, aber noch nicht sehr konkret. Kommende Woche haben wir einen ersten Termin und sind gespannt.

Viele Grüße
11ant13.11.20 21:17
_Yv_St_ schrieb:

in ein erstes Planungsgespräch gehen [...] Kommende Woche haben wir einen ersten Termin
Mit wem ?
_Yv_St_13.11.20 21:28
Mit einem lokalen Holzbauer, mit dem ich vor Jahren mal auf einer Messe ganz nett ins Gespräch kam.

So weit ich das im Kopf habe, arbeiten sie meist mit Architekt, haben aber Leute im Haus, die Planungen machen können.

Wir wollen kompakt und mit einfachen, klaren Formen bauen. Deshalb wäre es mir am sympathischsten, der Planer hat Ahnung von der Konstruktion... also entweder direkt jemand vom Holzbauer oder ein Architekt, der am besten Zimmermannserfahrung mitbringt... wir starten jetzt mal mit der ersten Variante, um auch ein erstes Feedback und einen Preis zu unseren Wünschen zu bekommen und sich mit jemand austauschen zu können, wo Eigenleistung sinnvoll ist, was die Grundsätze bei der Planung sind, die wir berücksichtigen sollten, um nicht in Kostenfallen zu tappen, was aber vielleicht in unserem Kopf auch bisher zu vermeidbare Dinge sind, die aber vielleicht gar nicht so viel mehr Geld kosten...

Wir hatten in der Zwischenzeit die Idee, die Zimmer im oberen Stockwerk bis unters Dach aufzumachen, wenn möglich auch über den Flur zu ziehen, und so im Kinderzimmer eine zweite Ebene einzuziehen, was bei kleiner Zimmer-Grundfläche trotzdem ein geräumiges Kinderzimmer ergeben würde... aber das sind aktuell alles nur Ideen...

Einen Keller brauchen wir, darüber sind wir uns sicher. Aber ob z.B. auch die Nutzung eines Kellerraums als Aufenthaltsraum möglich wäre, was das alles energetisch und sonst wie mit sich bringen würde... auch darüber wollen wir einfach mal mit jemandem reden...
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