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ᐅ Grundstück ohne Bodengutachten kaufen?


Erstellt am: 20.04.2017 23:50

ypg 21.04.2017 10:20
Für ein Neubaugebiet sollte es ein allgemeines Gutachten geben. Das ersetzt zwar nicht Euer, aber man kann Rückschlüsse ziehen.
Wir haben unser Grundstück auch ohne BGG gesichert und erst nach Unterschrift machen lassen.
Bei Berg oder Hügel kann es sein, dass viel Geröll vorhanden ist. Aber der Puffer von 20000 ist sehr gut gerechnet. Ihr werdet euch sicher später über die Ersparnis freuen und für andere Zwecke ausgeben dürfen


In aller Kürze Grüsse

Lumpi_LE 21.04.2017 10:57
Pfahlgründung bei einem Einfamilienhaus?
Da hattet ihr entweder
a) etwas sehr spezielles mit 3 Geschossen und auskragenden Etagen
b) vor in einem Sumpfgebiet, am Steilhang oder dgl. zu bauen wo sonst keine Häuser stehen
c) oder einen Tiefbauer der an euch ein bisschen mehr verdienen wollte...

ypg 21.04.2017 11:50
Lumpi_LE schrieb:
Pfahlgründung bei einem Einfamilienhaus?
Da hattet ihr entweder
a) etwas sehr spezielles mit 3 Geschossen und auskragenden Etagen
b) vor in einem Sumpfgebiet, am Steilhang oder dgl. zu bauen wo sonst keine Häuser stehen
c) oder einen Tiefbauer der an euch ein bisschen mehr verdienen wollte...

Pfahlbauten oder totaler Bodenaustausch sind bei uns an der Elbe normal

... also am Rande der Elbe


In aller Kürze Grüsse

Arifas 21.04.2017 17:58
Ein Sumpfgebiet mit mehreren Quellen war es. Wir haben aber das Grundstück eh nicht bekommen. War ein Bewerbungsverfahren und Familien aus dem Ort wurden bevorzugt.

Heute waren wir noch mal kurz im NBG. Laut einem der Nachbarn handelt es sich um Lehmboden auf Sandstein mit etwas Geröll und wenig Mutterboden. Höchstens beim Kellerbau hätten einige Probleme wegen Fels gehabt. Das klingt ganz gut, denke ich.

Arifas 21.04.2017 18:00
ypg schrieb:
Für ein Neubaugebiet sollte es ein allgemeines Gutachten geben. Das ersetzt zwar nicht Euer, aber man kann Rückschlüsse ziehen.
Wir haben unser Grundstück auch ohne BGG gesichert und erst nach Unterschrift machen lassen.
Bei Berg oder Hügel kann es sein, dass viel Geröll vorhanden ist. Aber der Puffer von 20000 ist sehr gut gerechnet. Ihr werdet euch sicher später über die Ersparnis freuen und für andere Zwecke ausgeben dürfen


In aller Kürze Grüsse
Super, ich werde mich mal danach erkundigen

Payday 22.04.2017 20:58
Nachbarn fragen schadet nie und kann eine grundtendenz geben. trotzdem ist das Erdreich immer eine Riesen Lotterie und kann zwischen Glück gehabt und bis zur gerichtsverhandlung gegen den Verkäufer enden. beides jeweils bei uns im Neubaugebiet innerhalb von 50metern passiert.
die einen brauchten Nichtmal die 30cm Aushub, die so üblich im BU preis mit drin sind. die anderen mussten das gesamte! Grundstück über 2meter auswechseln lassen, da man dort nicht so tolle dinge drin gefunden hat (kam dann zur klage).
unser Nachbar mit dem Haus 10meter neben unseren hatte ein Baugutachten erstellt. da er mit der gleichen Firma baute wie wir, nam man dort einfach sein gutachten für unser Grundstück. für das Haus reichte es, beim regenentwässern kam dann das große Glück. wir hatten hohes Grundwasser und dadurch etwa 3000-4000€ Mehrkosten gehabt. ein gutachten vorher hätte aber an den Mehrkosten auch Max 1000€ gespart, so das wir Lotterie gespielt haben, verloren haben aber am ende doch nicht mehr bezahlt haben als gedacht.

also: fragt eure direkten potenziellen Nachbarn. so lernt ihr sie auch gleich kennen und bekommt sicher tolle Tipps zur Planung usw.
mit 20.000€ kommt man aber bei Erdarbeiten schon richtig weit. wahrscheinlich wird auf flachen Gelände selbst mit schlechten Untergrund die Hälfte reichen. wenn man die Erdarbeiten irgendwie selber hinbekommt (Landwirtschaft mit trecker+Anhänger und Abtransport der erde auf den Bauernhof oder ähnliches - dort sind selbst 500qm einfach mal so weg...), sind die kosten eh ein Witz (nur die Ware zum Auffüllen kostet).
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