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ᐅ Grundrissplanung Hanghaus mit 5 Kinderzimmer


Erstellt am: 17.06.2017 12:31

11ant 27.06.2017 01:05
ypg schrieb:
ich stelle fest, dass der Planer eigentlich nur Deine Skizze reingezeichnet hat.
So isses.
Arifas schrieb:
Meint ihr, es wäre auf 3 Ebenen einfacher?
Oder vier ? - ich denke da an UG mit Nebenräumen, EG, OG und ausgebautes DG (ohne Kniestock sollte es mit der Höhe hinkommen).

Macht einfach eine Liste mit Post-its oder so. Mitten auf ein Blatt einen Anker-Raum, z.B. Wohnzimmer. Dann alle diejenigen Zimmer auf das selbe Blatt "kleben", die auf dieselbe Etage sollen. Jeder Zettel ein Raumname mit qm. Maximales Etagen-Budget z.B. 75 bis 80 qm (zzgl. Flure) je "Vollgeschoss".

Wenn nur eines der Kinder ein Mädchen ist, mit anderen Worten vier Jungs, dann ergeben sich vermutlich öfter Phasen, wo sie gerne zu zweit ein Zimmer haben. Da würde ich die Kinder auf vier Zimmer verteilen: ein großes für das älteste Kind, ein großes für zwei Kinder, zwei kleine für zwei einzelne Kinder.

10 qm Kinderzimmer sind in meinen Augen Schlafzimmer, da werden die Schulaufgaben schon am Küchentisch erledigt. Ein Pubertierender tickt aus in so einem Kaninchenstall. Und mit zunehmendem Alter werden sich die Kinder auch untereinander mal mehrstündig aus dem Weg gehen mögen.

Ich persönlich ziehe bei zweieinhalb Metern Breite der Schmalseite die Grenze, was darunter liegt, sind m.E. "halbe Zimmer". Tür- und Fensterlage legen schon "genügend" Vetos ein, wie man Möbel nicht stellen kann. Irgendwann überwiegen mal die Einschränkungen.

Praxis im Haus geht nur ja oder nein, nicht "vielleicht" oder "ein bißchen". Dabei auch an das Finanzamt denken (räumliche Abgeschlossenheit).

Steffen80 27.06.2017 08:02
Arifas schrieb:
Mit dem Abrechnen bei Gewerbe kenne ich mich nicht aus. Da muss ich mich mal einlesen. Das wäre ja in der Tat interessant.

Ich hab mich da intensiv mit Steuerbüro und Unternehmensberater beschäftigt. Aufgrund sehr hoher Steuerbelastung hätte mir das Absetzen von Home-Office+WC sehr viel Geld gespart.

Ergebnis: Ich habe es sein gelassen. Nix gewerblich..nichts Steuern sparen. Das ganze Haus ist ein Privatvergnügen. Warum? Weil wir in einem Gebiet mit sehr wahrscheinlicher Wertsteigerung bei einem möglichen Verkauf später, Probleme bekommen könnten (Versteuerung des Gewinns). Nur weiß ich nicht ob ich "später" noch so viel Geld haben werde, um einige 10k Steuern "nachzuzahlen".

Gruss, Steffen

haydee 27.06.2017 10:00
Arifas schrieb:
Ich glaube das ist eines der bestgehüteten Geheimnisse, dass die top hergerichteten Kinderzimmer oft sehr lange leer stehen, oder man nachts viel Laufmeilen zwischen den Zimmern zurück legt . Aber gut, es gibt solche und solche Kinder...

Das unterschreibe ich mal. Kinderzimmer ist so ziemlich das Einzige was ich in den letzten Monaten nicht vermisst habe.
Familienbett ist Goldwert und das behaupte ich als absolute Familienbettgegnerin. Wobei bei euch in ca. 2 Jahren nur noch Max. 1 Kind bei euch ist, wenn überhaupt. Denke ihr könnt mit einem normalen Doppelbett planen. Funktioniert hier auch ganz gut und das obwohl ich eine kleine Wühlmaus habe.

Jugendliche ziehen sich mehr in ihre Zimmer zurück und brauchen auch mehr Platz. Wobei ich die Idee mit dem Gartenhaus nicht schlecht finde, so ist wenigstens Abends etwas Ruhe.
Die Interessen gehen auch immer weiter auseinander und ein 14 Jähriger der für eine Klausur lernen muß tut sich schwer mit einem 3 Jährigen der sich halt wie ein Kleinkind verhält an einem Tisch zu sitzen.

Das UG von ypg gefällt mir ganz gut, zumal die Kinderzimmer zwar immer noch nicht groß sind, aber die Fläche nutzbar ist.
Mit einer evtl. mal späteren Praxis würde auch der Vorschlag von 11ant gut greifen.

Bei dem von dir gezeichneten OG wird es schwierig mit der notwendigen Flexibilität. Da ist das von ypg offener und ich finde auch Küche an Garten nach wie vor besser, gerade weil eure Kinder viel draußen sind.

Arifas 27.06.2017 13:45
11ant stimmt, weniger als 2,5m is echt eng. Das käme - wenn es sein muß - wirklich nur für den Jüngsten in Frage, der später mal ein Zimmer der Großen "erben" könnte. Besser wäre aber tatsächlich größer.
Die Idee mit den Post-its finde ich klasse! Das versuche ich bald (gerade sind drei Kinder krank. Da kann es leider etwas dauern...)

Steffen euer Plan, sich gegen steuerliche Vorteile durch Homeoffice zu entscheiden klingt vernünftig in eurem Fall. Es sind ja auch größere Summen.
Nur ist er auch für uns vernünftig? Ich kenne mich wie gesagt nicht aus. Wir werden eine Rate von etwa 1600 Euro zahlen, so ähnlich zahlen wir auch jetzt in der Altimmobilie. Mein Mann ist verbeamtet. Wir brauchen den Platz. Esv ist wohl sehr unwahrscheinlich, dass wir je verkaufen. Oder überseh ich was? Was würdest du tun?

Haydee mein Mann würde dir bezüglich Familienbettprognose für in 2 Jahren absolut recht geben . Ich denke mal drüber nach.
Mit Küche am Garten tu ich mich irgendwie total schwer. Mh. Ist das nur Gewohnheit? Oder steckt da Begründung hinter dem Bauchweh?

Arifas 27.06.2017 13:52
ypg schrieb:
Das liegt an ja an Eurer Erziehung, dass mit dem Kuschelbett. Ich höre ja aus allen Ecken, dass das für Kinder auf Dauer nicht gut sein soll, aber das soll hier nicht Thema sein... ich will mich mit einer Psychologin? auch nicht anlegen
Ich werd mal schauen, ob ich noch andere Ideen verplanen kann!


Gruß, Yvonne
Ja wir erziehen bewusst bedürfnisorientiert und es klappt für uns alle ganz prima. Das ist ja das Tolle an Erziehung - man kann das Leben auf drölfzig Arten zusammen leben, so lange sich alle damit wohl fühlen [emoji7] . Und wärst du in meiner Umgebung, würden die Ecken anderes sagen [emoji41] .
Aber ich finde es super, dass man das ganz frei je nach individuellem Familienbedürfnis entscheiden kann [emoji4]

ypg 27.06.2017 15:23
Hast Du die Möglichkeit zu sagen, wie breit das Baufenster da hinten bei 14,xy ist?


In aller Kürze Grüsse
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