ᐅ Grundrissplanung Einfamilienhaus 180m2 Süd-Zufahrt - Chaos-Grundrisse
Erstellt am: 16.02.24 23:10
C
Cubus3f
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 450m2
Hang: Nein
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: Grundstück ist 18,36 x 24,49; Baufenster jeweils 3 Meter zu Nord, Ost und West und 5 Meter in Richtung Süden (Straße)
Randbebauung: ja
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2
Dachform: Flachdach
Stilrichtung: modern, offen
Ausrichtung: Süd/West
Maximale Höhen/Begrenzungen
weitere Vorgaben: Moderat befahrene Straße im Süden, im Norden steht ein Mehrfamilienhaus
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modern, offen, Flachdach
Keller, Geschosse: Kein Keller, 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: 2 mitdreizige Erwachsene, 2 Kinder (6+1)
Raumbedarf im EG, OG: EG 100m², OG 80m²
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: 2 Personen, 3x im Jahr
offene oder geschlossene Architektur: offen
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel
Anzahl Essplätze: 8
Kamin:nein
Musik/Stereowand:nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: beides Ja
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Wohn-Essbereich so viel wie möglich im Süden
Küche mit freistehender Kochinsel mit Speise teiloffen, ums Eck
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
-Architekt
Was gefällt besonders? Warum?Werkstatt hinten, Fahrradständer, Größe der Kinderzimmer, Elternbereich ist im Norden, Treppe Variante 1,
Was gefällt nicht? Warum? sehr knapper Garten vor allem von Terrasse bis Nachbarhaus
Variante 1:
EG:
Variante 2:
EG:
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 3.200 €/m2
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 700.000
favorisierte Heiztechnik: Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: offene Treppe
-könnt Ihr nicht verzichten: Speise, Küche mit Kochinsel, Hauswirtschaftsraum im OG, Kinderbad, große Ankleide
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Standardentwurf vom Planer? Architekt hat nach Gespräch Variante 1 & 2 entworfen
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?
Ein Gemisch aus vielen Beispielen aus div. Magazinen...
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Hättet ihr Vorschläge, wie wir den Wohn/Ess/Kochbereich planen sollten, um eine L-Variante zu realisieren. Dabei sollte Platz für eine Kochinsel (2,35m x 1,1m) in der Küche sein. Die Treppen sollen mittig im Haus platziert werden, um die Räume im OG besser aufteilen zu können.
Gibt es sonst noch Verbesserungsvorschläge?
Vielen lieben Dank
Cubus3f



Größe des Grundstücks: 450m2
Hang: Nein
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: Grundstück ist 18,36 x 24,49; Baufenster jeweils 3 Meter zu Nord, Ost und West und 5 Meter in Richtung Süden (Straße)
Randbebauung: ja
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2
Dachform: Flachdach
Stilrichtung: modern, offen
Ausrichtung: Süd/West
Maximale Höhen/Begrenzungen
weitere Vorgaben: Moderat befahrene Straße im Süden, im Norden steht ein Mehrfamilienhaus
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modern, offen, Flachdach
Keller, Geschosse: Kein Keller, 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: 2 mitdreizige Erwachsene, 2 Kinder (6+1)
Raumbedarf im EG, OG: EG 100m², OG 80m²
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: 2 Personen, 3x im Jahr
offene oder geschlossene Architektur: offen
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel
Anzahl Essplätze: 8
Kamin:nein
Musik/Stereowand:nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: beides Ja
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Wohn-Essbereich so viel wie möglich im Süden
Küche mit freistehender Kochinsel mit Speise teiloffen, ums Eck
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
-Architekt
Was gefällt besonders? Warum?Werkstatt hinten, Fahrradständer, Größe der Kinderzimmer, Elternbereich ist im Norden, Treppe Variante 1,
Was gefällt nicht? Warum? sehr knapper Garten vor allem von Terrasse bis Nachbarhaus
Variante 1:
EG:
- Schlecht: Zu kleine Küche, freistehende Kochinsel von 2,35m passt nicht rein, Eingang zum Wohnbereich zu klein
- Gut: gerämige Diele, offene Podesttreppe
- Schlecht: Durchgang zum Kinderbad durch Hauswirtschaftsraum, Eingang Elternbereich durch Ankleide, Schminktisch im Elternschlafzimmer und nicht in Ankleide
- Gut: geräimiges Elternbad, Größe Hauswirtschaftsraum und Kinderbad,
Variante 2:
EG:
- Schlecht: keine Podesttreppe, kleiner Eingang bzw. Diele, Eingangsbereich in den Wohnbereich
- Gut: große Küche
- Schlecht: zu großes Hauswirtschaftsraum, Eingang Schlafbereich (man läuft gegen eine Wand), Schminktisch im Elternschlafzimmer, zu kleines Elternbad
- Gut: separater Eingang in den Hauswirtschaftsraum
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 3.200 €/m2
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 700.000
favorisierte Heiztechnik: Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: offene Treppe
-könnt Ihr nicht verzichten: Speise, Küche mit Kochinsel, Hauswirtschaftsraum im OG, Kinderbad, große Ankleide
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Standardentwurf vom Planer? Architekt hat nach Gespräch Variante 1 & 2 entworfen
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?
Ein Gemisch aus vielen Beispielen aus div. Magazinen...
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Hättet ihr Vorschläge, wie wir den Wohn/Ess/Kochbereich planen sollten, um eine L-Variante zu realisieren. Dabei sollte Platz für eine Kochinsel (2,35m x 1,1m) in der Küche sein. Die Treppen sollen mittig im Haus platziert werden, um die Räume im OG besser aufteilen zu können.
Gibt es sonst noch Verbesserungsvorschläge?
Vielen lieben Dank
Cubus3f
Cubus3f schrieb:
Die Dachterrasse wäre eine Option gewesen, weil das Haus von unten länger ist als oben. Wir finden die Dachterrasse auch nicht sehr sinnvoll und diese wird auch nicht umgesetzt.Cubus3f schrieb:
Grundflächenzahl: 0,4 // Geschossflächenzahl: 0,8 [...] Geschossigkeit: 2 [...]
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modern, offen, Flachdach
Keller, Geschosse: Kein Keller, 2 VollgeschosseIst dem denn so - die Grundflächenzahl/Geschossflächenzahl sprechen ja dafür - daß Eure gewünschte Geschossanzahl "2" auch als "II" vom Bebauungsplan mitgetragen wird, oder haben wir es hier mit einem erzwungenen Nichtvollgeschoss-OG zu tun ?Cubus3f schrieb:
Ne, nicht nach dem Erstgespräch. Die Varianten kamen jeweils nach einem Gespräch, nachdem wir unsere Raumplanungswünsche genannt hatten.
Die Baufirma mit der wir bauen arbeitet nur mit diesem Architekten-Team. Da gibts keine AlternativeDamit wäre die Baufirma für mich gestorben. Und ich rate auch stets davon ab, erstens als Architekten einen von der Baufirma ausgewählten zu nehmen (= feindlicher Agent) und zweitens die Bauweise vor der Teigruhe mit Weichenstellung festzulegen. Und ganz besonders rate ich von der Festlegung der Baufirma vor der Ausschreibung ab. Seid nicht so ein leichtes Opfer für eine Ganovenbande !Ein gesunder Planungsablauf - siehe zuletzt u.a. https://www.hausbau-forum.de/threads/fertighausfirmen-anbieterliste.46833/#post-654562 - sieht so aus, daß man mit einem frei gewählten Architekten einen Vorentwurf erarbeitet, mit dem man vor der Weiterentwicklung zum Entwurf eine erste Sondierungsrunde zur Findung der für den konkreten Fall günstigeren Bauweise macht, und erst in einer späteren konkreten Brautschau mit einer fachgerechten Ausschreibung die geeigneten Bieter auswählt.
11ant schrieb:
Den Architekten muß man immer selber auswählen. Näheres erkläre ich rund um "Ein Hausbau-Fahrplan, auch für Sie: das Phasenmodell der HOAI!". Mit diesem Architekten entwickelt man dann erst einen Vorentwurf, und mit diesem macht man in der Teigruhe eine Weichenstellung.Und in https://www.hausbau-forum.de/threads/entwurfsplanung-ueber-den-architekten-und-dann-ausschreiben.45878/page-3#post-654494 erläutere ich u.a. näher die Lehre11ant schrieb:
sich von einem GU aus lauter Angst vor Preisvergleichskosten ohne Betäubung über den Tisch ziehen zu lassen, wäre in jedem Fall ein Fehler. Denn eines ist gewiß: auf diese Weise macht der GU aus allem, was über Deiner Unterschrift steht, einen Blankoscheck.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
11ant schrieb:
Ist dem denn so - die Grundflächenzahl/Geschossflächenzahl sprechen ja dafür - daß Eure gewünschte Geschossanzahl "2" auch als "II" vom Bebauungsplan mitgetragen wird, oder haben wir es hier mit einem erzwungenen Nichtvollgeschoss-OG zu tun ?
Damit wäre die Baufirma für mich gestorben. Und ich rate auch stets davon ab, erstens als Architekten einen von der Baufirma ausgewählten zu nehmen (= feindlicher Agent) und zweitens die Bauweise vor der Teigruhe mit Weichenstellung festzulegen. Und ganz besonders rate ich von der Festlegung der Baufirma vor der Ausschreibung ab. Seid nicht so ein leichtes Opfer für eine Ganovenbande !
Ein gesunder Planungsablauf - siehe zuletzt u.a. https://www.hausbau-forum.de/threads/fertighausfirmen-anbieterliste.46833/#post-654562 - sieht so aus, daß man mit einem frei gewählten Architekten einen Vorentwurf erarbeitet, mit dem man vor der Weiterentwicklung zum Entwurf eine erste Sondierungsrunde zur Findung der für den konkreten Fall günstigeren Bauweise macht, und erst in einer späteren konkreten Brautschau mit einer fachgerechten Ausschreibung die geeigneten Bieter auswählt.
Und in https://www.hausbau-forum.de/threads/entwurfsplanung-ueber-den-architekten-und-dann-ausschreiben.45878/page-3#post-654494 erläutere ich u.a. näher die LehreVielen Dank für deine Mühe und ausführliche Antwort. Unser Haus ist Teil eines größeren Bauprojekts mit Mehrfamilienhäusern, DHHs und EFHs. Die Grundstücke werden von der Baufirma verkauft unter Voraussetzung, dass man auch mit denen baut. Der Architekt ist in den Kosten inkl. Daher fällt ein anderer Architekt eigentlich weg, es sei denn wir würden zu einem anderen gehen und nochmal dafür bezahlen. Der Architekt arbeitet seit vielen Jahren für die Baufirma.
Es gibt auch keine Grundstücke in der Gegend.
Was meinst du mit den erzwungenen 2. Vollgeschoss? Laut Bebauungsplan ist Zahl der Vollgeschosse II
K a t j a schrieb:
Für die Aufteilung des Grundstückes kann ich mich gar nicht erwärmen. Wäre es meins, würde ich mich zunächst fragen, ob ich meine Hauptterrasse eher im Süden oder im Norden haben möchte.Der Hauptgarten und die Terrasse sind auf der Westseite geplant. Leider ist im Süden zu Stoßzeiten eine doch stark befahrene Straße. Im Norden möchten wir nicht, weil wir es sehr gerne sonnig mögen und es mit Kindern auch schöner finden.
Ich frage mich hier diverse Sachen ... Zugang zum Grundstück von Süden .. da fällt mir auf, der Hauseingang ist ganz schön versteckt. Und, was ist denn eigentlich planoben, im Westen, gelegen?
Dann die Grenzbebauung mit einem Werkstatt-Gebäude und die Frage, wird die Fahrrad/Müllgarage auch überdacht? Passt dann überhaupt noch die Gesamtlänge aller Grenzbebauungen zusammen mit der Garage?
Hausanschlussraum ganz schön weit weg von der Straße, passt das mit Zuleitungen?
OG, warum einerseits nicht die volle Ausnutzung der EG-Fläche, dann aber diesen Erkerüberbau?
Zugang Wohnzimmer ist dir ja auch aufgefallen, geht meiner Meinung nach in Variante 1 gar nicht, in Variante 2 mit Bauchschmerzen. Aber an Variante 2 sieht man schon, dass einzelne Änderungen dann wieder in anderen Bereichen, nämlich in diesem Fall im Elternbereich zu absoluten Nogos führen.
Generell finde ich die Zimmertüren recht schmal eingezeichnet.
In jedem Fall würde ich wohl Wohnen/Kochen tauschen, Vorrat kann bleiben allerdings mit Zugang von planoben.
Aber eigentlich würde ich empfehlen, sich vom aktuellen Lösungsvorschlag noch mal zu lösen und neu zu beginnen.
Dann die Grenzbebauung mit einem Werkstatt-Gebäude und die Frage, wird die Fahrrad/Müllgarage auch überdacht? Passt dann überhaupt noch die Gesamtlänge aller Grenzbebauungen zusammen mit der Garage?
Hausanschlussraum ganz schön weit weg von der Straße, passt das mit Zuleitungen?
OG, warum einerseits nicht die volle Ausnutzung der EG-Fläche, dann aber diesen Erkerüberbau?
Zugang Wohnzimmer ist dir ja auch aufgefallen, geht meiner Meinung nach in Variante 1 gar nicht, in Variante 2 mit Bauchschmerzen. Aber an Variante 2 sieht man schon, dass einzelne Änderungen dann wieder in anderen Bereichen, nämlich in diesem Fall im Elternbereich zu absoluten Nogos führen.
Generell finde ich die Zimmertüren recht schmal eingezeichnet.
In jedem Fall würde ich wohl Wohnen/Kochen tauschen, Vorrat kann bleiben allerdings mit Zugang von planoben.
Aber eigentlich würde ich empfehlen, sich vom aktuellen Lösungsvorschlag noch mal zu lösen und neu zu beginnen.
kbt09 schrieb:
Ich frage mich hier diverse Sachen ... Zugang zum Grundstück von Süden .. da fällt mir auf, der Hauseingang ist ganz schön versteckt. Und, was ist denn eigentlich planoben, im Westen, gelegen?Vielen Dank für dein Input. Die Tür ist versteckt. Ist uns bewusst. Ist scheinbar nicht anders möglich mit Überdachung (ohne Glasüberdachung)
Im Westen steht ein Einfamilienhaus und das kleine graue ist deren Garage.
Dann die Grenzbebauung mit einem Werkstatt-Gebäude und die Frage, wird die Fahrrad/Müllgarage auch überdacht? Passt dann überhaupt noch die Gesamtlänge aller Grenzbebauungen zusammen mit der Garage? Die Fahrrad- und Müllgarage wird nicht überdacht sein.
Hausanschlussraum ganz schön weit weg von der Straße, passt das mit Zuleitungen?Ja passt, wird wahrscheinlich auch teurer. Aber wir haben noch keine AlternativeOG, warum einerseits nicht die volle Ausnutzung der EG-Fläche, dann aber diesen Erkerüberbau?Erkerüberbau soll den Cubus etwas auflockern.Zugang Wohnzimmer ist dir ja auch aufgefallen, geht meiner Meinung nach in Variante 1 gar nicht, in Variante 2 mit Bauchschmerzen. Aber an Variante 2 sieht man schon, dass einzelne Änderungen dann wieder in anderen Bereichen, nämlich in diesem Fall im Elternbereich zu absoluten Nogos führen. Ja leider finden wir hier keine Möglichkeit einen breiteren Zugang zum Wohnzimmer zu schaffen.Generell finde ich die Zimmertüren recht schmal eingezeichnet.danke! In der Tat! Haben gerade nachgemessen, sind ja nur 76cm. Geben wir so weiter/fragen nach..In jedem Fall würde ich wohl Wohnen/Kochen tauschen, Vorrat kann bleiben allerdings mit Zugang von planoben. Wir tendieren jetzt auch zum Tausch von Wohnen/Kochen.guter Gedanke, den Vorrat da zu lassen wo er ist. Müssen dann aber schauen, dass Wohnzimmer nicht zu klein?
Aber eigentlich würde ich empfehlen, sich vom aktuellen Lösungsvorschlag noch mal zu lösen und neu zu beginnen. Das fällt uns gerade so schwer kann da jemand/du was freies skizzieren? Wir sehen keine andere Lösung
Cubus3f schrieb:
Der Hauptgarten und die Terrasse sind auf der Westseite geplant. Leider ist im Süden zu Stoßzeiten eine doch stark befahrene Straße. Im Norden möchten wir nicht, weil wir es sehr gerne sonnig mögen und es mit Kindern auch schöner finden.Die Terrasse im Westen ist genauso ungeschützt, wie die im Süden zur Straße. Es wird dauerhaft sehr laut sein. Ich habe viele Jahre an einer solchen Straße gewohnt mit dem selben Problem. Am Ende sind wir immer rein gegangen, weil es zu nervig war. Wenn man wirklich etwas Lärmschutz möchte, hilft imho nur, das Haus als "Schallschutzwand" zwischen Straße und Terrasse zu setzen.Außerdem habt Ihr im Westen das Problem, dass Ihr mit Eurer Terrasse neben der Garagenwand des Nachbarn sitzt, welche Euch die tief stehende Westsonne komplett wegnimmt.
Am ehesten löst man das Problem, wie ich finde, indem man das Haus als Querriegel zur Straße baut und die Terrasse vom Haus löst und soweit in den Norden schiebt, dass der Schatten des Hauses keine Rolle spielt. Zum Beispiel mit einem hübschen Pavillon oder ähnlichem.
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