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ᐅ Grundriss und Ansichten zu Einfamilienhaus mit ca. 160 m² in Hanglage


Erstellt am: 06.12.22 21:01

Myrna_Loy08.12.22 10:44
Der Grundriss in der Form ist an sich nicht falsch. Ich würde nur persönlich so nicht bauen, falls das Haus als forever home geplant ist und nicht als Familienhaus, das für 15-20 Jahre genutzt werden soll. Die Vorstellung zu zweit so viele Räume mit Leben füllen zu müssen wäre nicht für mich. Ich würde dann eher so planen, dass es ein paar Jahre mit drei Kindern etwas enger ist und später verschwenderischer pardon, großzügiger wirkt. Aber that's just me.
K a t j a08.12.22 18:58
Karl-Jupp schrieb:

östlich neben dem Haus würde ich das Gelände nur minimal anpassen.
Was erzählst Du da für'n Käse? Östlich neben dem Haus hast Du einen galaktischen Lichthof geplant. Nix da "minimal anpassen".
Karl-Jupp schrieb:


Ab Hinterkante Haus könnte man z.B. eine mittlere Höhe des Geländes von 463,60 anstreben. Die Terrasse und das EG liegen dann vielleicht so bei ca. 464,80. Wie gesagt, alles aktuell nur erste Gedanken. Vielleicht beides auch 20 cm höher.
Du willst also nen halben Meter hinterm Haus wegnehmen, und dann die Terrasse auf Stelzen setzen? Drunter wohnen dann die Mäuse oder füllst du da wieder auf und baust ein Podest in die Landschaft, damit die Nachbarn Dich besser sehen und hören können? Vom Podest geht es dann nebenan in die Tiefe zum nächsten Lichtschacht.
Herrje, was für ein Chaos. Und dann beschweren sich die Bauherren, sie seien schlecht beraten worden, so wie hier:
https://www.hausbau-forum.de/threads/haus-ragt-in-hoehe-wie-hoch-erde-aufschuetten-kellertiefe-gering.44345/

Leider sind die Bilder raus, vermutlich war es dem TE zu peinlich.

Zu den anderen Hinweisen wie Wasserentsorgung, Esse im OG und Platzverschwendung bzw- mangel wird verbissen geschwiegen. Einzig die Küche wird als ausreichend schön geredet.

Bis jetzt sehe ich nur Murks und hoffe, Ihr besinnt Euch noch. 700K für ein Haus und Eure Küche ist kleiner als in meiner ehemaligen 2-Raumwohnung. Wacht auf! Werft das weg und begebt Euch zu einem echten Architekten!
Karl-Jupp09.12.22 00:26
Sunshine387 schrieb:

Den Gedanken von Hanghaus teile ich aber auch. Nämlich das man unten noch einen Raum hinzufügt und so sich den Keller spart und die Grundfläche sich dann im EG/OG vergrößert. Und zu den Nebenkosten nochmal. Vergiß folgende Positionen nicht:
  • Grunderwerbsteuer
  • Bauantrag
  • Baugenehmigung
  • Vermessung
  • Bodengutachten
  • Eventuell Abriss von Altbauten
  • Baumfällungsarbeiten
  • Einrichtung einer Baustraße
  • Abfuhr von Erdreich oder Bodenaustausch
  • Erschließungskosten (Strom, Wasser, Abwasser, Telefon etc.)
  • Bauwasser und Baustrom
  • Versicherungen
Da kann nochmal ein mittlerer 5-stelliger Betrag zusammen kommen.

Ja danke nochmal für die Auflistung. Wir werden nicht alles davon benötigen und kalkulieren bisher mit 10% der Hauskosten. Also mittlerer 5 stelliger Betrag. Das scheint mit unseren Annahmen zu passen. War aber grundsätzlich schon in Kosten eingeplant. Aber wie schon geschrieben, müssen wir über die Kosten noch mit dem Architekten reden und dann evtl. Angebote einholen. Dann sehen wir weiter, wo wir tatsächlich liegen.
Karl-Jupp09.12.22 00:40
Myrna_Loy schrieb:

Ich mag gar nicht Veränderungen zum Grundriss vorschlagen, weil ich wie ypg den Eindruck habe, dass die Bauherren ihren Entwurf zu sehr lieben, da er so gut wie alles enthält, was man heute so haben muss.
Ich hab eher das Gefühl, dass der Grundriss erst kritisch angepackt wird, wenn die ersten vollständigen und konkreten Angebote vorliegen und man feststellt, dass doch 100.000 Euro im Budget fehlen.
Ich würde empfehlen, das Haus auf der linken Seite zu überarbeiten, einzukürzen und mich vom dem Ideal Hauswirtschaftsraum mit Garagenzugang zu trennen, die Küche neu auszurichten und dem Gäste-WC die dritte Dusche nehmen. Bei einem > 80 qm Keller und einer fetten Garage brauch ich keinen großen Stauraum. Persönlich würde ich auf den Keller verzichten und versuchen, oberirdisch besser zu strukturieren. Wenn der Bebauungsplan es erlaubt, würde ich notfalls dafür die Grundfläche vergrößern und je Etage 110 qm bauen.


Danke für den konstruktiven Beitrag. Ja, es ist alles drin, was wir gut finden und wir hätten auch lieber Keller als 2 Etagen mit 110 qm. (Dies könnte Plan B werden) Nach allen bisherigen Informationen von Firmen, müssen wir ja aber erstmal davon ausgehen, dass uns eben keine 100.000 Euro fehlen. Aber du sagst es richtig, wenn wir feststellen, dass dies tatsächlich nicht so geht, müssen wir umplanen. Wir wollten halt jetzt erstmal den aktuellen Grundriss optimieren bzw. die Schwachstellen aus Eurer Sicht erkennen. Diese sind z.B. Küche zu klein, Kinderbad im OG und die Gestaltung des Grundstücks inkl. Terrasse.

Die Themen wollen wir jetzt mit dem Architekten besprechen. Zur Küche haben wir eben eine andere Meinung als ihr. Aber dies ist dann eben eine persönliche Einschätzung von uns.
Karl-Jupp09.12.22 00:44
Myrna_Loy schrieb:

Der Grundriss in der Form ist an sich nicht falsch. Ich würde nur persönlich so nicht bauen, falls das Haus als forever home geplant ist und nicht als Familienhaus, das für 15-20 Jahre genutzt werden soll. Die Vorstellung zu zweit so viele Räume mit Leben füllen zu müssen wäre nicht für mich. Ich würde dann eher so planen, dass es ein paar Jahre mit drei Kindern etwas enger ist und später verschwenderischer pardon, großzügiger wirkt. Aber that's just me.


Ja, danke auch für den Hinweis. Das sehen wir genauso, haben uns jetzt aber erstmal für die große Variante entschieden, so dass es jetzt passt und später müssen wir dann schauen, was das für uns bedeutet.
11ant09.12.22 13:00
Ich bin nur noch zu kurzen Visiten hier, daher quick & dirty zusammengefaßt: mir scheint hier eine geradezu typische Zeichenknechtplanung vorzuliegen, was sich ibs. in Hanglagen böse rächt. Beim Tidenhub im Baufenster sehe ich allein durch das Ausmitteln der Höhen schon unterirdische erdberührte Bauteile drohen, was bei Holzrahmen"fertig"häuslern reflexartig dazu führt, als Allzweckwaffe den Keller eines Kooperationspartners aus der Schublade zu ziehen. "Was man nicht im Kopf hat, muß man in den Beinen haben" bedeutet auf Hanglagen übersetzt, das jede Faulheit beim Gripseinsatz mit teuren Erdarbeiten ausgeglichen werden will. "Bauseits"-Positionen halten das Budgetdelta bis zum Baubeginn unter der Warnschwelle. Laßt Euch die Garage optional "schlüsselfertig" mit anbieten, dann beginnt die rosarote Wasserfarbe von der Brille abzulaufen. Aber Danke für die Inspiration, ich arbeite mittelfristig an einem "so geht das Traumhaus in die Hose" Leitfaden ;-)
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