Grundriss Neubau Satteldachhaus 145 qm, 9 x 11,5 m, kurz vor Bauantrag

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wenn das Haus im Lageplan genordet ist , würde das bedeuten, euch schmilzt die Butter in der Küche. Wäre mit zuviel des Guten. Die Küchenwürde auch planoben rechts gut passen, die Maße sind ja identisch.

Auch ich finde westliche oder sogar nordwestliche Kinderzimmer def besser als südlich. Wir haben seit Anfang Dezember mal wieder eine Hitzewelle, da ist von früh morgens bis spät am Nachmittag alles dicht.

Das EG wird zum Gewächshaus, viel zu viel Glas, viele Quadratmeter mit nix drin. Tisch, Stuhl, Couch, TV und Klavier (in der Sonne?) und laut.
 
Grund ist die asymmetrische Treppe. Dadurch kann die Wand im OG nicht gerade werden, die Türen passen dann nicht mehr.
Das ist aber nur die Aussage eines total unfähigen Planers. Das Problem bekommt man in 2 min gelöst:
grundriss-neubau-satteldachhaus-145-qm-9-x-115-m-kurz-vor-bauantrag-463094-1.jpg

Wände begradigt, alle Türen sind 1m breit und wenn man will (muß man nicht) kann man sich eine anständige Gaube gönnen oder auch jedem Zimmer eine solche spendieren. Muß man sich halt überlegen, was man wo hinstellen will.
Weggefallen ist die sog. Ankleide, die m.E. so auch nicht gerade als Ankleide brilliert hat. Da das Bad ein gutes Stück größer gworden ist könnte man da sich eine Ecke abzwacken um Putzutensilien unter zu bringen. Wobei ich den Einwand, daß die Entwässerung über's Sofa läuft durchaus beachten würde.

Insgesamt würde ich den gesamten Grundriß so in Ablage P befördern, weil ich ihn für dieses Grundstück als nicht besonders passend erachte. Aber wenn das Haus so bleiben soll, dann bitte die Wände im OG gerade ziehen.

Eine weitere Möglichkeit wäre die hier; geht etwas auf Kosten der Kinderzimmer:
grundriss-neubau-satteldachhaus-145-qm-9-x-115-m-kurz-vor-bauantrag-463094-2.jpg
Aber hier hätte man wieder eine Ankleide. Eine Tür wird gespart, denn das SZ wird durch die Ankleide betreten.


Also ich bin kein Architekt oder Zeichenknecht, aber wenn mir das innerhalb von 10 min einfällt, dann würde ich mir an eurer Stelle überlegen, ob ihr mit der Planung eures Hauses da wo ihr jetzt seid, gut aufgehoben seid. Ich bezweifle das.
Wie gesagt: insgesamt würde ich einen völllig anderen, etwas innovatieren und dem Grundstück passenderen Grundriß wählen.
 
Also ich bin kein Architekt oder Zeichenknecht, aber wenn mir das innerhalb von 10 min einfällt, dann würde ich mir an eurer Stelle überlegen, ob ihr mit der Planung eures Hauses da wo ihr jetzt seid, gut aufgehoben seid. Ich bezweifle das.
Wie gesagt: insgesamt würde ich einen völllig anderen, etwas innovatieren und dem Grundstück passenderen Grundriß wählen.
Das waren genau meine Gedanken gestern: meine langjährige Erfahrung als Hobby-Planer reicht als Ausrede nicht wirklich dafür, daß der berufsmäßige Planer hier so fest auf dem Schlauch steht.
 
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Ist in Arbeit!

Zum Festpreis kommt erfahrungsgemäß nochmal einiges dazu. Mir fällt zb auf, dass der Keller ein Nutzkeller ist, ihr ihn aber zu Wohnzwecken, zumindest einen Raum, nutzen wollt. Das würde ich unbedingt mit dem GU abklären, was da auf Euch zukommt.
Ist im Festpreis enthalten; der Kellervorraum und das Büro - im Plan als "Werken" - bekommen Fußbodenheizung, Holzfußboden und verputzte Wände.

Kücheninsel würde ich noch tiefer machen und ja, der Raum ist groß genug.
Was meinen Sie mit tiefer? Länger? Also dass sie über das Wandende hinausragt? Oder breiter?

Und, uups, ich sehe gerade den großen Fehler :eek:
Das Bad entwässert über dem Sofa!
Insofern: Dachgeschoss tauschen. Kinder in den Osten zum Garten, Bad und SZ in den Westen. Es ist so, wie es ist. Die Treppe sollte das Problem nicht sein.
Habe ich eigentlich beim Bauunternehmen extra angefragt und die Rückmeldung bekommen dass dies kein Problem sei. Die Geräusche wären so gering dass man sie kaum wahrnehmen würde wenn man auf dem Sofa sitzt.
Sehen Sie das anders? Wegen den Geräuschen oder noch aus einem anderen Grund?
Wäre schade wegen der Westsonne in den Kinderzimmern. Morgens sind die ja eh nicht zu Hause.

Ansonsten presch ich mal mit dem Gedanken vor:
Haus noch weiter nach hinten, Garage vorziehen bis an die 5 Meter-Baugrenze, zw Garage und Eingang den 2. Stellplatz (so wie das jetzt ist, ist es blöd und berechtigt in einigen Bundesländern nicht erlaubt) und an eine SW-Terrasse denken, die von der Küche erreichbar ist. Ich finde nämlich, dass dieser Aspekt, abends beim Grillen auf der Abendterrasse möglichst nah bei der Küche zu sitzen, überhaupt keine Beachtung hat in diesem Entwurf. Ich würde SW in der Grundstücksecke Richtung Straße noch eine schöne Sundowner-Terra anlegen. Zwei Stühle oder Bank für Euch reicht. Aber den Grill sehe ich eher an der Küche. Wenn das Haus (noch) weiter zum Osten geschoben wird, wird man jeder Grundstücksecke und jedem menschlichen Bedarf gerecht.
Schöne Idee, werden wir auf jeden Fall diskutieren. Da die Küche ja im Westen liegt könnte man tatsächlich die Fenster mit einer Terrassentür entsprechend anpassen. Danke!

Vion daher könnte ein Tausch Küche=WZ richtig gut sein, zumal auch TV gut positioniert sein soll, das wäre dort sicher besser, weil weniger Sonneneinstrahlung. Ein WZ braucht eh weniger Fenster, sofern es oft/überwiegend als TV-Zimmer genutzt wird.
Von den Maßen her wird das aber schwierig wenn man im groben Grundriss bleiben möchte oder?
Die Küche hat eine Breite von 3,635 m, etwas zu wenig für ein Wohnzimmer. Das Wohnzimmer ist aktuell mit einer Breite vom 4,13 m geplant.

wenn das Haus im Lageplan genordet ist , würde das bedeuten, euch schmilzt die Butter in der Küche. Wäre mit zuviel des Guten. Die Küchenwürde auch planoben rechts gut passen, die Maße sind ja identisch.
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Das EG wird zum Gewächshaus, viel zu viel Glas, viele Quadratmeter mit nix drin. Tisch, Stuhl, Couch, TV und Klavier (in der Sonne?) und laut.
Ja, der Lageplan ist genordet, somit ist die Küche auf der Südseite. Maße sind jedoch nicht identisch. Breite Küche aktuell 3,635 m und Wohnzimmer 4,13 m.
Vllt könnten wir die Hebeschiebetür weglassen und dafür eine Terrassentür näher an die Küche legen. Zumal der Ausblick von der Schiebetür höchst wahrscheinlich auf eine drei Meter entfernte Garage fallen würde.
Im EG sind überall Raffstores als Beschattungsmaßnahme geplant.

Variante 2 nochmal optimiert:
Vielen Dank, ich versuche es gerade nachzuzeichnen und eigene Möbel einzuzeichnen.
 
Wieso die Garage soweit zurück gesetzt? Räumt ihr im Winter so gerne Schnee? Wenn der Bauplan nicht dagegen spricht, würde ich die nach vorne wandern lassen und lieber vor dem Haus (ihr müßt ja eh 5m von der Straße weg) einen Stellplatz planen.
Düft ihr den Stellplatz vor die Garage planen? Das wäre bei uns nicht genehmigunsfähig - jeder Parkplatz (ob Garage oder Stellplatz) muß frei zugängig sein. Hintereinander geht nicht. Das verlangen nicht alle Gemeinden, aber das sollte man vorher abchecken.
Garage ist hauptsächlich wegen dem Fenster im Treppenhaus so weit zurück gesetzt.
Im BP ist es so geregelt, dass die Garage nur in den Abstandsflächen vom Haus liegen darf. Das ist im Plan schon problematisch, aber lt. Gemeinde könnte für das kleine Stück das die Garage hinter dem Haus rausragt eine Sondergenehmigung erteilt werden. Wäre die Garage komplett neben dem Haus wäre uns das Treppenhaus ohne Fenster zu dunkel. Gäste-WC ohne Fenster ist hier keine Option.

Mit den Stellplätzen hintereinander müssten wir tatsächlich nochmal nachfragen. Ansonsten ist ja noch genug Platz.
 
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