Finanzierung - Baugrundstück variables Darlehen

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Zuletzt aktualisiert 22.07.2024
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nordanney

Wenn Du variabel möchtest, dann mach variabel. Scheiß auf den Zins. Bei 0,1% Unterschied reden wir über 6,5€ im Monat für eine kurze Zeit. Wen interessiert das bei einem Investment von ner halben Mio. oder mehr.
Ich werde diese Diskussionen um wenige € nie verstehen, wenn auf der anderen Seite beim Bau Geld verschleudert wird.
Das musste einfach mal raus. Jeden Tag im Job diese Diskussion um jeden Punkt bei den Zinsen und beim Bau wird umso mehr in den Sand gesetzt.
 
hausnrplus25

hausnrplus25

Wir haben sogar variabel 2% gehabt 2019.
Nur Kaufkosten aus Eigenkapital, Grundstück voll finanziert. War aber okay für uns.
Haben das jetzt 1.5 Jahre neben der Miete gezahlt, so hoch, dass wir ein Gefühl für die Haus-Rate bekommen ;) - also haben schon etwas getilgt.
 
WilderSueden

WilderSueden

Denkt daran dass ihr euch für den Hausbau selbst nicht unbedingt langfristig binden solltet. Sonst hat die Bank wenig Interesse euch beim Zinssatz entgegen zu kommen wenn ihr das Haus dazu finanziert. Ich würde mich da nur auf ein Annuitätendarlehen einlassen wenn entweder der Zinssatz fürs Haus garantiert gut ist (verglichen mit dem aktuellen Markt) oder ihr da einfach wieder kündigen könnt (was eher nicht der Fall sein wird)
 
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Antonio2908

Wenn Du variabel möchtest, dann mach variabel. Scheiß auf den Zins. Bei 0,1% Unterschied reden wir über 6,5€ im Monat für eine kurze Zeit. Wen interessiert das bei einem Investment von ner halben Mio. oder mehr.
Ich werde diese Diskussionen um wenige € nie verstehen, wenn auf der anderen Seite beim Bau Geld verschleudert wird.
Das musste einfach mal raus. Jeden Tag im Job diese Diskussion um jeden Punkt bei den Zinsen und beim Bau wird umso mehr in den Sand gesetzt.
Gebe dir da vollkommen Recht... Wichtiger wird das folgende Annuitätendarlehen!
Wollte mir hierzu nur generell eure Erfahrungen und Meinungen sammeln. Gerade zu der Allianz Thematik hätte es mich interessiert ob das seriös sein kann...
 
A

Antonio2908

Denkt daran dass ihr euch für den Hausbau selbst nicht unbedingt langfristig binden solltet. Sonst hat die Bank wenig Interesse euch beim Zinssatz entgegen zu kommen wenn ihr das Haus dazu finanziert. Ich würde mich da nur auf ein Annuitätendarlehen einlassen wenn entweder der Zinssatz fürs Haus garantiert gut ist (verglichen mit dem aktuellen Markt) oder ihr da einfach wieder kündigen könnt (was eher nicht der Fall sein wird)
Die Allianz meinte das sie stark in der langfristigen Dahrlenzinsgabe sind. Daher wurden wir hierzu auf 30 Jahre "beraten". Und der Zinssatz von 1,15 % ist, für mich empfunden, "OK". Mein Wunsch wäre es unter 1% zu kommen... Aber ich weiß nicht ob das realistisch ist.. Dr. Klein lag bisher bei dem Angebot für 25 Jahre bei sage und schreibe1,27 / 1,3 % Soll/Effektivzins!(Wobei hier noch was "geht")
Natürlich wäre ich lieber unter 1%! Aber dann ein Darlehen auf 10 Jahre zu nehmen, wo der Zinssatz wohl bei ca 0,7% liegen würde, wäre uns zu riskant das nach diesen 10 Jahren uns das Ganze um die Ohren fliegt..
Aber das wäre jetzt ein Thread Thema für sich das ich dann wohl erstellen werde :)
 
WilderSueden

WilderSueden

Ich hatte vorhin mal mit dem Rechner auf der Allianz-Webseite rumgespielt und jetzt nicht so wirklich das Gefühl dass die günstig sind. Aber meine Finanzierung ist auch noch nicht fix, deshalb ist das schwer zu beurteilen. Die große Frage für euch ist, ob der aktuelle Zinssatz auch wirklich festgeschrieben ist wenn die Finanzierung aufs Haus erweitert wird. Das würde ich genau überprüfen damit es am Ende keine bösen Überraschungen gibt.

Zwischen 30 und 10 Jahren gibt es ja auch noch gute Kompromisse wie 15 Jahre (die aktuell wohl zum neuen Standard werden) und nicht so viel Aufschlag haben. Mit 100 oder 150 TE Schulden nach 15 Jahren können die meisten gut leben. Da ist das Zinsrisiko nicht so hoch und durch den gesparten Zins können über 15 Jahre auch noch einige Euro mehr in die Tilgung.
 
Zuletzt aktualisiert 22.07.2024
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