Finanzierbarkeit Einfamilienhaus ca. 450k - Wie umsetzen?

Dieses Thema im Forum "Finanzierungsplan / Finanzierungsvarianten" wurde erstellt von liquidwolf, 10. 03. 2018.

Finanzierbarkeit Einfamilienhaus ca. 450k - Wie umsetzen? 4.6 5 5votes
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  1. Fuchur

    Fuchur

    29. 06. 2017
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    ein wenig OT: wie passen 110T € brutto im Jahr (abzgl. 15T Bonus) und 3100€ netto monatlich zusammen?
     
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  3. Rollo83

    Rollo83

    25. 10. 2014
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    Ich frag mich wieso bei 110k€ und einem sparsamen Lebenstil „nur“ 65k€ EK vorhanden sind.
    Müsste das nicht mehr sein?

    Zu der Finanzierungssumme kann ich nur sagen das mir die Rate von 1000€ monatlich zu niedrig wäre egal wie viel Bonuszahlungen ich bekommen würde.

    Wenn man das in einen Rechner ein gibt und schaut wie sich die Zinsen und die Tilgung verteilen da wird mir schlecht.
     
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  4. liquidwolf

    liquidwolf

    18. 02. 2018
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    Es sind 60T fix und dann eine Umsatzbeteiligung. In den letzten Jahren etwas mehr als 50T. Dieses Jahr sollte es noch um einiges besser laufen. Es läuft eben alles darauf raus, möglichst eine geringe monatliche Rate zu erzielen. Im Zweifelsfall kann ich das Gehalt sicher auch etwas umstellen um das Fixum zu erhöhen. Der Bonus wird im übrigen quartalsweise ausgezahlt.
     
  5. aero2016

    aero2016

    26. 05. 2016
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    Wieso „müsste“? Was muss denn? Hier sind doch alle erwachsen und können mit ihrem Geld machen, was sie wollen. Niemand „muss“ Kapital maximieren.
    Vielleicht lebt er auch einfach gerne. Oder er verdient noch nicht lange so viel und musste bis dato noch einen Studienkredit zurückzahlen.

    Ich finde diese Art von vorwurfsvollen Fragen wirklich anmaßend. Er hat 65k€ Eigenkapital. Warum nicht mehr oder warum nicht weniger, geht hier niemanden etwas an.
     
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  6. Bookstar

    Bookstar

    7. 01. 2014
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    Also hier läuft so einiges Schief bei der Planung. Bei dem doch sehr ordentlichen Bruttoeinkommen von über 100.000 Euro pro Jahr mit 33 Jahren gehe ich davon aus, dass das Haus auch schön werden soll. Berücksichtigen muss man aber, dass deine Frau eigentlich kein Einkommen hat aktuell und ihr somit von einem Gehalt lebt. Das relativiert natürlich alles.

    Weil dann passt die Grundsätzliche Kalkulation nicht. Ein Haus mit 150 m² Wohnfläche und Keller inkl. Küche/Garten usw. kostet dich mindestens 500.000 Euro ohne Grundstück. Da hast du aber noch keine großen Extras drin! Ohne Keller kannst du mit mindestens 450.000 Euro planen. Vergiss deine Angebot mit unter 300.000 am besten ganz schnell wieder. Das sind Lockangebote wie auf QVC wenn Sie dir zwei Nicer Dicer für 50 Euro andrehen wollen :D.

    Das Banken Bonis nicht anrechnen stimmt i.d.R. kann aber auch variieren. Gerade in den jetzigen Zeiten sind die Banken auf solche Kredite angewiesen.

    Ich muss dir ehrlich sagen ich glaube nicht, dass das so klappt mit dem Haus. Ich würde versuchen mehr EK anzusparen und erstmal nur das Grundstück kaufen. In 5 Jahren dann das Thema Hausbau in Angriff nehmen und SOLIDE das Projekt aufstellen.

    Grüße!
     
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  7. liquidwolf

    liquidwolf

    18. 02. 2018
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    Eigentlich wollte ich nicht nochmal dazu schreiben, aber nach ein paar der Beiträge hier, muss ich mich doch noch äußern.

    Was bitte läuft denn schief???

    Es ging bei meiner Frage einzig und alleine darum, ob eine Finanzierung mit einer relativ geringen monatlichen Rate (ca. 1000€) und hohen bis sehr hohen Sonderzahlungen (min. 10k, voraussichtlich 20-30k im Jahr) möglich und umsetzbar ist. Die grundsätzliche Idee ist, beides (monatliche Rate + Sonderzahlung) so gering (ausgelegt auf 30 Jahre) wie möglich mit der Bank festzulegen, aber durch die letztendlich tatsächliche Höhe der Sondertilgungen dann sehr viel früher (ca. 15 -20 Jahre) fertig zu sein.

    Es geht nicht um den Preis des Hauses (300-320k für 150qm ohne Keller halte ich rein für das Haus für sehr realistisch, das zeigen mir auch die noch nicht final verhandelten Angebote bisher). Außenanlagen, Küche, etc. kann ich bar mit dem variablen Gehaltsanteil von diesem Jahr zahlen. Das kommt nur voraussichtlich zu spät um als Eigenkapital für die Finanzierung her zu halten.

    Es geht auch nicht um die Frage warum „nur“ 65k Eigenkapital vorhanden sind.

    Es geht nicht um die Frage ob meine Frau ein Einkommen hat oder nicht, sie hat aktuell 450 Euro und weniger werden es zu keinem Zeitpunkt, auch bei einem zweiten Kind nicht. Zusammen mit meinem Fixum reicht es aktuell mehr als gut fürs Leben.

    Wenn es also tatsächlich so ist, dass der variable Gehaltsanteil von den Banken und Bausparkassen komplett ignoriert wird, ist das ok, dann muss ich schauen, wie ich das Thema anders angehe. Erst Grundstück kaufen wäre eine Option. Bis ich dann bauen muss sollte ich ja weitere 100k Eigenkapital zusammen haben.

    Alle anderen Kommentare sind wirklich unnötig.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. 03. 2018