Hallo liebe Forengemeinde,
wir sind bei der Planung unseres Einfamilienhaus mit Satteldach schon sehr weit und haben uns bereits auf einen BU festgelegt. Leider sind wir mit dem Grundriss in der Form noch nicht 100% zufrieden. Deshalb wenden wir uns hiermit nun an euch.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 1.010qm
Hang leicht ansteigend, ca. 1,8m vom Standort des Hauses bis Ende Grundstück
Grundflächenzahl Kein Bebauungsplan, Grundstück hat 20m Front
Baufenster, Baulinie und -grenze
Randbebauung 3m
Anzahl Stellplatz 2 Autos in Doppelcarport, 1-2 vorm Haus (Parken an Straße ungünstig)
Geschossigkeit 1,5
Dachform
Stilrichtung
Ausrichtung Nord-Garten
Maximale Höhen/Begrenzungen
weitere Vorgaben Nachbar ist Grundstücksverkäufer und hat diverse Vorgaben gemacht. U.a. Höhe des Hauses (nicht höher als seins), Carport muss auf Grenze zum anderen Nachbarn stehen
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp Einfamilienhaus, Satteldach, nicht zu modern
Keller, Geschosse nein, 1,5
Anzahl der Personen, Alter z.Z. 2, jeweils 30, geplant sind 2 Kinder
Raumbedarf im EG: Wohn/Ess/Küche, Hauswirtschaftsraum, Büro, Gäste-WC mit Dusche, Kellerersatzraum hinter Carport
Raumbedarf im OG: 2 Kinderzimmer, Schlafen, Badezimmer, evtl. Abstellraum
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr vernachlässigbar
offene oder geschlossene Architektur offen
konservativ oder moderne Bauweise eher konservativ
offene Küche, Kochinsel offen ja, Kochinsel evtl., momentan ist eine G-Form geplant
Anzahl Essplätze 6
Kamin sind wir noch unschlüssig, eher ja
Musik/Stereowand nein
Balkon, Dachterrasse nein
Garage, Carport Doppelcarport
Nutzgarten, Treibhaus nicht geplant
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Partnerarchitekt des Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum? Offener Wohn-Essbereich mit viel Glas und Blick in den grßen Garten, Gaube vorne "putzt" das Haus ungemein und soll es mit Licht durchfluten, aktuelles Raumprogramm
Was gefällt nicht? Warum? Gerade Treppe und daraus entstehender langer Flur sowohl in EG als auch OG. Leider besteht der Architekt darauf, dass bei der Hausbreite eine andere Treppenform kaum möglich wäre, ohne das Büro zu entfernen.
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 360.000€ inkl. Baunebenkosten, Technik etc., ohne Küche
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 380.000€
favorisierte Heiztechnik: Sole Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Kamin, gerade Treppe
-könnt Ihr nicht verzichten: Büro, Kellerersatz
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? Der Architekt hat versucht unser gewünschtes Raumprogramm und die Vorgaben des Nachbarn
Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt? Tür vom Carport zum Hauswirtschaftsraum, Büro, Dusche in Gäste-WC, offener Wohn-Essbereich mit viel Glas
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Gerade einläufige Treppe frisst meiner Meinung nach viel Platz, Vorgabe des Grundstücksverkäufers (Nachbar zur Ostseite macht Belichtung in Haus schwierig --> Gaube mit offenem Flur in Wohn-Essbereich um Licht ins Haus zu bringen
Ich erhoffe mir nun von euch ein Paar Verbesserungsvorschläge wie wir bei gleichem Raumprogramm noch mehr aus dem aktuellen Grundriss rausholen können. Ich schätze der einfachste Weg wäre eine andere Treppenform.
Bitte entschuldigt falls ich nicht alle Fragen für die Grundrissdiskussion korrekt ausgefüllt haben sollte.
Viele Grüße,
Revendare






wir sind bei der Planung unseres Einfamilienhaus mit Satteldach schon sehr weit und haben uns bereits auf einen BU festgelegt. Leider sind wir mit dem Grundriss in der Form noch nicht 100% zufrieden. Deshalb wenden wir uns hiermit nun an euch.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 1.010qm
Hang leicht ansteigend, ca. 1,8m vom Standort des Hauses bis Ende Grundstück
Grundflächenzahl Kein Bebauungsplan, Grundstück hat 20m Front
Baufenster, Baulinie und -grenze
Randbebauung 3m
Anzahl Stellplatz 2 Autos in Doppelcarport, 1-2 vorm Haus (Parken an Straße ungünstig)
Geschossigkeit 1,5
Dachform
Stilrichtung
Ausrichtung Nord-Garten
Maximale Höhen/Begrenzungen
weitere Vorgaben Nachbar ist Grundstücksverkäufer und hat diverse Vorgaben gemacht. U.a. Höhe des Hauses (nicht höher als seins), Carport muss auf Grenze zum anderen Nachbarn stehen
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp Einfamilienhaus, Satteldach, nicht zu modern
Keller, Geschosse nein, 1,5
Anzahl der Personen, Alter z.Z. 2, jeweils 30, geplant sind 2 Kinder
Raumbedarf im EG: Wohn/Ess/Küche, Hauswirtschaftsraum, Büro, Gäste-WC mit Dusche, Kellerersatzraum hinter Carport
Raumbedarf im OG: 2 Kinderzimmer, Schlafen, Badezimmer, evtl. Abstellraum
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr vernachlässigbar
offene oder geschlossene Architektur offen
konservativ oder moderne Bauweise eher konservativ
offene Küche, Kochinsel offen ja, Kochinsel evtl., momentan ist eine G-Form geplant
Anzahl Essplätze 6
Kamin sind wir noch unschlüssig, eher ja
Musik/Stereowand nein
Balkon, Dachterrasse nein
Garage, Carport Doppelcarport
Nutzgarten, Treibhaus nicht geplant
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Partnerarchitekt des Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum? Offener Wohn-Essbereich mit viel Glas und Blick in den grßen Garten, Gaube vorne "putzt" das Haus ungemein und soll es mit Licht durchfluten, aktuelles Raumprogramm
Was gefällt nicht? Warum? Gerade Treppe und daraus entstehender langer Flur sowohl in EG als auch OG. Leider besteht der Architekt darauf, dass bei der Hausbreite eine andere Treppenform kaum möglich wäre, ohne das Büro zu entfernen.
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 360.000€ inkl. Baunebenkosten, Technik etc., ohne Küche
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 380.000€
favorisierte Heiztechnik: Sole Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Kamin, gerade Treppe
-könnt Ihr nicht verzichten: Büro, Kellerersatz
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? Der Architekt hat versucht unser gewünschtes Raumprogramm und die Vorgaben des Nachbarn
Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt? Tür vom Carport zum Hauswirtschaftsraum, Büro, Dusche in Gäste-WC, offener Wohn-Essbereich mit viel Glas
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Gerade einläufige Treppe frisst meiner Meinung nach viel Platz, Vorgabe des Grundstücksverkäufers (Nachbar zur Ostseite macht Belichtung in Haus schwierig --> Gaube mit offenem Flur in Wohn-Essbereich um Licht ins Haus zu bringen
Ich erhoffe mir nun von euch ein Paar Verbesserungsvorschläge wie wir bei gleichem Raumprogramm noch mehr aus dem aktuellen Grundriss rausholen können. Ich schätze der einfachste Weg wäre eine andere Treppenform.
Bitte entschuldigt falls ich nicht alle Fragen für die Grundrissdiskussion korrekt ausgefüllt haben sollte.
Viele Grüße,
Revendare
R
Revendare15.04.20 06:5411ant schrieb:
die Kinderzimmer eignen sich hervorragend, um Fix und Foxi ganztags mit der Taschenlampe zu lesen wir wollen jetzt auf jeden Fall das OG so aufteilen, dass die Kinderzimmer beide auf die Westseite kommen. Ich hatte als Kind ein Zimmer direkt im Süden und habe mich eher weniger gefreut, dass ich ganztags verdunkeln musste. kaho674 schrieb:
völlig überdimensionierten Anzahl an Räumen in diesem kleinen HausIch war schon in kleineren Häusern mit der gleichen Anzahl an Räumen und fand die Proportionen nicht unangemessen. Revendare schrieb:
Ich war schon in kleineren Häusern mit der gleichen Anzahl an Räumen und fand die Proportionen nicht unangemessen. Es geht nicht um die Größe der Räume, sondern um die Position und Lage, die die Düsternis im Wohnraum verursachen. Einfach der Fakt, dass der Raum ja irgendwo hin muss, verursacht eine Wand, die die Sonne ausschließt. Dazu die Vorgabe, dass der Wohnraum auf der Nordseite liegen muss und das Carport auf die Westseite. Wenns nicht so traurig wäre, würde ich lachen. Schau Dir mal die Nachbarhäuser an. Was glaubst Du, warum haben die Solche "Ecken" Richtung Westen und warum will der Nachbar, dass Dein Carport keinesfalls im Osten steht? Die Sonne ist das A und O. Diese Ecken dienen dazu, sie in den Wohnraum zu holen. Du hast sie komplett ausgeschlossen. Deine einzigen Südfenster sind im Flur, WC und - wer hätte es gedacht - im Büro, was eben den Schokoladenplatz einnehmen muss. Selbst im OG hast Du kein Südfenster. Ich weiß nicht, ist die Firstrichtung vorgegegeben? Was ist mit der Eingeschossigkeit? Ist die auch Pflicht?
Der Plan Eures Bauzeichners entspricht Euren Wünschen. Er hat das schon recht gut gelöst. Ein Problem sind eher Eure Wünsche und das Grundstück hat eben Grenzen.
Die Diskussion um die Bedeutung der Sonnen in den Wohnräumen wurde hier auch schon geführt. Meist unterschätzen Neu-Bauherren diese massiv oder die Höhlenmenschen-Fraktion redet Euch ein, dass die Sonne ja sowieso ganz schrecklich ist. Vielleicht erinnert sich der Elefant @11ant ja noch an die ein oder andere und verlinkt sie Euch. Ich hab's vergessen.
Ich gebe da @kaho674 vollkommen recht. Das Grundstück steigt ja Richtung Norden auch noch an, d.h. nimmt noch mal Sonne/Licht aus den Nordräumen.
Für Familie Maulwurf sicherlich ein tolles Konzept.
Dazu noch die gerade Treppe, die in einem schon nicht gerade großen Haus auch noch sehr viel Platz nimmt (siehe Flur OG mit 11m2), der anderen Räumen fehlt.
Warum wurde eigentlich der Keller (besser Ausgebautes UG) verworfen? Aus Kostengründen?
Eingang, Arbeitszimmer, Hauswirtschaftsraum (evtl. Garage) im UG. Allraum, evtl. Schlafen im EG und Kinderzimmer (ohne Kniestock, mit Drempel bei 1m) im OG.

Für Familie Maulwurf sicherlich ein tolles Konzept.
Dazu noch die gerade Treppe, die in einem schon nicht gerade großen Haus auch noch sehr viel Platz nimmt (siehe Flur OG mit 11m2), der anderen Räumen fehlt.
Warum wurde eigentlich der Keller (besser Ausgebautes UG) verworfen? Aus Kostengründen?
Eingang, Arbeitszimmer, Hauswirtschaftsraum (evtl. Garage) im UG. Allraum, evtl. Schlafen im EG und Kinderzimmer (ohne Kniestock, mit Drempel bei 1m) im OG.
RomeoZwo schrieb:
Warum wurde eigentlich der Keller (besser Ausgebautes UG) verworfen? Aus Kostengründen?
Eingang, Arbeitszimmer, Hauswirtschaftsraum (evtl. Garage) im UG. Allraum, evtl. Schlafen im EG und Kinderzimmer (ohne Kniestock, mit Drempel bei 1m) im OG.bist Du da jetzt nicht im falschen Thread? ops:
ypg schrieb:
bist Du da jetzt nicht im falschen Thread?Glaub nicht, warum? Siehe (nachträglich eingefügte) Skizze.Revendare schrieb:
Problematisch ist dann halt die Steigung: das Grundstück steigt ca. 1,20m vom Straßenniveau an.Ich finde die Stelle nicht mehr: gibt es ein Baufenster? Warum nicht das Haus nach hinten setzen? Oder ein längliches Haus, welches vorn an die Baulinie kratzt?Ähnliche Themen