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ᐅ Bad sehr gross und unförmig. umplanen knifflig - Tipps


Erstellt am: 23.05.18 21:56

chand198624.05.18 22:00
Abstall schrieb:
aber unser Gefühl sagt uns im Moment, keiner möchte dass wir bauen bzw. jeder rät uns davon ab, weil es wohl nicht perfekt ist.

Das Gefühl trügt euch. Es wird abgeraten, weil der von euch angedachte Umbau sehr naiv berechnet ist. Was das
Ergebnis kann, ist eine gesonderte Diskussion.

Mit eurem Budget kratzt ihr an der Untergrenze des Möglichen - sofern Null böse Überraschungen auf euch warten. Auch bei reichlich Eigenleistung. Böse Überraschungen sind bei einem solchen Vorhaben aber Regel und nicht Ausnahme.

Es geht also nicht darum, wie der Grundriss aussehen soll, sondern um einen Schritt davor. Meiner Meinung nach packt ihr ein solches Projekt finanziell nicht, 50k Förderung machen da nichts aus. Zusätzlich bindet ihr euch Instandhaltungskosten jenseits eines normalen Hauses ans Bein.

( Ich gehe von einem Budget von 350k bei euch aus? )
Maria1624.05.18 22:05
Kaho hat doch einen recht brauchbaren Grundriss "einfach so" aus dem Ärmel geschüttelt. Traurig, dass ein Architekt nicht weiter kommt...

Glaube, ich hab irgendwo was von einem zu kleinen Schlafzimmer gelesen. Der Raum müsste 3,5x3,5 m sein (grob geschätzt). Das ist nicht klein. Das Bad ist meiner Erinnerung nach 6 oder 7 m lang. Das ist wirklich viel! Man könnte theoretisch sogar den Flur zu Lasten des Bades vergrößern und das Schlafzimmer aus Richtung Ankleide/Flur (statt Windfang) erschließen, ohne dass das Weniger an Bad-Länge groß auffällt.

Kann es sein, dass ihr bisher keine Vorstellung von Größen habt?
Wenn ihr mal maßstabsgetreu Möbel einzeichnen würdet, würdet ihr viele Punkte finden, die man noch näher Bedenken muss.

Und das betrifft nur den Grundriss. Familiäre Konstellationen (z. B. Eigentumsverhältnisse) und ob man wirklich einen Mieter oberhalb des noch lebenden Altenteils einquartieren kann, würden bei meinen ganzen Bedenken noch mal on top kommen.

Versteht mich nicht falsch: so ein Umbau kann gehen. Eigenleistung kann gehen. Aber der ganze Aufwand für ein Projekt, bei dem man aus dem Windfang ins Schlafzimmer gehen sollte...?
haydee24.05.18 22:18
Nicht Umgebaut
Abgerissen bis auf Kleinigkeiten.
Kam halt einiges aus den letzten 100 Jahren oder älter zum Vorschein. Wollte nicht die 3. Generation sein die Geld versenkt an alten Gebäuden. Habe auch nicht vor mit Kuh- und Schweinehaltung wieder anzufangen.

Es wäre wirklich gut für euch, wenn es keine Überraschungen gibt, darauf verlassen würde ich mich nicht. Selbst 11ant hat bedenken und befürchtet das die 50.000 gerade für Überraschungen reicht.

Dachbalken werden nicht jünger und können kaputt gehen.

Eine Elektrik ist nicht in 4 Wochenenden verbaut. Sanitär muss auch mehr machen als Kloschüsseln aufzuhängen. 1000 Std hören den Schlag nicht, wenn man viel selber machen will. Zum Vergleich eine 40 Std-Woche ohne Kranktage kommt auf ca. 1600 Arbeitsstunden pro Jahr.

Barrierefrei kann von ohne Schwellen (für diejenigen die nur eine zwickende Hüfte haben) bishin zu Rollstuhl reichen.
Da müsst ihr euch im klaren sein wie weit ihr gehen wollt.
Meiner Meinung nach braucht man für kneifende Knochen keinen Bungalow zu bauen.
Abstall24.05.18 22:28
chand1986 schrieb:
Das Gefühl trügt euch. Es wird abgeraten, weil der von euch angedachte Umbau sehr naiv berechnet ist. Was das
Ergebnis kann, ist eine gesonderte Diskussion.

Mit eurem Budget kratzt ihr an der Untergrenze des Möglichen - sofern Null böse Überraschungen auf euch warten. Auch bei reichlich Eigenleistung. Böse Überraschungen sind bei einem solchen Vorhaben aber Regel und nicht Ausnahme.

Es geht also nicht darum, wie der Grundriss aussehen soll, sondern um einen Schritt davor. Meiner Meinung nach packt ihr ein solches Projekt finanziell nicht, 50k Förderung machen da nichts aus. Zusätzlich bindet ihr euch Instandhaltungskosten jenseits eines normalen Hauses ans Bein.

( Ich gehe von einem Budget von 350k bei euch aus? )

Wir haben, was so ein Projekt angeht, natürlich keine Erfahrung und müssen uns auf den Architekten verlassen, der das ganze plant bzw. auch auf den Statiker. Wir kennen auch positive Erfahrungen, die sind bestimmt selten, aber so hat mein Kollege ein 175m2 Haus inkl. Keller und Doppelgarage für 250000 gebaut.....mit viel Eigenleistung....vor 3 Jahren.....auch unser Nachbar hat sich ein monströses Haus mit 240m2 gebaut..mit Doppelgarage, aber ohne Keller, also scheint es wohl zu gehen.

Unser Budget sind 320000 mit einem 10% Puffer
Abstall24.05.18 22:34
Hier mal noch ein Bild vom original Bauantrag, also 1. Plan mit Brandschutzvorschriften und ein Bild vom Längsschnitt des Stallplanes von 1965

Technischer Grundriss eines Hauses mit Raumeinteilung und Maßangaben


Grundriss eines Wohnhauses mit Küche, Wohnzimmer, Bad und Flur; Maßlinien.
haydee24.05.18 22:54
Warum habt ihr den Grundriss vom Eingabeplan nicht übernommen?
Treppenhaus und Büro währen Atelier und den Rest gelassen?
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