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ᐅ Abschätzung Baukosten Einfamilienhaus im Raum Tübingen


Erstellt am: 02.04.25 21:54

motorradsilke06.04.25 08:49
Den Spritzschutz ums Haus kann auch jeder halbwegs kräftige Mensch selbst machen.
Garten anlegen auch.
ypg06.04.25 10:01
D-Zug88 schrieb:

Wir haben verstanden, dass wir uns zwar viel wünschen aber uns es schlicht und ergreifend diese nicht leisten können bei den aktuellen Zinsen und Baukosten
Also, das liest sich jetzt so, als wenn Du denkst, Du bist einer derjenigen, der sich kein Haus leisten kann.
Das ist nicht so. Du bist einer von sehr vielen, die sich ein Haus leisten können, aber eben keine sinngemäß goldenen Wasserhähne. Es „muss“ doch nichts, es sollte „können“.
Mal schauen, ob hier noch Gänsefüßchen erlaubt sind oder auch weggelöscht werden.

Ich komme auch mit so manchen schwankenden Beträgen und von Post zu Post schwankenden Zahlen nicht klar.
Allerdings können die genannten 80000 sehr gut ausreichen. Baunebenkosten sehe ich auch gar nicht so hoch, und später sieht man dann, was übrig bleibt. Das sollte für Terrasse und Stellplatz ausreichen. Bauzaun braucht man nicht und statt Zaun eine blühende Strauchbepflanzung ersetzt viele andere Pflanzen. Ne Gartenhütte kann man auch für 3000€ bekommen, Auffahrt als Schotter. Und wenn mehr übrig bleibt, hat man mehr.
Ich würde die 450000€ für ein nettes Haus ansetzen und nicht gerade in der teuren Ecke suchen. Dann hier mal die Bauleistungsbeschreibung vorzeigen oder eben dem Sachverständigen, der einen unterstützt.
und in Grundrissen können wir auch helfen, in dem ein Typenhaus modifiziert wird.
K a t j a schrieb:

Erdaushub wird vermutlich im Hauspreis drin sein, sofern der Keller gestrichen bleibt und es keine Überraschung beim Bodengutachten gibt.
Ist fast immer mit 20 oder 30cm angegeben, was nicht für eine frostfreie Gründung reicht.
D-Zug8806.04.25 10:46
K a t j a schrieb:

Bin verwirrt. Was ist denn nun korrekt?
Das Grundstück kauft Ihr von der Stadt, richtig? Heißt für mich, alle Medien liegen an. Erschlossen wird nur bis zum Haus. Außerdem ist es flach und auf den ersten Blick unproblematisch. Ist dem so?
Wenn ja, kann man zwar 80K für die Außenanlagen ausgeben, das wäre aber ziemlich übertrieben, finde ich. Die meisten Bauherren bauen erstmal nur einen Stellplatz. Für Rasenmäher und Co tut es ein kleiner Schuppen, den man selbst aufbaut.
Einplanen würde ich Anschlüsse, Terrasse, Hauseingang, Traufstreifen und Wege. Letztere können zur Not erstmal auch nur Schotterwege sein. Erdaushub wird vermutlich im Hauspreis drin sein, sofern der Keller gestrichen bleibt und es keine Überraschung beim Bodengutachten gibt.
Da sollten bei dieser Grundstücksgröße 40 bis 50k reichen, sofern sie in Tübingen nicht völlig durchdrehen.

Bleiben 460k fürs Haus, was etwa 150 qm entspricht. Ein paar Träumereien müssen vielleicht von der Wunschliste aber das ist eine sehr schöne Hausgröße. Auch auf 130qm kann man toll leben, falls der Puffer etwas größer sein soll.

Das hoffe ich nicht. Jetzt geht's doch erst richtig los. Oder verstehe ich das falsch und wir sehen uns demnächst bei der Finanzierungs- bzw. Grundrissdiskussion?

Na gut, gerne ich wollte euch nur nicht mehr mit dem Wirrwarr nerven und konkretisiere die Zahlen bis auf jeden einzelnen Posten in meiner Arbeitsliste:


Maximal mögliches Gesamtvolumen 680.000€


Tabelle der Kauf- und Baunebenkosten mit Posten wie Notar, Grundbuch, Strom und Internet.


+ Grundstück 191.000€
= 310.000 € (ohne Puffer, meine Hoffnung wäre, dass die Zahlen gut gewählt sind und kein Posten vergessen wurden. Grundlage waren Richtwerte / Schätzungen / googeln, keine konkreten Angebote). Wir ziehen alle Möbel mit um, da diese sehr gut erhalten sind und durch eine gute Planung auch weiterhin genutzt werden können.

680.000 - 310.000 = 370.000 (Haus + Garage oder Carport)

Reche ich mit einer Garage von 15.000€ bleiben noch 355.000 /3000 =118,333 qm Wohnfläche
Bei einem Carport von 8000€ bleiben noch 362.000 / 3000 =120,667 qm Wohnfläche

Stellhebel €/qm Preise, wir wollen eine gute Bausubstanz, welche auch die Nachfolgegeneration nutzen kann...wie gesagt Prämisse ist die massive Bauweise.

Feuer frei
D-Zug88 schrieb:

Na gut, gerne ich wollte euch nur nicht mehr mit dem Wirrwarr nerven und konkretisiere die Zahlen bis auf jeden einzelnen Posten in meiner Arbeitsliste:


Maximal mögliches Gesamtvolumen 680.000
Wir mussten unser Gesamtvolumen in den letzten Tagen anpassen weswegen jetzt weniger fürs Haus übrig bleibt, daher auch die Verwirrung.
Preisliste bewegliche Gegenstände mit Kosten: Elektrik, Küche, Umzug

Tabelle der Kauf- und Baunebenkosten mit Posten wie Grundbuch, Notar, Zinsen, Architekt
ypg06.04.25 11:00
Mal davon abgesehen, dass es einige Posten nicht gibt oder geben wird, wenn man mit einem GU baut, aber auch teils die Beträge so irgendwie nicht nachvollziehbar sind.
Mal davon abgesehen, dass die Reihenfolge der Positionen auch falsch gewählt ist (Garten später, Baunebenkosten zu Anfang, weil muss)
D-Zug88 schrieb:

= 310.000 €
Aber auf 310.000€ komme ich mit quer Überschlagen auf keinen Fall.
102.000 plus 18.000 sind 12.0000
Es verbleiben bei 65.0000 (680.000 minus 30.000 Puffer) minus 120.000
530.000€
D-Zug8806.04.25 11:04
ypg schrieb:

Mal davon abgesehen, dass es einige Posten nicht gibt oder geben wird, wenn man mit einem GU baut, aber auch teils die Beträge so irgendwie nicht nachvollziehbar sind.
Mal davon abgesehen, dass die Reihenfolge der Positionen auch falsch gewählt ist (Garten später, Baunebenkosten zu Anfang, weil muss)

Aber auf 310.000€ komme ich mit quer Überschlagen auf keinen Fall.
102.000 plus 18.000 sind 120.000
Es verbleiben bei 650.000 (680.000 minus 30.000 Puffer) minus 120.000
530.000€
310.000 inkl. Grundstück - wie gesagt, ich bin kein Experte und habe einfach mich durchs Internet durchforstet und alles aufgeschrieben was ich aufgeschnappt habe. 680.000 ist das mögliche Volumen.
ypg schrieb:

Also, das liest sich jetzt so, als wenn Du denkst, Du bist einer derjenigen, der sich kein Haus leisten kann.
ja denke ich oder ich rechne falsch siehe letzten Post
Arauki1106.04.25 12:27
Ich denke, dass da momentan noch viel "Radikalität" dahinter ist. Natürlich gibt es Punkte, wo man zu einem Nein kommen muss aber ein Hausprojekt ist doch zu bedeutend im Leben, als dass man es zu schnell in die Eine oder auch andere Richtung entscheiden muss.
Äußerst zielführend ist ja schonmal, dass Du Deine Gedanken hier offen teilst, weil dazu gibts ja das Forum und nun auch Deine Zahlen darstellst. So bekommst Du noch mehr Klarheit aus dem Schwarmwissen heraus, was für die Entscheidungsfindung ja nur positiv sein kann.
Tatsächlich würde ich mich ganz bewusst von dem lösen, was man mir im Umfeld so zeigt und als (einzig mögliche) Realität vermittelt.
Natürlich wirst Du (vielleicht) am Ende genauso ein Haus haben, wie Deine Bekannten aber der Weg dorthin bzw. entscheidende Parameter auf dem Weg und auch Ergebnis können von diesem abweichen und Du hast dann eben auf Eure Weise das Ziel erreicht. Die Situationen lassen sich meist nicht miteinadner vergleichen, weil unterschiedliche Finanzverhältniise bestehen, andersartige Bereitschaft (Leidensfähigkeit), unterschiedliche Erwartungen an ein späteres Familienleben usw., obwohl Alles fast gleich aussieht, wenn man vor den einzelnen Häusern steht.
D-Zug88 schrieb:

Na gut, gerne ich wollte euch nur nicht mehr mit dem Wirrwarr nerven und konkretisiere die Zahlen bis auf jeden einzelnen Posten in meiner Arbeitsliste:
Wieso solltest Du damit nerven ?
Im Gegenteil zeigt es doch, dass Du Dich sinnvollerweise bereits ernst- und gewissenhaft mit dem Thema auseinandersetzt; dass da nicht Alles passt, Manches vergessen oder zu viel ist macht doch Nichts. Ich hatte schon mehrere Projekte im Leben und könnte das aus dem Ärmel heraus nicht so gut wie das hier.
Zu manchen Punkten möchte ich sagen, dass Du diese wohl aus einem Prospekt oder dem Netz hast, viele dieser Dinge können aber sicherlich ebenfalls ausreichend anders bzw. erheblich günstiger ausgeführt werden; bei manchen reicht es auch aus, wenn man das irgendwann mal später macht, selbst wenn man sich hier vom vorbildlichen Nachbarn nach unten abhebt.
Zisterne: Brauchst Du diese? Wenn ja, ist die Frage, was sie tun soll, denn auch hier gibt es günstigere Möglichkeiten.
Internet: Kostete bei uns €700.- für die Telekom, dafür gabs gleichzeitig ne Gutschrift in Höhe von etwa €700.-
Außenanlage: Wieso braucht es einen Zaun, eine teure Zuwegung? Ich have viel Fläche hier und hab mir richtig schönen Split hinschütten lassen für €500.-, das Ganze an einem Tag verteilt und fertig ist die Laube. Einen Zaun kannst Fu Fir nach und nach selbst machen, wenn es unbedint einer sein soll, ansonsten gehen auch günstige Pfanzen. Braucht es diesen "Maschendraht-/Gitterzaun? Hast Du mal Staketenzaun gesehen, das kostet fast "Nichts" und Fu musst nur ab und zu einen Pfosten setzen. Das kann man alleine machen und sollte etwas etwa schief sein, dann schiebt man es eben wieder gerade.
Am ersten Haus haben meine damalige Frau und ich eine Terrasse selbst gebaut, ohne jegliche Vorkenntnisse, das kann man sich zeigen lassen bzw. im netz finden. Beim Aushub den Baggerfahrer fragen, ob er da schon etwas vorbereitet, dann kann man die Fundamente später selbst verfüllen, Holzbalken drauf und ungehobelte Bretter aus dem Holzhandel draufschrauben und fertig ist die besondere Terrasse für wenig Geld. Ähnlich gehts auch am Eingang, die Zuwegung mit Split und vielleicht ein paar wenige, größte Platten einfach reingelegt und vorm Haus ein kleines Podest wieder alleine betonieren, das ist doch kein Hexenwerk und geht quasi auch ohne Maschinen oder baust Dir genauso ein Holzpodest, das man sogar mit Einsenbahnschwellen oder Paletten begründen kann. An so etwas würde ich doch das Hausprojekt nicht scheitern lassen, falls es mir wirklich bedeutsam wäre. Du musst herausfinden, womit ihr selbst am Besten umgehen könnt und auch, was sich bei Euch am einfachsten und günstig besorgen lässt und so wird es dann. Das nennt man heutzutage nachhaltig!
Bei uns gabs damals Sandsteinbrocken in Hülle und Fülle günstig bzw. sogar umsonst beim Bauern vom Feld herausgesammelt. Daraus haben wir dann Abgrenzungen gebastelt und auch kleiner Mauern und eben nicht aus dem Katalog vom Baumarkt.
Küche: Wieso sollte mein Hausprojekt an den Kosten der Küche mit-scheitern? In unserem 1. Haus haben wir eine gebrauchte Küche gekauft, sowas geht heute mit Kleinanzeigen noch viel einfacher. Mit Phantasie (und nicht mit Geld) kauft man sich Einzelteile als Module oder irgendetwas Schönes und gestaltet/addiert dann andere Dinge dazu. Am Ende hast Du eine individuelle, funktionierende Küche und wenn Du das Geld mal haben solletst dann kaufst Dir halt so ein Ding, von dem man glaubt, dass man es haben muss.
Umzug: Ich bin wirklich sehr oft umgezogen aber in Eurem Alter muss das doch keine €2.000.- kosten. Einen Transporter einen Tag mieten und 6-8 Leute finden, das Ganze vorbereiten und abends ist der Umzug fertig für €300.-.

Wie schon gesagt, vielleicht macht es ja am Ende wirklich keinen Sinn für Euch aber bevor ich dort landen würde sollte man sich überlegen, wie man sich vielleicht doch dorthin kämpfen kann, ohne gleich unterzugehen und sich mal ein großen Stück von dem geradezu langweiligen, weitverbreiteten und teuren Standard zu entfernen, der sich da teilweise breit gemacht hat.
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