ᐅ Neubau als KfW-55-Haus mit welcher Lüftungsanlage?
Erstellt am: 24.10.13 12:19
Meine Erfahrung bei Lüftungsanlagen:
Eine Gute oder schlechte gibt es nicht...jeder namhafte Hersteller bringt in etwa das gleiche mit...es ist Letztendlich eine Frage des Preises und der Zusatzausstattung, wie Fernbedienung, Enthalpie, Busanbindung etc. verschiedene Anzahl an vorprogrammierten Lüftungsstufen usw.
Was man davon nun braucht muss man selbst entscheiden...lüften tun alle gleich gut...
Eine Gute oder schlechte gibt es nicht...jeder namhafte Hersteller bringt in etwa das gleiche mit...es ist Letztendlich eine Frage des Preises und der Zusatzausstattung, wie Fernbedienung, Enthalpie, Busanbindung etc. verschiedene Anzahl an vorprogrammierten Lüftungsstufen usw.
Was man davon nun braucht muss man selbst entscheiden...lüften tun alle gleich gut...
Im Zuge der Auswahl der Anlage für unser Haus...hatte ich Kontakt mit Bauherren bzw. besuchte Häuser mit verschiedenen Anlagen u. A. Pluggit, Helios, Zehnder, Vallox, Wolf etc.
Sowohl zentrale wie auch dezentrale Lösungen.
Das Kernstück jeder zentralen Anlage(abgesehen vom Wärmetauscher) sind die zwei Ventilatoren und die Regelung dieser hier ist jedoch wenig Unterschied zu bemerken...egal welcher Hersteller...einer Pustet rein der andere raus...die Lautstärke ist vergleichbar...die Unterschiede der Anlagen besteht eben in den Zusatzfunktionen...gelinde gesagt ist überall "das gleiche" drin egal ob Pluggit, Helios, Zehnder, Vallox, Wolf...
Sowohl zentrale wie auch dezentrale Lösungen.
Das Kernstück jeder zentralen Anlage(abgesehen vom Wärmetauscher) sind die zwei Ventilatoren und die Regelung dieser hier ist jedoch wenig Unterschied zu bemerken...egal welcher Hersteller...einer Pustet rein der andere raus...die Lautstärke ist vergleichbar...die Unterschiede der Anlagen besteht eben in den Zusatzfunktionen...gelinde gesagt ist überall "das gleiche" drin egal ob Pluggit, Helios, Zehnder, Vallox, Wolf...
Hallo Cathy
Wir haben vor drei Jahren ein Haus ähnlicher Größe und Auslegung gebaut.
Lüftungsanlage Paul Thermos 300DC mit Konstantvolumenstromregelung (wegen raumluftunabhängigem Kaminofen) und Frischluftansaugung über Erdwärmetauscher (30m Rohr DN200 im Erdboden).
Zusätzlich heizen wir noch über die Lüftungsanlage, hierzu ist ein Warmwasserheizregister in die Zuluft eingebaut.
Wir sind sehr zufrieden mit dem Gerät, es läuft störungsfrei. Durch den Gegenstromwärmetauscher besitzt es einen hohen Wirkungsgrad. Zusammen mit dem Erdwärmetauscher ist der Wirkungsgrad zumindest so hoch, dass das Gerät in der Regel keinen Unterschied in der Temperatur von Zuluft und Abluft anzeigt.
Der Keller gehört zur gedämmten Hülle und besitzt eine entsprechende Perimeterdämmung. Der Keller ist auch belüftet und teilweise beheizt (Büro). Dort wo er nicht geheizt ist, habe ich die Lüftungsventile momentan zugedreht.
Der Kellerraum mit dem Solartank ist auch unser Wäsche-Trockenraum, dementsprechend ist hier ein Zuluftventil.
Ich halte es für sinnvoll, den Keller zu belüften, wenn man ihn teilweise zu Wohnzwecken nutzt. Die paar Rohre und Ventile kosten nicht viel und ein späteres Nachrüsten wird eher schwierig.
Empfehlen kann ich dir wärmstens einen Taschenfilter in jedem Abluftventil. Die sind nach einem Jahr zugesetzt. Durch diese Maßnahme schonst du auch den teureren Hauptfilter im Gerät. Die Taschenfilter kann man sich für ganz wenig Geld aus einer EU4 Filtermatte selber basteln.
Von der ganzen manuellen Einmesserei halte ich persönlich nicht so viel. Der Fachmann weiss - wer misst misst Mist! Die Ventile setzen sich im Laufe der Zeit zu und die einstmals ermittelten Werte stimmen dann sowieso nicht mehr.
Bei mir sorgt die Volumenstromkonstantregelung dafür, dass die Balance zwischen Luft rein und raus immer stimmt.
Viel Erfolg!
Bernd
Wir haben vor drei Jahren ein Haus ähnlicher Größe und Auslegung gebaut.
Lüftungsanlage Paul Thermos 300DC mit Konstantvolumenstromregelung (wegen raumluftunabhängigem Kaminofen) und Frischluftansaugung über Erdwärmetauscher (30m Rohr DN200 im Erdboden).
Zusätzlich heizen wir noch über die Lüftungsanlage, hierzu ist ein Warmwasserheizregister in die Zuluft eingebaut.
Wir sind sehr zufrieden mit dem Gerät, es läuft störungsfrei. Durch den Gegenstromwärmetauscher besitzt es einen hohen Wirkungsgrad. Zusammen mit dem Erdwärmetauscher ist der Wirkungsgrad zumindest so hoch, dass das Gerät in der Regel keinen Unterschied in der Temperatur von Zuluft und Abluft anzeigt.
Der Keller gehört zur gedämmten Hülle und besitzt eine entsprechende Perimeterdämmung. Der Keller ist auch belüftet und teilweise beheizt (Büro). Dort wo er nicht geheizt ist, habe ich die Lüftungsventile momentan zugedreht.
Der Kellerraum mit dem Solartank ist auch unser Wäsche-Trockenraum, dementsprechend ist hier ein Zuluftventil.
Ich halte es für sinnvoll, den Keller zu belüften, wenn man ihn teilweise zu Wohnzwecken nutzt. Die paar Rohre und Ventile kosten nicht viel und ein späteres Nachrüsten wird eher schwierig.
Empfehlen kann ich dir wärmstens einen Taschenfilter in jedem Abluftventil. Die sind nach einem Jahr zugesetzt. Durch diese Maßnahme schonst du auch den teureren Hauptfilter im Gerät. Die Taschenfilter kann man sich für ganz wenig Geld aus einer EU4 Filtermatte selber basteln.
Von der ganzen manuellen Einmesserei halte ich persönlich nicht so viel. Der Fachmann weiss - wer misst misst Mist! Die Ventile setzen sich im Laufe der Zeit zu und die einstmals ermittelten Werte stimmen dann sowieso nicht mehr.
Bei mir sorgt die Volumenstromkonstantregelung dafür, dass die Balance zwischen Luft rein und raus immer stimmt.
Viel Erfolg!
Bernd
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