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ᐅ Grundriss Erstentwurf - Hinterhofbebauung - 1,5 Geschosse


Erstellt am: 15.10.25 14:31

S
Steiger
26.10.25 18:32
wiltshire schrieb:

Na ja, etwas mehr geht schon. Wie gesellig ist man und wie sieht ideale Geselligkeit in Haus und Garten dann aus, welche Hobbys hat man, welche Einschränkungen, was macht einen guten Tag aus, was geht einem auf die Nerven, wie will man die Zeit zusammen verbringen, was braucht man um sich zu erholen, wie gleich oder unterschiedlich sind die Tagesabläufe, wie verändert sich das über die Jahreszeiten…

Bei uns ist es tatsächlich so: Fußball und Gym sind die einzigen nennenswerten Hobbys, die regelmäßig stattfinden und damit auch etwas Einfluss auf den Alltag haben.

Ansonsten ist Geselligkeit schon wichtig: Man möchte Platz haben, um Freunde oder Familie einzuladen, ohne dass es zu gedrängt wirkt. Der Garten kann natürlich im Sommer auch gut ein Ort zum Zusammensitzen sein.

Ein guter Tag bedeutet: Bewegung, etwas draußen sein, gemeinsames Essen und Ruhe abends im Wohnbereich. Im Prinzip also ganz klassisch.

Erholung heißt: vllt. klare und aufgeräumte Räume. Mit Büro oder abgetrennten WohnZimmer hätte man auch Zimmer, wo man sich mal zurückziehen könnte, wenn man mal genervt ist.. Im Winter dann eher gemütlich. Gibt sonst glaube ich nicht großartig was zu sagen dazu.

Zum Thema Vorgarten habt ihr meine Meinung ein wenig geändert. Arbeit wird man eh haben mit Gartenpflege, was auch normal ist und ein guter Ausgleich sein kann.
Und es ist tatsächlich schön, wenn man auf den Hof kommt und dies offener mit mehr Platz und etwas grün gestaltet ist.
S
Steiger
01.02.26 12:57
Wir haben nun den zweiten Entwurf bekommen. Zufrieden sind wir noch nicht, da uns wieder einige Dinge aufgefallen sind, die uns vom Grundriss noch nicht so passen. Die Ankleide ist z.B. viel zu groß und den Platz würden wir lieber für Wohnen nutzen. Es sind noch ein paar andere Dinge die uns aufgefallen sind und die man besser planen kann. Im großen und ganzen ist der Entwurf für uns noch zu groß und die Proportionen der Räume passen unserer Meinung nach nicht. Wir haben uns jetzt für ein Carport entschieden, aber mit einem großem Geräteraum. Dies finden wir im Entwurf gut und auch der Hauswirtschaftsraum ist ok. Auf den Vorratsraum könnten wir verzichten, wenn wir Küche, Wohnen, Essen anders gelöst bekommen.
Hier liegt auch der Hauptaugenmerk zur Zeit. Lieber würden wir Wohnen/ Essen/ Küche nicht in einer Flucht haben, sondern in einer L-Form mit abgegrenzten Wohnbereich. Im Erstentwurf war der Anbau aber zu extrem. Vielleicht kann man das auch mit einer Innenliegenden Wand und da dann den TV dran als Beispiel lösen?!
Vielleicht hat einer von euch noch eine Idee?

Den Dachgeschoss finden wir auf dem ersten Blick ganz gut derzeit. Ggf. Könnte man hier Büro und Bad zwecks Wurfschacht noch tauschen.

Mal eine generelle Frage: Habt ihr Tipps für ein cleveres Architekturprogramm, dass man selbst recht einfach bedienen kann? Ich glaube wir müssen bei dem Architekten mehr eigene Ideen mit einbringen und vorgemalte Grundrisse. Er ist eher Statiker und kann den Bauherren übernehmen. Dies ist der Grund, weshalb wir auch gerne mit ihm arbeiten wollen würden. Nur bei der Grundrissplanung ist noch optimierungsbedarf. 


S
Steiger
01.02.26 12:58



1
11ant
01.02.26 21:22
Steiger schrieb:
Mal eine generelle Frage: Habt ihr Tipps für ein cleveres Architekturprogramm, dass man selbst recht einfach bedienen kann? Ich glaube wir müssen bei dem Architekten mehr eigene Ideen mit einbringen und vorgemalte Grundrisse. Er ist eher Statiker und kann den Bauherren übernehmen. Dies ist der Grund, weshalb wir auch gerne mit ihm arbeiten wollen würden. Nur bei der Grundrissplanung ist noch optimierungsbedarf.

Das clevere Programm heißt "Anforderungsprofil" und gehört in der Leistungsphase ZWO - nicht DREI ! - diskutiert, bis es paßt. So lange es da nicht paßt, sollte man nicht weitergehen (bzw. wenn man dennoch weitergegangen ist, dann ist ausschließlich der Wiedereintritt in die Leistungsphase 2 die richige Therapieempfehlung). Ein Statiker ist ein Fachingenieur und austauschbarer geht es kaum. Es gibt also keinen Grund, einen Architekten zu bevorzugen, der diese Leistung integriert. Im übrigen ist Grundrissemalen eine Aufwärmübung, die ein fähiger Architekt im ersten Semester noch vor dem Frühstück erledigen kann. Falls nicht, würde ich ihn in den anspruchsvolleren Teilbereichen seiner Tätigkeit erst recht nicht mit meinem Projekt betrauen wollen. Davon abgesehen, ist ein Laie auch kein guter Coach für das betreute Zeichnen eines Architekten, der im Übersetzen der Kundenanforderungen Defizite hat - sofern die denn an ihm liegen. Vermutlich ist eher in der Kommunikation der Wurm drin, wenn die Kunden sich nicht verstanden fühlen. Für ein mangelhaftes Verstehen zwischen Sender und Empfänger genügt es, wenn eine der beiden Antennen ungenau ausgerichtet ist. Spezialsoftware richtet sich an Profis, allein schon weil sie eine gründliche Einarbeitung, Erfahrung und stetige Übung verlangt. Software für Laien gibt es und meist wohl auch Online Tutorials dazu, aber die Elaborate lassen sich in der Regel nur unbefriedigend importieren, und dann schleichen sich Fehler bei der Kompilierung ein. Damit würde also nicht weniger aneinander vorbei geredet, sondern bestenfalls "digitaler". Eine weniger mißverständliche Sprache läßt sich mit Stift und Geodreieck "bedienen".
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
S
Steiger
01.02.26 21:34
Danke für das Feedback.
Wir werden das Gespräch nochmal suchen. 
S
Steiger
01.02.26 21:57
Ich denke im Grunde werden wir schon noch ein paar mal umzeichnen müssen, was auch okay ist. 
Wir hatten überlegt die Vorratskammer zu streichen und die Küche dort hin zu planen und die Kücheninsel + Essbereich mehr zum Garten hin Richtung Süden zu planen. 
Wohnen dann links neben dem Essbereich. Wohnen könnte man dann auch mit einer TV-Wand oder zB einem Ethanolkamin abtrennen. 
Die Ankleide werden wir noch verkleinern. Der Block gehört noch überarbeitet..
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