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ᐅ Grundriss Erstentwurf - Hinterhofbebauung - 1,5 Geschosse


Erstellt am: 15.10.25 14:31

11ant23.10.25 15:57
Steiger schrieb:

Man muss aber auch bedenken, dass auf der Fläche generell noch kein Haus steht.
Nun ja, Hinterhofbebauung impliziert eine Nachbarschaft in "erster Reihe", die typischerweise eine höhere Geschossflächenzahl hat als der Verdichtungsbereich. Ist diese Umgebung "o" oder "g" (blockrandbebaut), womöglich gar III+D ?
Steiger schrieb:

Zu der Garage haben wir uns auch sehr lange Gedanken gemacht und uns im Kreis gedreht bevor wir zum Architekten sind.
Weshalb dreht man sich vorher allein im Kreis, wenn man doch zu einem Architekten geht ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
ypg23.10.25 16:03
Steiger schrieb:

Ich kann es mir aber schlecht vorstellen und hätte gerne mal ein Entwurf gesehen.
Ich hatte ja einen.. muss mal heute Abend schauen, ob ich den noch habe.
Steiger schrieb:

aber beim rausfahren, muss man dann ja ein ganzes Stück rückwärts fahren und dann um das Haus herum rangieren.
so groß, dass man „ein ganzes Stück fahren“ muss, ist es auch nicht. Ich finde das auch völlig normal, wenn man rückwärts auf die Straße fährt. Machen wir alle so 😉
Steiger23.10.25 16:15


Ah okay – mein Grundstück liegt im WA-4-Gebiet, also der hinteren, offener bebauten Zone. (Also „o“)
Vorne (WA-3) ist dichter bebaut mit Geschossflächenzahl 0,8, während bei mir nur Geschossflächenzahl 0,4 erlaubt ist (Einzelhäuser, max. 1 Vollgeschoss).

Deshalb passt die Bezeichnung „Hinterhofbebauung hinter erster Reihe“ denke ich recht gut.

Wir haben uns im Kreis gedreht, da wir schon mit einer Vormeinung zum Architekten wollten, wie wir es lieber hätten und für sinnvoller erachten, wo die Garage hinkommt. Genauso haben wir vorher Grundrisse und Ideen gezeichnet. Aber unsere Meinung war mal so und mal so, weshalb wir es dem Architekten mit natürlich deutlich mehr Erfahrung und Ahnung selber überlassen wollten wie er es gestaltet. Wir brauchten aufjedenfall mal ein Entwurf um mal etwas in der Hand zu haben, worauf man aufbauen kann. Unsere Ideen führten zumindest ins „nichts“ 😀
Steiger23.10.25 16:22
Das wäre mega nett von dir, wenn du mal nachschauen könntest. Würde mich schon interessieren.. 🙂
11ant23.10.25 16:45
Steiger schrieb:

Wir haben uns im Kreis gedreht, da wir schon mit einer Vormeinung zum Architekten wollten, wie wir es lieber hätten und für sinnvoller erachten, wo die Garage hinkommt. Genauso haben wir vorher Grundrisse und Ideen gezeichnet. Aber unsere Meinung war mal so und mal so, weshalb wir es dem Architekten mit natürlich deutlich mehr Erfahrung und Ahnung selber überlassen wollten wie er es gestaltet. Wir brauchten aufjedenfall mal ein Entwurf um mal etwas in der Hand zu haben, worauf man aufbauen kann. Unsere Ideen führten zumindest ins „nichts“
Danke für das für Mitleser hoffentlich noch rechtzeitige Geständnis, denn diese Vorgehensweise führt regelmäßig zu genau diesem Ergebnis. Noch schlimmer ergeht es nur denjenigen Selberplanenden, deren Sein-Entwurf und Ihr-Entwurf annähernd kongruent sind und/oder noch keine Unzufriedenheit mit dem Ergebnis aufzeigen: die gehen dann mit ihren Lehrlingsscherzen ;-) zu einem GU, dessen Zeichenknecht außer Genehmigungshindernissen daraus keinen Fehler radiert. Am besten macht man als Laien seine eigenen Planungsversuche von vornherein (nur) zu dem Zweck, später darüber lachen zu können - und trennt das konsequent von der Planung der Fachperson, die man ausschließlich mit Stichworten munitioniert.

"Das sinnvollste zuerst" wäre hier gewesen, die Umgebung (und deren Schattenwurf auf das eigene Grundstück) zu simulieren. Also ganz das Gegenteil von "ausklammern, da ja weitgehend noch nicht vorhanden". Das ist das größte Problem der Bauherren eines Eigenheimes: ihre Befangenheit (= Mangel an Distanz und Neutralität). Gepaart mit juckenden Ideen und einem prall gefüllten Kopfkino führt das im besten Fall dazu, daß die Fachperson mit dem Budgethobel darübergehen muß.
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Steiger23.10.25 17:56
Da hast du wohl recht – das mit dem Kopfkino und den juckenden Ideen trifft’s recht gut.. 😀
Ich nehme das als wertvolle Erinnerung, mehr Abstand reinzubringen und die Fachplanung früher einzubinden.

Es ist auch gar nicht so einfach alle Ideen, und hier echt guten Kritiken, herauszufiltern und diese valide und sinnvoll den Architekten vorzubringen. Ich möchte ja nicht für jede Kleinigkeit bei ihm anrufen, was ich geändert haben möchte oder was noch nicht passt.

Naja ich versuche in den nächsten Tagen/ Wochen mal zu sammeln was man sinnvoll über den Haufen schmeißt und was man geändert haben möchte. Gut, dass wir genügend Zeit haben..
architektengeschossflächenzahlentwurfgrundstück