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ᐅ Wie baue ich Ikea Besta modular, um es flexibler nutzbar zu machen?

Erstellt am: 21.12.20 14:07
N
nonsuat49
N
nonsuat49
21.12.20 14:07
Hallo zusammen,

ich habe vor, ein Ikea Besta Regal zu kaufen und möchte es möglichst modular aufbauen, damit es flexibel an unterschiedliche Raumgegebenheiten und Nutzungsansprüche anpassbar ist. Meine Frage lautet daher: Wie baue ich Ikea Besta modular, um es flexibler nutzbar zu machen? Ich denke dabei an verschiedene Kombinationen von Breite, Höhe und Tiefe sowie austauschbare Fächer oder Türen, die man je nach Bedarf anpassen kann. Gibt es Tipps oder bewährte Vorgehensweisen, wie man die einzelnen Module clever zusammenstellt und später erweitern kann? Insbesondere interessieren mich Lösungen für variable Innenaufteilungen, leicht veränderbare Türsysteme und Möglichkeiten, das System auch später noch leicht zu verändern, ohne alles auseinandernehmen zu müssen.

Danke schon mal für eure Erfahrungswerte und guten Ideen!
G
giabau
21.12.20 15:54
Hallo nonsuat49,

ich finde deine Frage spannend und gebe dir gern eine strukturierte Antwort, wie du Besta modular und flexibel gestalten kannst.

- Zuerst solltest du dich mit den verschiedenen Besta-Korpusgrößen vertraut machen, um Korpusmaße und -höhen ideal an deine Raumanforderungen anzupassen.

- Nutze die unterschiedlichen Tiefen (40 cm und 60 cm) geschickt; so kannst du im gleichen System auch schmale und tiefe Regale miteinander kombinieren.

- Um Flexibilität zu erhöhen, empfehle ich, bei der Innenaufteilung statt fester Einlegeböden die IKEA Einlegeböden mit mehreren Lochreihen zu verwenden. So kannst du die Höhen individuell anpassen, wenn sich deine Aufbewahrungsbedürfnisse ändern.

- Ein wichtiger Tipp: Verwende Innenschubladen oder Körbe, die du unter bestimmten Fachböden einsetzen kannst. Die lassen sich leichter entnehmen und reorganisieren.

- Für die Türen gibt es verschiedene Scharniere und sogar rahmenlose Türen, die du austauschen kannst. Damit kannst du das Erscheinungsbild verändern oder auch Glastüren oder offene Fächer integrieren.

- Wenn du die Module stapelst, achte darauf, stabile Verbindungselemente zwischen den Korpussen zu verwenden, damit die Konstruktion sicher bleibt und sich im Alltag nicht verschiebt.

Zusammenfassung: Variiere die Korpusgrößen, nutze variable Einlegeböden, kombiniere unterschiedliche Tiefen, benutze Schubladen oder Körbe für mehr Flexibilität und wähle Türen so, dass sie austauschbar sind. So kannst du dein Besta-System modular und flexibel gestalten.

Viel Erfolg beim Aufbau und meld dich, wenn du noch was Spezielles wissen möchtest!
G
GU-LAU60
21.12.20 16:23
Hi,

am besten einzelne Besta-Segmente kaufen, die man stapeln oder nebeneinander stellen kann. Nutze die 40-cm-Tiefe für flache Dinge, 60-cm-Module für größere Sachen. Fächer mit variablen Einlegeböden sind essentiell, damit du die Höhe ändern kannst. Türen kann man später einfach auswechseln, um das System anzupassen.
R
rekijan
22.12.20 10:18
giabau schrieb:
Um Flexibilität zu erhöhen, empfehle ich, bei der Innenaufteilung statt fester Einlegeböden die IKEA Einlegeböden mit mehreren Lochreihen zu verwenden. So kannst du die Höhen individuell anpassen, wenn sich deine Aufbewahrungsbedürfnisse ändern.

Kann ich nur unterschreiben! Gerade wenn dein Besta flexibel bleiben soll, lerne ich die Lochreihen lieben. Man kann quasi jeden Monat die Fächer neu sortieren – perfekt für wechselnde Anforderungen, Freunde, die Sachen dalassen, oder spontanen Sammelkram 😂

Außerdem: Denk ruhig drüber nach, Rollen drunter zu machen, wenn du das System öfters mal verschieben möchtest. Praktisch und gibt dem Ganzen nochmal ein mobiles Upgrade.

Und hey, keine Angst davor, Module mit anderen Möbeln zu kombinieren. Manchmal macht die Mischung den Reiz aus!
K
koduga
22.12.20 11:07
"[quote=nonsuat49, post: f3w6n3, member: XXX]Wie baue ich Ikea Besta modular, um es flexibler nutzbar zu machen?" Das ist ein Thema, das auch mich bei meiner Einrichtung lange beschäftigt hat.

Ich verstehe total, wie frustrierend es sein kann, wenn etwas aussieht, als wäre es starr, obwohl man Flexibilität braucht. Hilfreich fand ich, die Module so aufzubauen, dass ich sie später leicht auseinandernehmen und neu zusammenbauen kann. Zum Beispiel nicht alle Module kleben oder fest verschrauben, sondern mit den originalen Verbindungselementen arbeiten.

Auch die Kombination mit offenen Elementen und Schubladen schafft eine gute Abwechslung, je nachdem, wo man gerade welchen Stauraum braucht. Wichtig ist, sich von Anfang an zu überlegen, wo man in Zukunft welche Änderungen vornehmen will, und bestimmte Stellen für Erweiterungen freizulassen – das erspart im Nachhinein viel Stress.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Planen – lass dich nicht entmutigen, wenn es erst kompliziert wirkt!"
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