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Erstellt am: 04.08.25 13:41

wiltshire25.08.25 17:27
Das klingt, als würdest Du auf der Sachbearbeitungsebene sprechen.
Für Entscheidungen außer der Reihe brauchst Du Entscheider mit dem entsprechendem Kompetenzrahmen.
Die Sacharbeiter setzen dann um was entschieden wurde.
MachsSelbst25.08.25 19:02
Was soll hier denn ein Entscheider mit Kompetenzrahmen entscheiden? 1,75m sind ok, alles darüber hinaus nicht.

Ist schon witzig, dass gerade du, der nicht mit nem Architekten bauen will, hier jetzt kreativ wird, wie man die Genehmigung umgehen kann... mit Anbauteilen, die man mit Flügelschrauben montiert und abnimmt, wenn die Kontrolle kommt, o.ä.

Im Übrigen übergeht oder revidiert ein kompetenter Chef nicht die Entscheidungen seiner Mitarbeiter, solange sie korrekt bzw. im Ermessensspielraum sind. Auch wenn man mit dem bei Kaffee und Kuchen über Flügelschrauben und Sonnenschirme plaudert...
Hast du das aus "Projektleitung für Anfänger, so könnte es klappen" ?
wiltshire25.08.25 20:14
MachsSelbst schrieb:

Was soll hier denn ein Entscheider mit Kompetenzrahmen entscheiden?
Eine Ausnahmegenehmigung natürlich, was denn sonst?
Gelingt in meinem Umfeld oft. Wir haben ja schon festgestellt, dass wir da unterschiedliche Erfahrungswelten haben.
MachsSelbst schrieb:

Im Übrigen übergeht oder revidiert ein kompetenter Chef nicht die Entscheidungen seiner Mitarbeiter,
Zustimmung. Genau daher ist es ja sinnvoll mit Entscheidern zu sprechen und nicht erst zu Sacharbeitern zu gehen. Die Reihenfolge war hier falsch. Das umzudrehen ist anspruchsvoll, da jeder sein Gesicht wahren können muss.
MachsSelbst schrieb:

Ist schon witzig, dass gerade du, der nicht mit nem Architekten bauen will
Wo saugst Du Dir das denn wieder aus den Fingern...
Bauherrin12326.08.25 07:35
wiltshire schrieb:

Das klingt, als würdest Du auf der Sachbearbeitungsebene sprechen.
Für Entscheidungen außer der Reihe brauchst Du Entscheider mit dem entsprechendem Kompetenzrahmen.
Die Sacharbeiter setzen dann um was entschieden wurde.

Nein, definitiv nicht. Ich rede mit Entscheidern. Diese könnten vielleicht auch überlastet sein mit Arbeit oder sonst was, aber das die arbeitsmoral und das was ich mit ihnen erlebt habe, ist schon crazy. Machen kaum Aussagen, helfen nicht weiter, empfehlen dir den Weg, der für sie den geringsten Aufwand hat, bzw. ja keine Anfrage rein kommt, musste alles aus der Nase ziehen. Erst wenn Sie wissen, Papier liegt vor, Anfrage da, Sie müssen aktiv werden, machen Sie das, dann reden Sie, schauen, beraten, arbeiten sich ein und dann verhandle ich. Vorher kommen Sie schon aus der Puste wenn Sie eine Email beantworten. Wie gesagt, beim Bauantrag wsr es ähnlich, wir hatten einen Grundstück, das wurde aufgeteilt auf 3 Parteien und dann gabs noch 3 Stellplätze die extra Flurnummer haben und auf 2 Häuser aufgeteilt wurden und wir eine Gemeinschaftfläche haben, die nochmals auf alle 3 aufgeteilt wurde. Somit besteht unser Grundstück aus 3 Grundstücken. Aus diesem Grund waren wir ein so schwerer Fall für das Bauamt, erst nahm ich sie in Schutz weil unsere Architektin auch nicht besser war. Ich klärte die Angelegenheit mit dem Amt dann selbst, dann viel mir auf, dass jede Bewegung die sie durchführen müssen, sie als Aufwand bezeichnen. Das beste war noch, als der eine Mitarbeiter Homeoffice hat. Im Homeoffice haben sie weder ein PC, NOCH Akten, noch haben sie zugriff zu sonst was, kein Telefon, man wird nicht zugestellt da sie nur die private Nummer haben,... Was machen die dann im Homeoffice? Übrigens sind sie auch nur zweimal die Woche telefonisch oder persönlich erreichbar, dh. ich muss mir während meiner Arbeitzeit frei nehmen. Manches ist vielleicht in jeder Behörde so, aber so eine arbeitsmoral habe ich wirklich noch nie gesehen. Nett und freundlich sind die Herren aber trotzdem, ich schmunzelte immer und verfluchte immer unsere Architektin, als das Amt es tat, weil die 1000 Unterlage immer wieder fehlte, um einfach durchzukommen. Ja doe Architekton hätte auch eonfach mal das machen können auch wenn das kein Sinn hatte, was sie wollten, aber die waren auch nicht ohne und die Architektin hatte mit sp einem Bauamt noch nie was zu tun gehabt.
kbt0926.08.25 09:43
Bauherrin123 schrieb:

Machen kaum Aussagen, helfen nicht weiter, empfehlen dir den Weg, der für sie den geringsten Aufwand hat, bzw. ja keine Anfrage rein kommt, musste alles aus der Nase ziehen. Erst wenn Sie wissen, Papier liegt vor, Anfrage da, Sie müssen aktiv werden, machen Sie das, dann reden Sie, schauen, beraten, arbeiten sich ein und dann verhandle ich.
Dazu sollte man auch mal sagen, dass das Bauamt nicht dein grundsätzliches Beratungsamt ist, sondern "nur" für die Genehmigungen bzw. Kontrollen der Bauvorgänge zuständig ist. Deshalb gibt es eben Architekten, die passende Vorlagen machen sollten.

Analog ist es ja beim Finanzamt, die sind auch nicht für deine Beratung zuständig, da gibt es Steuerberater.

Natürlich gibt der eine oder andere Mitarbeiter auch gerne mal Tipps und Empfehlungen, aber insbesondere im Falle der Bauplanungen sollte schon das Gesamtvorhaben schriftlich vorliegen, denn Antworten auf Teilaspekte sind halt oft irreführend.
Tolentino26.08.25 10:57
Die dürfen gar nicht beraten. Die müssen aber wahrheitsgemäß antworten.
Also wenn du hingehst und fragst, "kann ich soundso 4m bauen ist das genehmigungsfähig?", müssen die wenn sie antworten, die Wahrheit sagen. Aber eben nicht, "wie muss ich das bauen, damit es genehmigungsfähig wird?" und deswegen machen die das nur mündlich, damit man sie nicht auf eine Adhoc-Aussage festnageln kann. Oder antworten eben gleich, dass man eine Voranfrage machen soll, weil zu kompliziert.
Ich persönlich würde unter den geschilderten Umständen auch ohne feste Überdachung bauen sondern mit festem oder teilausfahrbarem Sonnensegel bauen. Wann man unbedingt bei Regen draußen sitzen will entweder freistehender Pavillon oder dann halt die 1,75m Überdachung ran, dadrunter kann man ja bei Regen sitzen, solange der Wind nicht von vorne kommt...
Aber mei, jetzt hast du ja schon gefragt. Wünsche dir, dass es durch geht, ich glaube aber nicht daran. Weil Ablehnung ist ja für die einfacher, wenn es stimmt, wie du sie beschreibst.
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