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ᐅ Terrassenplanung Reiheneckhaus mit grossem Garten - An was denken?


Erstellt am: 04.08.25 13:41

haydee07.08.25 16:55
vielleicht helfen dir die Fotos von weiter.
Letztendlich ist bei den Meisten Wünsche-vorgegebene Rahmen-Geldbeutel die Quadratur des Kreises.
Bauherrin12307.08.25 21:32
Mag sein dass ich mich bei der Größe des Garten übertrieben ausgedrückt habe, wir wohnen allerdings in einer Grossstadt, auch wenn in einem etwas von der Innenstadt abgelegenen Stadtteil, und haben 400m2 Grundstück, wo das Haus steht, Rest Garten und 3 Parkplätze und haben hier im Umkreis eines der grössten Gärten. Der Garten ist 15mbreit, 25m lang glaube ich. Ich bin diese Woche etwas beschäftigt, lade aber aufjedenfall eine Skizze hoch. Vielen lieben Dank an alle die geantworter haben. Ich überlege auch, ums Haus herum etwas kleiner zu bauen, dafür in der Ecke an einer Stelle eine kleine Terrasse für Grill usw. Ich melde mich am Wochenende.

Liebe Grüsse
Bauherrin12308.08.25 23:01
Ich habe die Woche gearbeitet und konnte nicht antworten. Ich lese die Beittäge nochmals durch. Vielen herzlichen Dank für Eure Mühen. Ich mache mir Gedanken, tatsächlich die Terrasse etwas kleiner zu bauen. Ich versuche die Skizze des Grundstückes hochzuladen, dann können wir gemeinsam besser planen. Habe mir parallel heute Terrassensteine angeschaut. Da wollte ich euch mal fragen, wie eure Terrassen verlegt sind. Ich habe mehrere Gärtner gefragt bzw. Handwerker, jeder empfehlt was anderes.

Für die Hauptterrasse möchte mein Mann Feinsteinterassenplatten die aus Keramik sind. Da gibt es mehrere Dicken. Einige sagen, 2 cm auf Beton kleben, bzw. betonieren, andere sagen lieber auf Split. Kann da jemand die Vor und Nachteile nennen. Klar ist, das wor für die Terrassen das Material wollen, die Frage ist nur welche dicke. Vielen lieben Dank.
MachsSelbst09.08.25 00:18
Mir schleiferhaft, warum sich die Mär konsequent hält eine Holzterrasse sei günstiger und vor allem einfacher, als eine aus Steinzeug...

Frostschutz, Splitt, das braucht auch die Holzterrasse. Beim Stein ist man dann schon fertig und kann die Platten legen, abrütteln, Fugensand rein. Passt.
Beim Holz geht es erst los. Bitumenpads gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Unterkonstruktion bauen, ausrichten. Und dann die Holzdielen mit hunderten Schrauben befestigen, inkl. vorbohren. Belüftungsgitter nicht vergessen an den Seiten...

Und vom Preis? Sicher, wenn man den Douglasie-Mist vom Baumarkt holt, dann sind es für 30m² so 800-1.000 EUR. Hält bei guter Pflege 5 bis 10 Jahre.
Will man was vernünftiges, also Eiche, Bangkirai, Robinie, Ipe... dann kosten 30m² schnell 3-5.000 EUR, alleine für die Dielen. Ohne Unterbau, ohne Belüftung...

Feinsteinzeug kriegt man im Baumarkt, wo man ja auch die Douglasie holt, schon für 30, 40 EUR/m².

Eine langlebige Holzterrasse ist viel teurer, als ihr Kontrahent aus Terrassenplatten. Bei Naturstein mag sich das angleichen, aber sowas macht ja auch kaum einer.
Holz nimmt man, weil man es will... nicht weil es billiger oder einfacher ist.
Wer eine Steinterrasse nicht eben hinkriegt, wird das auch mit Holz nicht schaffen.
Bauherrin12320.08.25 10:39
Hallo nochmals, ich hab jetzt nochmals genau nachgerechnet, ich würde mit 10m2 über die berechnete Fläche liegen, die bei mir erlaubt wäre. Nun frage ich, ob ich es einfach so größer bauen soll, oder lieber eine Bauvoranfrage, die mir dass dann genau sagt wieviel ich größer bauen darf.
ypg20.08.25 11:02
Bauherrin123 schrieb:

Nun frage ich, ob ich es einfach so größer bauen soll, oder lieber eine Bauvoranfrage, die mir dass dann genau sagt wieviel ich größer bauen darf.
Beides nicht.
Plane richtig und gut und verwende entsprechend anderes Material als Steinzeug auf Fläche, dass man sich nah an der erlaubten Fläche bewegt. Wir haben Dir das aber auch schon mehrmals nahe gelegt, nicht überall zu pflastern aus diversen Gründen.
Bauamt durch Anfrage nicht heiß machen - nachher wollen sie noch alles überprüfen und monieren Deine Zäune.
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