ᐅ Terrassenplanung Reiheneckhaus mit grossem Garten - An was denken?
Erstellt am: 04.08.25 13:41
nordanney06.08.25 17:58
wiltshire schrieb:
Danke. Nun weiß ich, dass 150 - 200qm in der Betrachtung der TE "riesig" sind.Das sagt man bei uns Hühnerstallgrundstück zu. Das macht keine Arbeit. Das sind meine Beete alleine schon größer 😎:p 😉ypg06.08.25 20:07
wiltshire schrieb:
Unsere Grundstücke, @haydee, hätte ich ebenfalls nicht in diese Kategorie gesteckt. Ich hätte sie als "groß" mit mäßiger Nutzbarkeit eingestuft.Alles, was größer ist als Herrr Müller hat, ist riesig. Eine beruhigende Maßnahme.haydee07.08.25 09:25
mäßige Nutzbarkeit ist sehr zutreffend. Eigentlich nur mäßig für alles mit 2 Beinen. Der Rest kommt sehr gut damit zurecht.
hanghaus202307.08.25 10:38
Bei der Planung die Überdachung/Beschattung nicht vergessen. Ich hatte 20 Jahr eine Zeltplane, damit im WInter die Sonne gut rein kann. Das wegräumen der Möbel jedes Jahr nervt aber. Nun habe ich ein Glasdach mit Unterspannmarkise. Da bleibt das Möbel stehn.
wiltshire07.08.25 12:02
nordanney schrieb:
Das sagt man bei uns Hühnerstallgrundstück zu. Das macht keine Arbeit. Das sind meine Beete alleine schon größer 😎:p 😉Das finde ich auch wieder etwas despektierlich. Unser Reihenhausgrundstück hatte insgesamt 199qm, Garage und Gaus samt "Vorgarten" und 3m Terrasse über die Breite von etwas unter 6m abgezogen blieb nur noch ein kleiner Fleck übrig. Den haben wir geliebt und es uns damit schön gemacht. Die Bilder reichen von 2003 bis 2014.Vielleicht ja eine kleine Inspiration. Terrasse 3x5,75 am Haus und 3 x 4 Holzdeck hinten rechts am Gartenende. Über die Zeit wurde auch die Buchenhecke am Gartenende groß. Gepflanzt mit 50cm, nach 10 Jahren übermannshoch und blickdicht.
Wir hatten nicht viel zu investieren und haben dem Garten Zeit gegeben. Der Zaun entstand über Einigung mit Nachbarn, die Terrasse und Abtrennung waren im Erstellungspreis inbegriffen. Das passte auch zum Aufwachsen der Kinder.
Erst pflanzten wir Stück für Stück hinzu. Kauften nur die kleinsten Pflanzen. Später ging es ums strategische Ausdünnen. Eine Weide, die beim Einpflanzen ein gerade 80cm hoher Stängel war, fällte ich nach 16 Jahren. Sie hatte das Haus längst überragt und einen Stammdurcmesser von fast 50cm bekommen. Leider war dieser Baum nicht mehr nachbarsdchaftsverträglich. Zwischendrin kämpften wir gegen den Buchsbaumzünsler. Die Käufer des Hauses behielten die grundlegende Struktur und schnitten das Wilde wieder zurück.
nordanney07.08.25 12:38
wiltshire schrieb:
Das finde ich auch wieder etwas despektierlich.Nein, Ruhrpottsprech. Und als Ergänzung einer Zwinkersmiley. So redet man hier nun mal. Kommt aus der Zeit, als hier in den Zechen- und Stahlarbeitersiedlungen tatsächlich der Hühnerstall sowie das Gemüsebeet im Garten warten.Heißt ja auch nicht, dass man es sich nicht schön machen kann. Heißt nur, dass es echt klein ist und wenig Aufwand mit sich bringt. Anders, als es der TE empfindet.
So war es bei mir in der ersten selbst bewohnten Doppelhaushälfte (auch nur mit etwas über 200qm mit Garage, Vorgarten und Haus) bei Beginn der Gartenarbeiten. Da passte dann in die Ecke noch eine Gartenhütte. Dazu ein eingebuddelter Sandkasten sowie ein Trampolin. Beengt haben wir uns nie gefühlt. Erst mit 1.000qm Garten merkst Du, was man noch alles machen könnte (aber nicht muss). Das Bessere ist immer der Feind des Guten.
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