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Erstellt am: 05.11.24 20:22

roteweste08.01.25 13:22
Die Idee mit der Schiebetür ist auf meinem Mist gewachsen und hat mit der Architektenplanung nix zu tun. Am Wochenende haben wir unseren ersten Planungstermin mit der Baufirma in Richtung Bauantrag. Mal sehen was dann dazu gesagt wird.
hanghaus202308.01.25 13:38
Die Firma Wingburg bietet so etwas an. Ob die grosse Scheibe funktioniert? Standard ist bei 80 kg und 1,2 m breite Schluss. Danach wird es richtig teuer.

Der TE sollte sich im klaren sein ob Er eine am Boden gelagerte Tür haben will oder aufgehangen. Lies dich mal über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme ein.
Arauki1108.01.25 13:53
Nebenbei würde ich mir auch nochmal die Maße im Gäste-WC verdeutlichen lassen, sodass da eine "normale" Tür reinpasst und ihr Euch über die Maße des dann erforderlichen Waschbeckens im Klaren seid.
Genauso auch im Hauswirtschaftsraum, da fehlen bislang noch Wasserzugang (Mehrsparteneinführung?), evtl. div. Fallrohre und die Tür des Zählerschrankes lässt sich so wohl nicht öffnen. Tatsächlich hat unser GU das lustig eingezeichnet und während dem Bau standen wir dann regelmäßig auf dem Schlauch oder mussten unliebsame Kompromisse hinnehmen. Rohrverläufe hatte er nahezu gar nicht angemessen berücksichtigt; das kann bei Euch ja besser sein aber dennoch würde ich da auch selbst ein Auge drauf haben wollen. So wie die Hauswirtschaftsraum-Tür jetzt ist wirst Du dahinter nicht mal einen Telefonanschluss haben können. In der Mitte des Raumes ist recht viel Leerraum, bislang kannst da wohl kein Vorratsregal, Gefrierschrank o.ä. stellen
Das kleine Fenster über dem WT im Hauswirtschaftsraum würde ich mir wohl eher schenken, wir haben z.B. die Hauswirtschaftsraum-Tür wie eine Terrassentür mit Glas.
Natürlich hat jeder Grundriss seine Nöte, das fällt mir dazu jedoch ein, wenn ich so drüberschaue. Mit der Schiebetür dürfte es im geschlossenen Zustand recht dunkel werden vor der Treppe.
wiltshire08.01.25 13:55
Ich bin ausgesprochen froh, dass ich keine In-Wand Lösung genommen habe. Der Grund war einfach, dass ich die Wand nicht so dick haben wollte. Inzwischen habe ich gelernt, dass zumindest meine ausgewählte Schiebetüre hin und wieder eine mechanische Pflege braucht. Dadurch, dass die Mechanik durch die übliche Montage zugänglich ist habe ich mir eine Menge Ärger erspart.
Dadurch, dass Du die Schiebetüre in einem Bereich planst, in dem sie potenziell zu den besonders häufig genutzten Türen gehören könnte, mag das ein Aspekt sein, der Dich weiter bringt.
wiltshire08.01.25 14:02
: Zur Firma Linvisibile darf ich leider keinen Link schicken - Hinweis: Ich habe das L zum Wortbeginn des Herstellers nicht mitgetippt. Es gibt das Modell Marea, welches englisch beschrieben wird. Die Concealed Sliding Door ist unglaublich schön und gut gemacht. Ich schlug den Hersteller als Inspiration zur Willensbildung vor - wohl wissend, dass der Hersteller wohl zu den deutlich kostspieligeren gehört. Manches muss man halt mal gesehen haben.
11ant08.01.25 15:50
roteweste schrieb:

Die Schiebetür wäre dann innenliegend. Hier könnte sie dann laufen:
Also so wie im Beitrag von 13:06 dargestellt, praktisch auf der ganzen Länge der daneben stehenden Wand.
roteweste schrieb:

Mal sehen, wie wir den Technikraum dann final lösen. Fenster und Garagendurchgang wäre uns schon einiges wert. "Zu machen" kann man ja leicht. Dann hätten wir auf jeden Fall ausreichend Wandfläche.
Das wäre die dümmste "Lösung".
hanghaus2023 schrieb:

Der Zeichenknecht hat vermutlich k.A.
Jetzt wird mit einem Marker verschlimmbessert.
Die Architektin ist eigentlich gar nicht so schlecht, aber der Auftrag lautete wohl "male uns Grundrisse, die beiden Ehebeteiligten gefallen". Dabei ist sie offenbar bis in die Leistungsphase 3 durchmarschiert, und hat dabei die schwache Hanglage quer zur Hausachse fälschlich wie eine nicht vorhandene behandelt und die Garage ebenengleich angeklebt. Hier wurde dann festgestellt, daß zwischen Haupt- und Nebenbaukörper ein Höhenversatz ratsamer wäre. In der Konsequenz hängt der Durchgang hausseitig unter der Decke und erfordert zwei Stufen, tunlichst erst hinter dem Schwenkbereich der Tür. Der für sich genommen eigentlich gute HAR/Hauswirtschaftsraum wird dadurch zu einer Murksplanung, für die man ebensogut tatsächlich einen Zeichenknecht hätte nehmen können (und ein solcher wird es dann wohl auch richten sollen). Im Prinzip also "Leistungsphase 3 statt Leistungsphase 1 bis 3" und bis auf netten Grundrißbastelspaß mit der Architektin eigentlich rausgeschmissenes Geld. Schade. Wenn das schon jemandem passiert, der mein Gesabbel eigentlich verständig liest, dann will ich mir die Sinnlosigkeit meines Wirkens bei anderen Lesern gar nicht ausmalen.
hanghaus2023 schrieb:

Der TE sollte sich im klaren sein ob Er eine am Boden gelagerte Tür haben will oder aufgehangen. Lies dich mal über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme ein.
Es ist gerade meinem Überblick entfallen, ob ich das dem TE persönlich oder hier schonmal gesagt habe: ich würde diesen Durchgang (auch etwas schmaler, evtl. "anderthalbflügelig") schlicht offen lassen. Mit einer Zarge bekleiden und betüren kann man das auch nachträglich. Das würde ich bereits ggü. einer ab der zweiten Woche bis ans Ende der Welt ewig offenstehenden und bald ausgehangenen Tür bevorzugen; und ggü. Verrenkungen und dem Spendieren einer hochpreisigen Detaillösung erst dreimal recht.
wiltshire schrieb:

Hinweis: Ich habe das L zum Wortbeginn des Herstellers nicht mitgetippt. Es gibt das Modell Marea, welches englisch beschrieben wird. Die Concealed Sliding Door ist unglaublich schön und gut gemacht. Ich schlug den Hersteller als Inspiration zur Willensbildung vor - wohl wissend, dass der Hersteller wohl zu den deutlich kostspieligeren gehört. Manches muss man halt mal gesehen haben.
Das dachte ich mir bereits.
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