ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung
Erstellt am: 02.10.17 23:25
11ant22.12.17 23:07
R.Hotzenplotz schrieb:
Bin gespannt, wie sich das auf die Kosten durchschlägt.Wohl nicht so gewaltig, wie die 2,7 % Volumenreduktion auf den ersten Blick hoffen lassen könnten. Aber das zweite Garagentor dürfte bezahlt sein, und ein Grundstock für die Automation kommt auch noch dabei heraus R.Hotzenplotz31.12.17 15:41
Der Bauberater hat sich auch mal wegen der zu erwartenden Baukostenreduzierung gemeldet. Er geht von ca. 600 € / m³ aus.Bei ca. 41m³ nicht schlecht.
So langsam muss ich mich dann wohl auch um das Thema Versicherung kümmern, denn in wenigen Wochen werden vermutlich die Erdarbeiten beginnen. Wie gehe ich denn da am besten vor, um das passende Paket zu finden. So komfortabel wie den Stromanbieter über Check24 wird man sich ja diesbezüglich nicht orientieren können.
So langsam muss ich mich dann wohl auch um das Thema Versicherung kümmern, denn in wenigen Wochen werden vermutlich die Erdarbeiten beginnen. Wie gehe ich denn da am besten vor, um das passende Paket zu finden. So komfortabel wie den Stromanbieter über Check24 wird man sich ja diesbezüglich nicht orientieren können.
matte31.12.17 17:11
Wow, 600€... Für was? Oder rechnet er da alles mit rein?
R.Hotzenplotz31.12.17 17:17
Wie meinst du alles mit ein? Wir sprachen darüber, dass die Gebäudehöhe reduziert wird und darüber, welche Auswirkungen das fairerweise auf den Hauspreis haben sollte.
matte31.12.17 17:22
Naja, was ist in dem Preis pro m³ enthalten? Sind das die reinen Baukosten oder sind da Baunebenkosten usw auch enthalten? Falls das die reinen Baukosten sind, finde ich das ziemlich teuer und wüsste gerne, welche besondere Ausstattung diese Kosten rechtfertigt.
R.Hotzenplotz31.12.17 17:23
Es können ja nur reine Baukosten sein. Was soll sich sonst reduzieren, wenn nur das Gebäude etwas niedriger wird, sich sonst aber nichts ändert. Das war ja die Frage, die ihm gestellt wurde.
Wie viel muss der Bauunternehmer in etwa nachlassen, um die niedrigere Gebäudehöhe kostenmäßig zu kompensieren.
Wie viel muss der Bauunternehmer in etwa nachlassen, um die niedrigere Gebäudehöhe kostenmäßig zu kompensieren.
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