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ᐅ Grundstück und Haus Finanzieren? Grundschuld aufnehmen? Baukosten?


Erstellt am: 12.03.19 08:35

face2612.03.19 11:22
Also jeder darf wie er will, Gott sei Dank sind Menschen unterschiedlich...manchmal runzel ich trotzdem die Stirn.

Insgesamt eine sagen wir etwas gehobenere Ausstattung aber 80 Steckdosen und 3 x LAN? Das ist eher untere Kante...was ist mit SAT/Kabel?

Flächenkollektor nicht gleich Bohrung

Bei KfW55 geht's nicht nur ums Material etc. sondern auch darum es nachweisen und zertifizieren zu lassen...das kostet auch erst recht wenn's kein Fertighaus ist. Überlegt Euch mal ob ihr das "Zertifikat" überhaupt braucht...unabhängig davon wie ihr baut.

Ich wage mal ne Prognose, dass ihr am Ende locker 100TEUR mehr braucht...
ghost12.03.19 11:26
Sagen wir mal so es gibt jetzt mehrere Möglichkeiten:

1. Abspecken, so dass es zur Finanzierung passt
Dazu haben hier schon andere brauchbare Vorschläge genannt.

2. Finanzierung anpassen
Hier habt ihr euch natürlich ein suboptimale Ausgangslage gebracht.
Ansprechpartner Nr.1 ist da natürlich die finanzierende Bank, wobei Sie da natürlich jetzt im Vorteil ist.

Was zu prüfen wäre:
Baukindergeld mit einberechnet? In Bayern gibt's pro Kind ja noch mal 10k.
KfW ? Z.B. KfW124? Die würden auch in den zweiten Rang gehen.
hampshire12.03.19 11:42
Ich finde weder die Baukosten, noch Eure Wünsche überzogen und wir haben im Moment ein ganz ähnliches Problem zuhause - Meine Frau hat Sorge, dass uns die Baukosten davonlaufen und ich habe einen Hang zu "besonderen" Detaillösungen, ästhetischem Anspruch und haptischer Qualität.
Wenn Dein Mann mir in dieser Hinsicht ähnelt, kann folgender Ansatz lohnen: Sucht Euch die Kostentreiber heraus und überlegt, welche neuen und innovativen Lösungen es alternativ gibt. Stellt Euer Haus als Referenzobjjekt für einen guten Preis in Aussicht. Ein Architekt ist potenziell ein guter Fürsprecher. Möglicherweise bekommt Ihr so die Kosten runter und Dein Mann freut sich gleichzeitig über clevere Lösungen. Potenzial liegt grundsätzlich in fast allen Positionen.

Ach ja, die Baukosten laufen in der Praxis natürlich mit den vielen Einzelentscheidungen in der täglichen Absprache mit den Handwerkern davon. Hier und da kommen immer ein paar Tausender dazu wenn man denkt, dass das Bessere des Guten Feind ist. Darf man keinesfalls zulassen, wenn das Budget in den vorgesehenen Grenzen bleiben muss. Hier ist ggf. bei Euch weiteres Diskussions- und Gefahrenpotenzial.
Bayerin12.03.19 11:53
face26 schrieb:
Also jeder darf wie er will, Gott sei Dank sind Menschen unterschiedlich...manchmal runzel ich trotzdem die Stirn.

Insgesamt eine sagen wir etwas gehobenere Ausstattung aber 80 Steckdosen und 3 x LAN? Das ist eher untere Kante...was ist mit SAT/Kabel?

Flächenkollektor nicht gleich Bohrung

Bei KfW55 geht's nicht nur ums Material etc. sondern auch darum es nachweisen und zertifizieren zu lassen...das kostet auch erst recht wenn's kein Fertighaus ist. Überlegt Euch mal ob ihr das "Zertifikat" überhaupt braucht...unabhängig davon wie ihr baut.

Ich wage mal ne Prognose, dass ihr am Ende locker 100TEUR mehr braucht...


Auch Flächenkollektoren sind nicht möglich wegen der Bodenarbeiten. Wir sind hier sehr stark reguliert. Das haben wir schon angedacht, aber auch die Grundstücksgröße würde nicht ausreichen.

Energieberatung bekommen wir für lau.

SAT und Kabel wollen wir nicht, LAN haben wir besprochen, das reicht uns locker.

Steckdosen haben wir nicht so ganz ein Gefühl für, aber da uns eine Steckdose 30€ kostet, können wir das noch anpassen nach dem Vorschlag des Elektrikers (wo er was setzt) ohne ein Vermögen auszugeben.

Könntest du genauer aufschlüsseln, wo 100k noch fehlen könnten? Das muss ich dann ja irgendwo einplanen...
Bayerin12.03.19 11:56
hampshire schrieb:
Ich finde weder die Baukosten, noch Eure Wünsche überzogen und wir haben im Moment ein ganz ähnliches Problem zuhause - Meine Frau hat Sorge, dass uns die Baukosten davonlaufen und ich habe einen Hang zu "besonderen" Detaillösungen, ästhetischem Anspruch und haptischer Qualität.
Wenn Dein Mann mir in dieser Hinsicht ähnelt, kann folgender Ansatz lohnen: Sucht Euch die Kostentreiber heraus und überlegt, welche neuen und innovativen Lösungen es alternativ gibt. Stellt Euer Haus als Referenzobjjekt für einen guten Preis in Aussicht. Ein Architekt ist potenziell ein guter Fürsprecher. Möglicherweise bekommt Ihr so die Kosten runter und Dein Mann freut sich gleichzeitig über clevere Lösungen. Potenzial liegt grundsätzlich in fast allen Positionen.

Ach ja, die Baukosten laufen in der Praxis natürlich mit den vielen Einzelentscheidungen in der täglichen Absprache mit den Handwerkern davon. Hier und da kommen immer ein paar Tausender dazu wenn man denkt, dass das Bessere des Guten Feind ist. Darf man keinesfalls zulassen, wenn das Budget in den vorgesehenen Grenzen bleiben muss. Hier ist ggf. bei Euch weiteres Diskussions- und Gefahrenpotenzial.

Danke für deine Worte! Mir ist völlig klar, dass da eigentlich noch ein Puffer sein sollte...
Erster Schritt ist sicher Garage gegen Fertiggarage im Standardmaß zu tauschen.
Mal schauen, was in Absprache mit den Firmen noch gehen könnte
ypg12.03.19 12:01
Bayerin schrieb:
Steckdosen haben wir nicht so ganz ein Gefühl für, aber da uns eine Steckdose 30€ kostet,

Holla die Waldfee, da war ja unser GU-Preis noch günstiger. Ich dachte, Einzelgewerkvergabe ist günstiger? Sind die aus Gold?
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