FELOTAU schrieb:
Was die Stabilität angeht, vielleicht helfen Gummiunterlagen oder Anti-Rutsch-Matten zusätzlich.Genau das. Einfach Gummimatten drunter und Winkel an der Wand schrauben, das hält gut. Für Türen kleine Haken mit Bügel dran machen, dann klappert nichts.
Verriegelungen kann man mit extra Camping-Riegeln ausstatten, die IKEA nicht anbietet. Die gibt es in jedem Baumarkt, sie sind einfach anzubringen und sichern Türen und Schubladen gegen Aufspringen während der Fahrt.
Zwischen den Modulen und der Wand würde ich zusätzlich Schaumstoffstreifen anbringen, um die Bewegungen abzufedern.
Zwischen den Modulen und der Wand würde ich zusätzlich Schaumstoffstreifen anbringen, um die Bewegungen abzufedern.
kibutar schrieb:
Da das Material von Besta eher pressspanbasiert ist, ist Feuchtigkeit ein Thema.Das bringt einen wichtigen Punkt zur Sprache: Gerade bei Campingfahrzeugen hat man häufig wechselnde Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen.
Ich sehe das Risiko, dass Besta-Platten aufquellen oder sich verziehen, was langfristig die Funktionalität einschränkt.
Würde daher vorschlagen, vor dem Einbau alle sichtbaren Flächen mit einem wasserabweisenden Lack zu behandeln oder eine zusätzliche Schutzschicht anzubringen.
Gibt es Erfahrungswerte aus dem Userkreis, wie robust Besta unter solchen Bedingungen wirklich ist?
Victor54 schrieb:
Gibt es Erfahrungswerte aus dem Userkreis, wie robust Besta unter solchen Bedingungen wirklich ist?Aus meiner Erfahrung: Besta ist nicht darauf ausgelegt, extremen Feuchtigkeitsschwankungen standzuhalten. Auch wenn die Platten melaminbeschichtet sind, schützt das nicht zuverlässig gegen eindringende Feuchtigkeit an den Kanten und Schnittstellen.
Mein Tipp zur Ilustration:
- Sämtliche Schnittkanten nach dem Kürzen mit Holz- oder Kunststoffkante versiegeln
- Mit speziellen wasserfesten PU-Lacken behandeln
- Belüftung im Wohnwagen sicherstellen, um Kondensation zu minimieren
Falls machbar, kann man auch überlegen, verstärkt auf Metallelemente (z.B. Aluminiumprofile) zu setzen und Holz eher als optische Verkleidung zu nutzen, um Materialschäden zu vermeiden.
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