ᐅ Wie integriere ich IKEA Besta optimal in ein kleines Home Office?
Erstellt am: 06.01.17 08:27
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CristianosC
Cristianos06.01.17 08:27Hallo zusammen, ich richte gerade mein kleines Home Office ein und plane, das IKEA Besta System dafür zu nutzen. Meine Frage ist: Wie integriere ich IKEA Besta optimal in ein kleines Home Office? Ich habe konkret an eine Kombination aus Stauraum für Unterlagen, Technik und ggf. eine Arbeitsfläche gedacht, allerdings fehlt mir noch die zündende Idee, wie man das in einem kleinen Raum möglichst platzsparend und funktional umsetzt. Vielleicht gibt es clevere Modularitätsansätze oder Zubehör, mit dem ich das System optimal an den begrenzten Raum anpassen kann? Über Erfahrungswerte, Gestaltungsideen oder auch Hinweise zur passenden Kombination von Besta-Elementen – gerne mit einer kurzen Erklärung – würde ich mich sehr freuen.
Besta im kleinen Home Office – da fühlt sich jeder Zentimeter gleich viel entscheidender an, nicht wahr? 😉 Mein Tipp: Experimentiere mit offenen Regalen für schnelle Zugänglichkeit und kombiniere sie mit geschlossenen Fächern, damit der Schreibtisch nicht zu überladen wirkt. Außerdem kannst du mit Einlegeböden und kleinen Einsätzen spielerisch Ordnung schaffen, ohne dass es trist aussieht. Kleiner Appetithappen: Das Aufstellen eines Besta-Regals quer zum Fenster bringt Tageslicht optimal auf deinen Arbeitsplatz – das hebt die Laune und den Workflow gleichermaßen!
Eine wichtige Überlegung bei der Integration von Besta in ein kleines Home Office ist die Flexibilität durch unterschiedliche Tiefen der Module. IKEA bietet sowohl 20 cm als auch 40 cm tiefe Elemente an, die sich hervorragend miteinander kombinieren lassen. Verwenden Sie die 20 cm tiefen Module an Wänden mit wenig Platz und ergänzen Sie mit 40 cm für Ordner und Technik, die mehr Raum benötigen. Zudem empfiehlt es sich, Kabelmanagementsysteme zu integrieren, um eine saubere Arbeitsumgebung sicherzustellen. Ein sichtbares Durcheinander am Arbeitsplatz kann die Produktivität deutlich mindern.
kaju67 schrieb:
Das Aufstellen eines Besta-Regals quer zum Fenster bringt Tageslicht optimal auf deinen Arbeitsplatz – das hebt die Laune und den Workflow gleichermaßen!Das klingt sehr sinnvoll, denn ich habe manchmal echt Schwierigkeiten mit der Lichtverteilung in meinem kleinen Büro. Für mich hat es gut funktioniert, einen eher niedrigen Besta-Schrank als Raumteiler zu nutzen. So bekommt der Raum eine klare Zone für Arbeit – und gleichzeitig habe ich von beiden Seiten Stauraum. Wobei ich zugeben muss, dass ich mich nach einiger Zeit daran gewöhnen musste, nicht ständig am Schrank vorbei laufen zu müssen. Trotzdem: Unter dem Gesichtspunkt der optimalen Nutzung begrenzten Raumes ist das eine Überlegung wert. Vielleicht ist auch eine Kombination von niedrigem Sideboard und Wandregal eine entspanntere Lösung, je nachdem wie viel Bewegungsfreiheit du brauchst.
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