Hallo zusammen,
ich plane aktuell, mir aus IKEA Besta-Elementen einen Schreibtisch mit viel Stauraum zu bauen, habe aber noch keine gute Vorstellung, wie ich das am besten umsetze.
Meine Idee ist, die Korpusse als Stauraum rechts und links unter die Arbeitsplatte zu setzen, dazwischen soll genug Platz fürs Bein bleiben. Wichtig ist mir ein stabiler, belastbarer Schreibtisch, der auch optisch einigermaßen ansprechend wirkt.
Hat jemand Erfahrung oder Tipps, wie ich die Besta-Elemente so umbauen oder zusammensetzen kann, dass das wirklich praktisch wird? Gibt es vielleicht spezielle Tricks, Schrauben oder zusätzliche Verstrebungen, auf die man achten sollte?
Zudem wäre spannend zu wissen, ob man die Türen und Schubladen besser drin lässt oder besser durch Regale ersetzt, um flexibleren Stauraum für Ordner und ähnliches zu schaffen.
Danke schon mal für eure Ideen und Erfahrungen!
ich plane aktuell, mir aus IKEA Besta-Elementen einen Schreibtisch mit viel Stauraum zu bauen, habe aber noch keine gute Vorstellung, wie ich das am besten umsetze.
Meine Idee ist, die Korpusse als Stauraum rechts und links unter die Arbeitsplatte zu setzen, dazwischen soll genug Platz fürs Bein bleiben. Wichtig ist mir ein stabiler, belastbarer Schreibtisch, der auch optisch einigermaßen ansprechend wirkt.
Hat jemand Erfahrung oder Tipps, wie ich die Besta-Elemente so umbauen oder zusammensetzen kann, dass das wirklich praktisch wird? Gibt es vielleicht spezielle Tricks, Schrauben oder zusätzliche Verstrebungen, auf die man achten sollte?
Zudem wäre spannend zu wissen, ob man die Türen und Schubladen besser drin lässt oder besser durch Regale ersetzt, um flexibleren Stauraum für Ordner und ähnliches zu schaffen.
Danke schon mal für eure Ideen und Erfahrungen!
Hallo Emilpu,
stell die Besta-Korpusse nebeneinander, lass etwa 70 cm Platz frei für die Beine. Nutze eine stabile Arbeitsplatte, die du oben durch Metallwinkel an den Korpussen befestigst. Türen oder Schubladen kannst du je nach Stauraumbedarf behalten oder gegen offene Regale tauschen, das bleibt dir überlassen. Verstärkungen sind meist nicht nötig, wenn die Platte dick genug ist und die Befestigung stabil.
stell die Besta-Korpusse nebeneinander, lass etwa 70 cm Platz frei für die Beine. Nutze eine stabile Arbeitsplatte, die du oben durch Metallwinkel an den Korpussen befestigst. Türen oder Schubladen kannst du je nach Stauraumbedarf behalten oder gegen offene Regale tauschen, das bleibt dir überlassen. Verstärkungen sind meist nicht nötig, wenn die Platte dick genug ist und die Befestigung stabil.
Nigel schrieb:
Verstärkungen sind meist nicht nötig, wenn die Platte dick genug ist und die Befestigung stabil.Das sehe ich ähnlich, aber ich wollte noch ergänzen, dass bei meinem Umbau das wichtigste war, dass ich mir vorher über die Laufwege und die Art des Stauraums Gedanken gemacht habe. Ich hatte anfangs Schubladen drin, habe sie aber dann gegen offene Fächer getauscht, weil ich schneller an Unterlagen kommen wollte.
Außerdem finde ich, sollte man die Höhe des Tisches und der Korpusse gut ausmessen, damit alles ergonomisch bleibt. Ich war am Anfang unsicher und habe mich beim Arbeiten oft unwohl gefühlt, bis ich die Maßen angepasst habe.
Es ist frustrierend, wenn man da nicht vorher plant, aber einmal gut vorbereitet macht das Arbeiten mit so einem Umbau echt Freude.
Ich sehe ein paar Punkte, die oft übersehen werden:
- Stabilität: Die Besta-Korpusse sind nicht fürs Querbelasten ausgelegt, also solltest du sie zusätzlich an der Wand oder unter der Platte miteinander verbinden. Sonst kann es mit der Zeit wackelig werden.
- Arbeitsplatte: Nutze idealerweise eine Platte aus Massivholz oder Multiplex mit mindestens 18 mm Stärke, die du mit Winkeln an den Korpussen fixierst, damit die Kraft gut verteilt wird.
- Stauraum: Türen und Schubladen sind zwar hübsch, aber für schnellen Zugriff auf Ordner eher hinderlich. Du könntest auch eine Kombination machen, um beides zu haben.
Ein letzter Tipp: Überlege, ob du Kabelmanagement integrieren möchtest – das vergesse ich bei solchen Eigenbauten gerne, ist aber sehr nützlich.
- Stabilität: Die Besta-Korpusse sind nicht fürs Querbelasten ausgelegt, also solltest du sie zusätzlich an der Wand oder unter der Platte miteinander verbinden. Sonst kann es mit der Zeit wackelig werden.
- Arbeitsplatte: Nutze idealerweise eine Platte aus Massivholz oder Multiplex mit mindestens 18 mm Stärke, die du mit Winkeln an den Korpussen fixierst, damit die Kraft gut verteilt wird.
- Stauraum: Türen und Schubladen sind zwar hübsch, aber für schnellen Zugriff auf Ordner eher hinderlich. Du könntest auch eine Kombination machen, um beides zu haben.
Ein letzter Tipp: Überlege, ob du Kabelmanagement integrieren möchtest – das vergesse ich bei solchen Eigenbauten gerne, ist aber sehr nützlich.
Jamalli schrieb:
Ein letzter Tipp: Überlege, ob du Kabelmanagement integrieren möchtest – das vergesse ich bei solchen Eigenbauten gerne, ist aber sehr nützlich.Genau das! Kabelsalat zerstört mir die Stimmung am Schreibtisch schneller als ein wackeliger Tisch. 😅
Ich habe bei meinem Besta-Schreibtisch einfach ein paar Kabelclips an der Unterseite der Platte angebracht und einen Kabelkanal am hinteren Rand befestigt. Sieht man kaum, und es erleichtert den Alltag enorm.
Außerdem: Bei den Türen und Schubladen kannst du mit schönem Dekor oder Klebefolien ein bisschen Pep reinhauen – macht den Schreibtisch gleich persönlicher, ohne großen Aufwand.
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