Welche Heizungsanlage ist aktuell am Besten?

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K

K.Brodbeck

Hallo,


Zu LWWP wird viel dummes Zeug erzählt/geschrieben, eine E-Heizung ist sie deshalb noch lange nicht.

Es ist - wie immer im Leben - wichtig, dass eine vernünftige Planung der Anlage vorliegt und das die Anlage verbaut wurde, welche zum Bedarf paßt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, bewegt sich der Anteil des "zuheizens" mit Strom im vertretbaren Rahmen. Btw. läuft kein Heizsystem ohne Strom

Freundliche Grüße
Sehr geehrte(r) Bauexperte,

welche Heizung LWWP ist bei -20° nicht rein elektrisch (so wie ich es geschrieben habe)? Als ich meine letzte aussenaufgestellte LWWP vor ca. 4 Jahren aufgestellt habe war das noch so, würde mich interessieren ob es nun bessere gibt!

MfG

K.Brodbeck
 

€uro

...welche Heizung LWWP ist bei -20° nicht rein elektrisch (so wie ich es geschrieben habe)? Als ich meine letzte aussenaufgestellte LWWP vor ca. 4 Jahren aufgestellt habe war das noch so, würde mich interessieren ob es nun bessere gibt!
Als erstes sollte man die vom Hersteller angegebenen Einsatzgrenzen prüfen. Werden da z.B. - 15°C als untere Grenze definiert, läuft unterhalb dieser Grenze ausschließlich der Heizstab. Was das bedeutet das aber tatsächlich?

Der Heizstabanteil (AZ=1) macht hier im Jahr 2009 gerade einmal ~ 1,5% der Jahresheizarbeit aus. Pillepalle im Gesamtkontext. Im Jahr 2008 kommt er überhaupt nicht zum Einsatz
Die Berücksichtigung regionaler Klimadaten ist insbesondere bei LWP das A und O!
Bei LWP sind die Verbrauchskosten am volatilsten!


v.g.

 
K

K.Brodbeck

Der Heizstabanteil (AZ=1) macht hier im Jahr 2009 gerade einmal ~ 1,5% der Jahresheizarbeit aus. Pillepalle im Gesamtkontext. Im Jahr 2008 kommt er überhaupt nicht zum Einsatz
Die Berücksichtigung regionaler Klimadaten ist insbesondere bei LWP das A und O!
Bei LWP sind die Verbrauchskosten am volatilsten!

Dem widerspreche ich in keinster weise, es wurde in diesem Zusammenhang auf eine Luftwärmepumpe hingewiesen, die bei -20° eine Warme Wohnung produziert hat! Ich wollte ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie bei -20° vermutlich rein elektrisch heizt, es also keine besondere Leistung der Wärmepumpe ist, das Haus warm zu bekommen, sondern eher eine Leistung des Haustechnikers, die Heizung gross genug zu dimensionieren!

Ich möchte den thrad dahingehend nicht weiter missbrauchen diskutiere aber gern an anderer Stelle oder per privater Nachrichten weiter!

lg

K.Brodbeck
 
V

VanTide

Würde an deiner Stelle im KfW 55 Standard bauen, eine Luft Wärmepumpe einsetzen, diese verbraucht nach Rücksprache mit 4 zweiköpfigen Familien im durchschnitt ca 4200 kWh im Jahr. Die Pumpe heizt auch das Wasser auf. Empfehlenswert ist es noch einen Holzofen bei den kalten Tagen einzusetzen. Du kannst dir noch eine Fotovoltaik Anlage aufs Dach machen, eine Anlage diem6000 kWh pro Jahr bringt wenn du dein Haus südlich ausgerichtet hast kostet ca 11.000 Euro zur zeit. Ich mach's nämlich jetzt genauso alle Angaben natürlich sehr pauschal.
 

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