ᐅ luftwärmepumpe ausreichend für harten Winter im Schwarzwald?
Erstellt am: 29.12.15 15:16
Jackie29.12.15 15:16
Hallo,
wir stehen gerade am Beginn der Planungen für ein Kfw55 Fertighaus, und unser Bauträger rät uns für die Heizung zu einer luftwärmepumpe, konkret eine "Stiebel Eltron LWZ 304 Trend".
Das Haus wird zweicstückig gebaut und ca. 140m^2 Wohnfläche haben. Zusätzlich planen wir im Wohn-Essbereich im ersten Stock noch einen Pelletofen, der direkt mit Pellets gefüttert wird, um eine zusätzliche dezentrale Wärmequelle zu haben.
Meine Frage ist nun: reicht so eine Luft-Wärmepumpenlösung auch in kalten Wintern im Schwarzwald, wenn es draußen mal -25Grad hat? Wie sind generell eure Erfahrungen? Unser Bauträger schwärmt von den Vorteilen der Luftwärmepumpe, doch für mich ist das eben Neuland, daher wären ein paar Denkanstöße ganz hilfreich
wir stehen gerade am Beginn der Planungen für ein Kfw55 Fertighaus, und unser Bauträger rät uns für die Heizung zu einer luftwärmepumpe, konkret eine "Stiebel Eltron LWZ 304 Trend".
Das Haus wird zweicstückig gebaut und ca. 140m^2 Wohnfläche haben. Zusätzlich planen wir im Wohn-Essbereich im ersten Stock noch einen Pelletofen, der direkt mit Pellets gefüttert wird, um eine zusätzliche dezentrale Wärmequelle zu haben.
Meine Frage ist nun: reicht so eine Luft-Wärmepumpenlösung auch in kalten Wintern im Schwarzwald, wenn es draußen mal -25Grad hat? Wie sind generell eure Erfahrungen? Unser Bauträger schwärmt von den Vorteilen der Luftwärmepumpe, doch für mich ist das eben Neuland, daher wären ein paar Denkanstöße ganz hilfreich
Mycraft29.12.15 15:26
Dazu gibt es eine Million Meinungen...ich würde es nicht machen, da ich nicht mit Strom heizen möchte...denn es gibt ja günstigere Energieträger...
Wenn das Konzept sonst stimmt mag es funktionieren...
Wenn das Konzept sonst stimmt mag es funktionieren...
b5429.12.15 15:35
Wie siehts denn mit einer Sole-Wärmepumpe aus ? Die ist wesentlich unempfindlicher was die Außentemperatur angeht. Je nach Anbieter dürfte das nicht allzu viel teurer werden.
Jackie29.12.15 15:41
b54 schrieb:
Wie siehts denn mit einer Sole-Wärmepumpe aus ? Die ist wesentlich unempfindlicher was die Außentemperatur angeht. Je nach Anbieter dürfte das nicht allzu viel teurer werden.Gibt es das denn auch mit kontrollierter Be- und Entlüftung? Unser Anbieter hätte da die "Viessmann Vitocal 222-G" im Angebot, kann die das auch?Cascada29.12.15 15:52
Was spricht die Heizlastberechnung? Damit dürfte ein Teil deiner Frage schon beantwortet sein.
Wenn es im Schwarzwald im Winter richtig kalt wird - guck dir mal die Leistungsdaten der Wärmepumpe bei Minusgraden an.
Ich persönlich würde Heizung und Lüftung sowieso trennen. Wenn mal etwas in 15 Jahren irreparabel ist, kannst du beides wegwerfen.
Und zum Gerät: dein Freund Google hilft hier auch weiter
Wenn es im Schwarzwald im Winter richtig kalt wird - guck dir mal die Leistungsdaten der Wärmepumpe bei Minusgraden an.
Ich persönlich würde Heizung und Lüftung sowieso trennen. Wenn mal etwas in 15 Jahren irreparabel ist, kannst du beides wegwerfen.
Und zum Gerät: dein Freund Google hilft hier auch weiter
tomtom7929.12.15 17:13
also wir wohnen im Nordschwarzwald und ja wir haben eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Wgt und Fußbodenheizung! weil ich Gas nicht wollte. Die Rechnung was günstiger oder nicht können dir bestimmt andere durchrechnen. Ich kann dir nur sagen das wir in 3 Monaten für Warmwasser und Heizung jetzt bei 800kw sind, davon waren 17 Tage ein Estrichtrocknungsprogramm. Kosten für den Strom liegt bei einem Sondertarif von 0,20cent pro kw.
die Heizung und Lüftung ist theoretisch getrennt, zusätzlich wenn die Kontrollierte-Wohnraumlüftung ausfallen sollte springt ein Zusatz Heizstab ein.
die Heizung und Lüftung ist theoretisch getrennt, zusätzlich wenn die Kontrollierte-Wohnraumlüftung ausfallen sollte springt ein Zusatz Heizstab ein.
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