Servus Zusammen,
nachdem die ersten Gespräche mit dem Architekten stattgefunden haben, wir aber noch nicht 100% zufrieden sind, möchte ich gerne das Forum nach Anregungen fragen.
Aktuell fühle ich mich wie in einer Sackgasse aus der es keinen Weg heraus gibt, da jede Idee nicht die gewünschten Effekte erzielt.
die Idee mit der Einliegerwohnung ist generell nicht schlecht, da bei uns in der Gegend Wohnraum sehr knapp ist.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 4000qm, davon 800qm bebaubar
Hang, leichter Nordhang (ca. 1m auf 20m)
Dachform Flachdach
Stilrichtung Bauhaus
Bebauungsplan siehe Anhang
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Flachdach, modern
Keller, Geschosse: Keller, EG, 1.OG
Anzahl der Personen, Alter, zwei Erwachsene, Kind im Anmarsch, min 2 Kinder
Raumbedarf im EG, OG: 175qm2
Büro: Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: 15
offene oder geschlossene Architektur: offen
konservativ oder moderne Bauweise: Modern
Kochinsel
Anzahl Essplätze 8
Kamin: ja
Balkon, Dachterrasse: möglich, nicht geplant
Carport
Nutzgarten
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Architekt
Was gefällt besonders? Warum?
das offene, 1. OG ist perfekt., Blick vom Wohn und Esszimmer sowie von der Küche ins Grüne
Was gefällt nicht? Warum?
Küche ins Treppenhaus, Speis im Süden, Treppe im Norden, Wohnzimmer im Nord-Osten
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 550k
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 650k
favorisierte Heiztechnik: Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Kamin
-könnt Ihr nicht verzichten: Kochinsel
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?
Der Blick von den verschiedenen Räumen ins Grüne war der große Wunsch.
Das Haus sollte in das Grundstück hineinfließen. Da es zudem am Rande eines HQ100 Gebiet liegt ist der Plan mit einer aufgeständerten Terrasse um den Eindruck eines Haus am See zu bekommen.
Der Keller wurde geplant aufgrund eines Nebengewerbes meiner Frau und aufgrund der Aussagen seitens des Architekten, dass das Auffüllen nicht so günstig sei und dadurch sich ein Keller schon fast wieder rechnet.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Wie kann man den Entwurf effizienter und freundlicher gestalten? (Treppe/Speis)
Macht das Wohnzimmer im Nordosten Sinn?




nachdem die ersten Gespräche mit dem Architekten stattgefunden haben, wir aber noch nicht 100% zufrieden sind, möchte ich gerne das Forum nach Anregungen fragen.
Aktuell fühle ich mich wie in einer Sackgasse aus der es keinen Weg heraus gibt, da jede Idee nicht die gewünschten Effekte erzielt.
die Idee mit der Einliegerwohnung ist generell nicht schlecht, da bei uns in der Gegend Wohnraum sehr knapp ist.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 4000qm, davon 800qm bebaubar
Hang, leichter Nordhang (ca. 1m auf 20m)
Dachform Flachdach
Stilrichtung Bauhaus
Bebauungsplan siehe Anhang
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Flachdach, modern
Keller, Geschosse: Keller, EG, 1.OG
Anzahl der Personen, Alter, zwei Erwachsene, Kind im Anmarsch, min 2 Kinder
Raumbedarf im EG, OG: 175qm2
Büro: Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: 15
offene oder geschlossene Architektur: offen
konservativ oder moderne Bauweise: Modern
Kochinsel
Anzahl Essplätze 8
Kamin: ja
Balkon, Dachterrasse: möglich, nicht geplant
Carport
Nutzgarten
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Architekt
Was gefällt besonders? Warum?
das offene, 1. OG ist perfekt., Blick vom Wohn und Esszimmer sowie von der Küche ins Grüne
Was gefällt nicht? Warum?
Küche ins Treppenhaus, Speis im Süden, Treppe im Norden, Wohnzimmer im Nord-Osten
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 550k
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 650k
favorisierte Heiztechnik: Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Kamin
-könnt Ihr nicht verzichten: Kochinsel
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?
Der Blick von den verschiedenen Räumen ins Grüne war der große Wunsch.
Das Haus sollte in das Grundstück hineinfließen. Da es zudem am Rande eines HQ100 Gebiet liegt ist der Plan mit einer aufgeständerten Terrasse um den Eindruck eines Haus am See zu bekommen.
Der Keller wurde geplant aufgrund eines Nebengewerbes meiner Frau und aufgrund der Aussagen seitens des Architekten, dass das Auffüllen nicht so günstig sei und dadurch sich ein Keller schon fast wieder rechnet.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Wie kann man den Entwurf effizienter und freundlicher gestalten? (Treppe/Speis)
Macht das Wohnzimmer im Nordosten Sinn?
ypg schrieb:
Wir wissen jetzt aber nicht, wo bei Dir am Haus Norden ist.Wenn ich mir die Baugrenzen auf dem Bebauungsplan und die Lage der Baugrenze im EG anschaue, vermute ich fast, dass die Grundrisse (weitgehend) genordet sind. Ist aber nur eine Vermutung.
Der Baustil gefällt mir. Das Grundstück hat was und das Haus scheint exklusiv zu werden. Bei den vermutlich nicht ganz geringen Baukosten würde ich tatsächlich auch den Kindern etwas mehr Raum gönnen. Ist irgendwie blöd wenn man ne Villa hat und die Kinder kommen heim und beneiden den Schulkameraden in der Mietwohnung zwecks größerem Kinderzimmer.
Kind II könnte ja vergrößert werden, indem man das Dach über dem Eingang zu einem Vorsprung im OG macht.
Kind I und Zimmer evtl. durch eine Verschiebung der Wand nach Norden bis an die Baugrenze, bzw. leichte Verschiebung des Hauses nach Süden.
Mein Gefühl sagt, dass ein solches Haus schon Kinderzimmern mit mindestens 15m2 haben sollte. 18m2 fände ich "standesgemäß".
Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen.
Anbei wie das Haus im Grundstück liegt.
Norden ist nach oben. Wir blicken somit im Osten nach draußen bzw. ins Grüne.
Der Ausblick ist natürlich auch im EG. Uns war es wichtig von Wohnen, Essen und Küche ins Freie blicken zu können.
Fremde haben maximal von der Hauptstraße vorne Einblick obwohl das auch sehr eingeschränkt ist bzw. nicht viele Menschen vorbei kommen.
Wäre es möglich auch das Bad zu verkleinern und daher für Kinder mehr Raum zu schaffen?

Anbei wie das Haus im Grundstück liegt.
Norden ist nach oben. Wir blicken somit im Osten nach draußen bzw. ins Grüne.
Der Ausblick ist natürlich auch im EG. Uns war es wichtig von Wohnen, Essen und Küche ins Freie blicken zu können.
Fremde haben maximal von der Hauptstraße vorne Einblick obwohl das auch sehr eingeschränkt ist bzw. nicht viele Menschen vorbei kommen.
Wäre es möglich auch das Bad zu verkleinern und daher für Kinder mehr Raum zu schaffen?
Cayman schrieb:
Wäre es möglich auch das Bad zu verkleinern und daher für Kinder mehr Raum zu schaffen?Wie wichtig ist euch die Bibliothek/Sauna? Ist der Ausblick aus der Badewanne ein "musst have"?Ich finde das Bad ja schön und es passt zum exklusiven Charakter des Hauses. Nur die Kinderzimmern passen halt nicht dazu.
Ist komisch. Ich find den Entwurf eigentlich auch ganz gut, aber ein paar Sachen, die Euch stören, stören mich auch ein bissl. Die Küche so halb vor der Treppe - gibt so ein nicht drin und nicht draußen Gefühl. Find ich ungemütlich. Außerdem rennt man mit den Einkaufstüten immer erst um die Insel bis in die Speis - sieht nervig aus. Die Kinderzimmer sind klar zu klein (im Verhältnis) und das Bad ist megagroß.
Das WZ im Nordosten find ich dagegen perfekt.
Was ich mich fragen würde:
- Braucht es wirklich den Extra-Zweiteingang? Wer will schon Fremde in sein Grundstück lassen? Selbst wenn man später mal Pflegepersonal bräuchte, die dort wohnen sollen - dann ist der Kontakt so eng, dass die gemeinsame Haustür sicher das allerletzte Problem sein wird. Der Platz ist bitternötig für eine anständige Garderobe, finde ich.
- Braucht das Schlafzimmer die Dachterrasse? Braucht es überhaupt ne Dachterrasse?
Im OG die Kinderzimmer größer zu ziehen, würde ich als erstes ins Auge fassen und dafür Bad, Schlafzimmer und Ankleide auf ein Optimum reduzieren.
- wie man die Küche aus dem Flur bekommt, ohne das Haus zu vergrößern, fällt mir leider auch nicht auf Anhieb ein.
Das WZ im Nordosten find ich dagegen perfekt.
Was ich mich fragen würde:
- Braucht es wirklich den Extra-Zweiteingang? Wer will schon Fremde in sein Grundstück lassen? Selbst wenn man später mal Pflegepersonal bräuchte, die dort wohnen sollen - dann ist der Kontakt so eng, dass die gemeinsame Haustür sicher das allerletzte Problem sein wird. Der Platz ist bitternötig für eine anständige Garderobe, finde ich.
- Braucht das Schlafzimmer die Dachterrasse? Braucht es überhaupt ne Dachterrasse?
Im OG die Kinderzimmer größer zu ziehen, würde ich als erstes ins Auge fassen und dafür Bad, Schlafzimmer und Ankleide auf ein Optimum reduzieren.
- wie man die Küche aus dem Flur bekommt, ohne das Haus zu vergrößern, fällt mir leider auch nicht auf Anhieb ein.
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