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ᐅ Mit Bauantrag wegen Baukindergeld zuwarten


Erstellt am: 06.02.2018 10:41

Spunk 25.06.2018 17:05
Eine interessante Diskussion.

Aber wie war das noch mal? Die Trojaner hätten den Spruch "Hüte dich vor Griechen, welchen mit Geschenken kommen." auch besser vorher gewusst.

Ich sehe das Baukindergeld mittlerweile mal wieder als einen unausgegoren Quatsch der CSU an. Sie wollten unbedingt Wahlgeschenke an "ihre Klientel" verteilen. Die SPD war von Anfang an dagegen, hat aber in irgendeinem Kompromisspaket zugestimmt. Nun reicht das Geld nicht und das Baukindergeld wird mit lebensfernen Zusätzen ad absurdum geführt. Und nebenbei bekommt die SPD dafür die ganze Schuld in die Schuhe geschoben.

Irgendwo sind selbst für mich die 12.000 € Baukindergeld ein Luxusproblem, welche mich nicht wirklich ärmer oder reicher machen. Wenn mich nicht alles täuscht, ist das noch nicht mal die Lohnsteuer, welche ich jedes (!) Jahr bezahle. Und Subventionen treffen sowieso nur die Falschen, ja richtig. Das Geld wäre woanders wahrscheinlich (gesamtgesellschaftlich) besser investiert gewesen.

[B]Aber nachdem es großspurig angekündigt wurde, hätte es mich einfach nur gefreut auch einmal zu den "Falschen" zu gehören.[/B]

Und nun? Der Enttäuschung bleibt. Den Neoliberalismus kann ich mir, aufgrund meiner Einkommens- und Vermögenssituation mittlerweile besser leisten. Obwohl ich mir doch fest vorgenommen habe, niemals den Blick zurück zu vergessen. Wie lautete der Deal? Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und die Chance zum sozialen Aufstieg gegen Steuern. Für die gezahlten Steuern erwarte ich keine Dankbarkeit, aber genauso wenig Vorwürfe, dass ich die mir eingeräumten Möglichkeiten genutzt habe. Auch dann, wenn es mal einen Bonbon außer der Reihe gibt.

Das "für Dumm verkaufen" stinkt mir! Wenn ich meinem Kind eine Schokolade fürs Zimmer aufräumen verspreche und hinterher sage: "Sei doch froh, dass du ein eigenes Zimmer zum Aufräumen hast, andere Kinder haben noch nicht einmal ein eigenes Zimmer!", das funktioniert so nicht. Und dann noch Sprüche wie: "Was willst du mit der Schokolade, dir geht es doch eh schon gut genug." Danke. Wer sich kein Urteil erlauben kann, der bilde sich wenigstens ein Vorurteil, oder?

Musketier 25.06.2018 17:25
BauBob7 schrieb:
Andererseits muss der Kapitalanleger dann erst mal den Gewinn mit im Regelfall 44,31% versteuern, während der Eigennutzer den Wohnwert der Wohnung überhaupt nicht versteuern muss.

OT
Kleine Korrektur.
Mal ausgenommen von Max Müller mit seiner vermieteten ETW sind größere Kapitalanleger in der Regel körperschaftsteuerpflichtig und zahlen 15% KST + Soli. Erträge aus der Vermögensverwaltung fallen auch nicht unter die Gewerbesteuer.

Zaba12 25.06.2018 17:56
Habe mit meinem Architekten wegen der WoFIV bei Einfamilienhaus gesprochen. Die Terrasse zählt nicht zur Wohnfläche. Sowas kennt er bei ETWs aber nicht bei Einfamilienhaus. Und ehrlich der Mensch ist gefühlt 20 Jahre älter als ich und macht den Job seit Jahrzehnten. Wenn er es nicht weiß, wer sonst.

Fuchur 25.06.2018 19:05
Ich lasse mich ja gerne überreden, aber dann doch bitte mit einer Begründung. In der Wohnflächenverordnung steht das exakte Gegenteil.

Bei Hauswirtschaftsraum/Waschküche kann man ja noch über die Auslegung diskutieren, aber Terrasse ist explizit benannt und es gibt auch Rechtsprechung dazu, wie eine Terrasse definiert wird (u.a. befestigter Bodenbelag).

hanse987 25.06.2018 21:44
Interessante Diskussion hier.

Wenn ich in meiner Umgebung mal schaue, wäre die letzten Jahre fast kein einziger anspruchsberechtigt gewesen, weil erst wurde das Haus gebaut und dann irgendwann kamen dann die Kinder. Ich finde das so jemand innerhalb der 10 Jahren Jahre auch eine Förderung erhalten sollte und genauso für alle zusätzlichen Kinder welche nach dem Baubeginn kommen. Ich finde es gibt sonst Kinder erster und weiter Klasse.

xirot 25.06.2018 22:01
Berlin. Das Budget für das Baukindergeld hat sich gegenüber den ursprünglichen Planungen mehr als halbiert. Wie aus Unterlagen des Bundesfinanzministeriums hervorgeht, sind für dieses Jahr nur noch 144 Millionen Euro für die Fördermaßnahme eingeplant. In den Folgejahren sind es bis zu 180 Millionen Euro. Die Zahlen stammen aus der Vorlage für die Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses. Die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet darüber.

Aha aha, da macht man mal eben eine Begrenzung auf 120m2 um noch mit fetten plus raus zugehen - bzw. um von vorn herein in Verhandlungen auf 140m2 zu gehen. Ich 500 Millionen pro Jahr sind vorgesehen?
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