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ᐅ Mit Bauantrag wegen Baukindergeld zuwarten


Erstellt am: 06.02.2018 10:41

Zaba12 17.06.2018 07:47
yellow_ms schrieb:
Auch wenn wir ebenfalls betroffen wären, wenn der Beschluss nicht dieses Jahr erfolgt, finde ich die Herstellung einer Verbindung zu Migranten einfach nur unnötig und unwürdig! Es handelt sich um eine freiwillige Leistung des Staates, die eben noch nicht beschlossen ist. Wenn es also nicht rechtzeitig kommt, liegt es einfach daran, dass der Entscheidungsprozess zu lange gedauert hat, weil z.B. irgendwelche Politiker gerade ihr Ego streicheln müssen. Aber doch bitte nicht solche Vergleiche ziehen.
....
Verstanden

yellow_ms 17.06.2018 07:53
Siehe letzte Seite. "Leider wieder ein persönlicher Einschnitt wegen illegaler Migranten". So ein Spruch ist echt unnötig!

Kekse 17.06.2018 08:27
Zu dem, was yellow_ms sagt: Wer so privilegiert ist, dass ein Wechsel ins nächste Jahr ihn wegen der unglaublich hohen Einkommensgrenzen rauskickt, sollte mal aufhören, sich ständig persönlich benachteiligt zu sehen und zu dramatisieren („Einschnitt“, ernsthaft?), nur weil ihm nicht noch zusätzlich weitere Geschenke und Privilegien in den Hintern geblasen werden und sein Haus im Zweifel einfach selbst bezahlen, so wie alle anderen die ganzen letzten Jahre auch und so, wie es bei Planungsbeginn garantiert auch noch der Stand war, wenn ihr gerade akut betroffen seid. (zur Erinnerung: es geht in allen Verlautbarungen IMMER um das zu versteuernde Einkommen. Das ist beinahe die einzige Konstante bei diesem Thema und dürfte als gesetzt gelten, falls das Baukindergeld denn tatsächlich kommt, was mMn sehr in Frage steht)

Zur Frage: ganz abgesehen von Ausschussarbeit muss das Ding ja auch noch beschlossen werden und es sind nicht mehr viele Sitzungswochen. Das wäre sportlich, selbst wenn man sich einig wäre. Ich vermute, vor der Sommerpause passiert da nichts mehr. Besonders dann nicht, wenn Seehofer morgen wirklich seinen Egotrip durchzieht. Andererseits habe ich mich auch schon früher bei diesem Thema geirrt.

yellow_ms 17.06.2018 08:49
Der Spruch kommt doch nicht von mir? Was ist denn hier los? Ist lesen denn echt so schwierig? Ich sehe mich weder als persönlich benachteiligt, noch dramatisiere ich. Ich störe mich nur an diesem dämlichen die Migranten sind an allem Schuld Gesabbel!

Kekse 17.06.2018 09:07
Ach so, nein, das hatte ich schon richtig gelesen. Ich meinte „zu dem“ im Sinne von „zu dem geschriebenen dazu“, also Zustimmung + Ergänzung. Muss man aber beinahe anders lesen, fällt mir jetzt auf. Sorry.

HausbauTiNa 17.06.2018 10:08
Schade, auch hier muss ich wieder feststellen, dass Deutschland mehr und mehr in eine Neidgesellschaft verfällt.

1. Das es sich um das zu versteuernde Einkommen handelt ist mir durchaus bewusst.

2. Eine offene Frage: Was glauben Menschen, die behaupten dass man mit dem überschreiten dieser Einkommensgrenze in Saus und Braus lebt?
Schenkt mir der Arbeitgeber das Geld?

3. Das Geld wird erarbeitet. U.a. durch 24/7 Erreichbarkeit, Unmengen an Überstunden, Dienstreisen etc.

4. Mal drüber nachgedacht, dass der Staat die Rentenberücksichtigung für das Studium vor einigen Jahren gecancelt hat.
Alleine hier gilt es, rund 5 Jahre Rentenzahlungen wieder aufzuholen.

5. Kalte Progression: Wer viel verdient, zahlt auch mehr Steuern. Ich trage mit dem Einkommen, welches zu 10 Prozent in D gehört, zu rund 50 Prozent der gesamten Einkommensteuer in D bei. Mal drüber nachgedacht, was dann vom hohen zvE noch bleibt?
Wir würden uns freuen, wenn jeder einen gleichen, aber niedrigeren Steuersatz hätte.

6. Wer viel verdient, wird überall dran beteiligt. Beispiel Kita: Einkommensstaffelung. Während 50 Prozent t der Eltern in unserer Kita beitragsfrei sind, zahlen wir 387 Euro für ein Kind. Das Zweite kostet dann freundlicherweise nur 50 Prozent des Beitrages.
Wir würden uns freuen, wenn einfach alle zahlen müssen und sich der Beitrag reduzieren würde...

7. Zum politischen Thema: Es ist sicher kein "Egotrip" von Herrn Seehofer. Es soll geltendes Recht, was 2015 ohne Grundlage ausser Kraft gesetzt wurde, wieder hergestellt werden.
Wir diskutieren hier über wenige Milliarden für das Baukindergeld, jedoch wird im Gegenzug der Familiennachzug etc beschlossen.
Wenn die Gutmenschen in diesem Forum dafür sind, können sie ja gerne den Hausbau abbrechen und persönlich für diese Menschen aufkommen. Der Grossteil der Bevölkerung möchte es nicht mehr.
Und zu meinem Satz, über den ihr euch aufregt: Seit September 2015 beherrscht dieses Thema die Politik und die Medien. Hier sehen wir ja wieder, wie dadurch andere Themen auf der Strecke bleiben.

8. Uns geht es gut, wir können gut leben. Jeder arbeitende Mensch ist in unserem System wichtig. Ingenieure können nichts ohne Handwerker etc. Pflegekräfte sind unterbezahlt usw.
Dennoch ist es unerträglich, dass Menschen mit geringerem Lohn sich anmaßen zu behaupten, dass man kein Baukindergeld benötigt.
Das Baukindergeld ist für ALLE ein Luxusproblem. Niemand wird ein Haus wegen der x tausend Euro bauen und hätte es vorher nicht getan.
Auch ist das Baukindergeld unfair geregelt. Dennoch muss man seinen persönlichen Nutzen daraus ziehen.
baukindergeldeinkommeneinschnitt