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ᐅ Luft-Wasser-Wärmepumpe aktueller Verbrauch und Daten


Erstellt am: 29.09.20 11:06

Tolentino28.01.21 09:20
Also ich habe mal nen Rechner bemüht. Die Rechnung stimmt nur näherungsweise, aber bei 23°C und 60% Luftfeuchte hast du ca 12,3g/m³ Wasser in der Luft.
bei 20° und gleicher relativer Luftfeuchte sind's 10,4, bei 15° und gleicher rel. Feuchte sind'S schon nur noch 7,7.
Andersrum gerechnet: wenn du die absolute Menge Wasser im Raum bei gleicher relativer Feuchte von 60% bei 23°C um die Hälfte verringern willst, müsstest du den Raum auf 11°C runterkühlen. Dann hast die Menge Wasser ohne Luftaustausch natürlich in flüssiger Form im Raum. Nur als Veranschaulichung. Das ist natürlich nicht so absolut, weil ein bisschen Austausch ja doch bei geöffnetem Fenster und geschlossener Tür passiert. Aber eben nicht schnell genug.
Und einfach nur Angleichung der relativen Feuchte innen zur relativen Feuchte außen, ist bei so stark unterschiedlichen Temperaturen nicht ausreichend. Du musst drinnen viel niedrigere relative Feuchte haben, nach dem Lüften, insbesondere, wenn deine Temperatur nicht weit absinkt...
halmi28.01.21 09:36
das mit dem Querlüften hatte ich halt schon mehrfach dazu gesagt. Und das die kalte Luft, um wieder mehr Feuchte aufnehmen zu können, erwärmt werden muss, sollte auch klar sein. Heizen - Lüften - Heizen - Lüften.

Die Ergebnisse sind ja bei klar zu sehen, er diskutiert halt gerne 😉
Neubauling28.01.21 09:40
Ich würde jedem, der bezüglich der Luftfeuchte bzw. Wassermenge in Luft eine Veranschaulichung braucht, empfehlen nach einem h-x-Diagramm zu googeln. Da sagt ein Bild (hier: Diagramm) doch mehr als tausend Worte.
T_im_Norden28.01.21 09:44
Entscheidend bei Lüften betreffend Feuchtigkeit ist der absolute Wassergehalt der Luft.
Das kann bedeuten das kalte Außenluft mehr Wasser enthält als die Warme Innenluft, dann würde Lüften Feuchtigkeit ins Haus transportieren und nicht raus.
Um sich da abzusichern empfiehlt sich ein Rechner der den Wassergehalt bei x% Luftfeuchtigkeit und x Temperatur anzeigt.
halmi28.01.21 09:48
das ist aktuell im Januar bei der vorhandenen Wetterlage und einen beheizten Haus unmöglich.
Alessandro28.01.21 11:32
das mit dem Querlüften ist bei mir nur bedingt möglich, da ich das Fenster im Flur dazu öffnen muss. Durch die offene Bauweise entsteht hier halt auch Luftzug im EG, was bei zwei kleinen Kindern oft nicht geht.

Aktuell habe ich folgende Werte im Bad.
standardmäßig rh=~55%
nach dem Duschen (meine Frau und ich duschen beide am Abend) rH=~70-80%
nach 5-10 Minuten Lüften rH=~35-40%
Danach wieder rH=~55-60% wenn die Tür geschlossen ist.
Seit Einzug haben sich die Werte um ca. 10% rH verringert, weshalb ich auch nicht an ein Leck glaube. Mein Bad ist fast überall deckenhoch gefliest, mit einer großen Dusche, wo nach dem Duschen immer bisschen Wasser steht. Drei nasse Badetücher tun das Übrige. Vielleicht ist es auch normal, ich weiß es nicht.
Als Vergleich habe ich nur das 7qm Bad meiner Eltern, ebenfalls deckenhoch gefliest. Wenn hier 4 Leute hintereinander duschen gehen, bildet sich weder an Spiegel, noch am Fenster Kondensat.
Ich hoffe einfach, dass es mit der Zeit besser wird und dass es auch ein bisschen an der Restfeuchte vom Fliesenmörtel liegt.

: ich diskutiere zwar gerne, aber ich sehe keinen Unterschied ob ich durch Querlüften oder einfaches Lüften die 35-40%rH erreiche 😉
Der Feuchtesensor sitzt bei mir am Spiegel auf 2,30 Höhe ziemlich zentral. Den hab ich auch schonmal in der Dusche platziert, wo es eigentlich immer 5% weniger hat als am Spiegel. Deshalb würde ich hier auch ein Leck oder eine Undichtigkeit ausschließen.
querlüftenluftfeuchteduschenfensterspiegeltürtemperaturfeuchtigkeitwassergehaltleck