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ᐅ Sehr Nasse Fenster über Nacht.


Erstellt am: 04.11.18 08:15

Payday07.11.18 10:01
naja, auch wenn die informationen recht dürftig rüberkommen, kann man sich einiges zusammen reimen.
ein elektrischer nachtspeicher spricht für eine richtig alte bude und er ist mieter. (frau hermann, aber als geschlecht männlich - häh? )
dann sagt er, das die heizung die bude nicht vernünftig aufwärmt, da die heizung vorher schlappmacht und mit strom heizen ist sowieso ganz toll. da das wasser trotzdem am Fenster klebt, spricht das ganz klar dafür, das die fenster noch immer der kälteste punkt ist und somit auch steinalt sind.

faktisch gibt es nur 1 lösung: umziehen

alternativ: die völlig verkorkste heizung rund um die uhr laufen lassen, was den stromanbieter sehr erfreuen wird.

eventuell mal gucken, welche feuchtigkeit du ins haus reinbringts. nasse wäsche und nicht lüften nach dem duschen sind halt beides extrem schlecht für kalte unbeheizte altbauräume.
wenn du an der feuchtigkeit nicht selbst schuld bist (atemluft zählt nicht als eigenverschulden^^), ist die bude einfach nicht mehr zu retten.
dann lieber in was neueres umziehen. unbedingt darauf achten, das die heizung was taugt. bei zentralheizungen in großen mehrfamilienhäusern ist das meistens eher der fall als bei kleinen einzelwohnungen. ansonsten heizung angucken. das beste und günstigste ist aber immer noch eine eigene gastherme in der wohnung. man schließt dann selbst mit den gasversorger ab und kann neukundenboni und co mitnehmen und muss nicht für andere mitbezahlen, wie es zb bei öl üblich ist.

ps: was hast du auf lehramt studiert?
Tanita08.11.18 07:41
Hallo Frauhermann,
ich sehe die Sache ganz und gar nicht so schwarz wie viele Vorredner!
1. Ich habe über 10 Jahre mit einer Nachtspeicherheizung gelebt, es kommt immer darauf an, wie man sie steuert! Ich hatte auch wirklich keine übertriebenen Heizkosten, obwohl es immer warm war. Kosten nicht höher als in vergleichbaren Wohnungen mit Ölheizung. Das war bei uns im ganzen Haus nicht anders.
Der Trick ist es einfach nicht am Raumthermostat zu regeln, sondern an den Heizkörpern, da der Ventilator der größere Stromfresser ist. Also hatte ich an meinen Heizungkörpern im dicksten Winter so 3/4 Leistung eingestellt, so dass die Speicher sich richtig gut aufheizen und gut gefüllt sind. Dann wird auch nur der Nachtstrom genutzt. Wenn die Heizkörper tagsüber zu kühl werden, steuern sie natürlich mit teurem Tagstrom dagegen! Die heißen Teile haben dann den Raum gut warm gemacht
Am Raumthermostat habe ich nichts groß eingestellt, damit der Venti nicht anspringt. Durch Bewegungen im Raum verteilt sich die warme Luft gut im Zimmer. Es geht ja immer mal eine Tür auf und zu, so dass es Luftbewegungen gibt.

2. Wichtig ist aber wirklich das Lüften! Das Haus in dem ich wohnte (BJ 1974) hatte schon neuere Fenster, aber im Laufe der Zeit wurden die auch noch einmal ausgetauscht, das machte sich schon bemerkbar! Ich habe täglich 2x (Vollzeit berufstätig) ca. 15 Minuten Durchzug gelüftet und im Normalfall war es damit auch in Ordnung. In den tiefsten Wintern mit hohen Minusgeraden hatte ich an den älteren Fenstern leichte Feuchtigkeit an den Fenstern (ca. 1 cm am unteren Rand der Scheiben), die habe ich immer per Handtuch morgens weggewischt und gut war. Wichtig ist wirklich der Durchzug, dass du alle Fenster gleichzeitig voll aufmachst! (und ganz wichtig: Türen feststellen, sonst knallts!).

Falls du nicht wirklich an einer Stelle merklich Luftfeuchtigkeit einträgst (Wasser im offenen Topf ohne Abzug nach Außen kochen, Duschen, ...), solltest du dann keine Probleme haben. Ansonsten kann es wirklich an den zu alten Fenstern liegen, die einfach zu kühl werden.
LG
Tanita
Elina08.11.18 22:49
halmi schrieb:
Der TE schrieb doch was von 60-80%, dass ist halt einfach viel zu viel.

Ja das ist zu viel. Er schrieb aber was von "ist geraten" nicht "ist gemessen". Schätzen kann man ja viel. Ein einfaches Messgerät für 5 Euro ist da sicher gut investiert, dann weiß Manns genau.
Aber der Taupunkt kann da einfach ein nicht zu überwindendes Problem sein. Bei 20° Raumtemperatur, was man im Winter als vernünftig geheizt bezeichnen kann, und 50% Luftfeuchtigkeit, was im Sinne der Gesundheit (trockene Schleimhäute etc) optimal wäre, ist der Taupunkt an kalten Fensterscheiben schon bei knapp 9 Grad erreicht. Das kann bei alten Fenstern locker passieren. Früher hatten wir von innen Eisblumen an den Scheiben (mit "früher" mein ich vor 35 Jahren als ich noch n Kind war 😀 ).
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