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ᐅ L-Bungalow mit 120qm - Aufteilung etc.?


Erstellt am: 20.07.2019 09:02

kbt09 22.07.2019 06:59
Was Yvonne meint, ist, dass sowieso durch das Satteldach gut nutzbarer Raum im OG entsteht. Selbst bei 30° Dachneigung und Kniestock 0 cm:

Grundriss eines Gebäudes mit drei Räumen, Maßlinien, Außenwand und Schnitt A


bis zu über 70 qm bei 45° und 0 cm entsteht sogar noch ein Mini-Spitzboden.

Zweites Bild: Linker Grundriss mit drei Räumen (Raum1–Raum3) und rechter Dachstuhl-Schnitt.


Wobei ich denke, dass du mit den 30° bei einer L-Variante nicht hinkommst, weil dann der Anschluss des L nicht passen wird.

Der von mir gezeigte Ytong-Grundriss ist ja auch als Variante mit Treppe erhältlich. Hier wieder für dein Grundstück gespiegelt, die Dachdarstellung ist da mit hohem Walmdach.

Grundriss eines Hauses mit Wohnzimmer, Küche, Essbereich, Schlafzimmern und Bad.



Grundriss eines Dachgeschosses mit zentraler Treppe, Bad, mehreren Räumen und oranger Umrandung.

Denkbar wäre also, im EG aktuell nur das 1 Kinderzimmer und auf jeden Fall die Treppe und Vorrichtung für ein kleines Bad oben. Dann kann man dort oben erst mal nur ein paar Wände einziehen und alles als gut erreichbaren Stauraum nutzen. hat seinen Dachbereich für die Stauraumnutzung auch mit einer Treppe erreichbar gemacht.

Wenn dann doch zweites Kind, dann können die Kinder nach oben. Unten entsteht dann ein Gästezimmer/Büro. Wenn die Kinder dann irgendwann ausziehen, können die Eltern sich z. B. 2 Schlafzimmer unten einrichten oder eines als großzügigen Ankleidebereich gestalten. Und oben hat man immer Platz für den Besuch von Kindern, Enkelkindern usw. Und hat eben Stauraum.

11ant 22.07.2019 16:52
Erst sollte die Garage 3m Breite haben, plus ca. 1,20 m Breite des Ganges. Dann wurde daraus ein Carport von 3,60 m statt 4,20 m Breite - also praktisch weniger als vorher. Das geht schon´mal in die falsche Richtung. So schmal ist das nicht praxisgerecht. Den Schußkanal für den Wind nun mit zu überdachen, wird das Grundproblem nicht heilen.

Der neue Grundriss ist wieder vom gleichen Haushersteller entlehnt - ohne daß ich die Antwort wahrgenommen hätte, daß dieser auch der Bauausführende sein soll. Denn um mit Town & Country oder mit Gottlob Häberle & Sohn zu bauen, braucht man keine Danwood Grundlage.

Ein leerstehendes ausgebautes Dachgeschoss damit zu vermeiden, daß man ein Dachgeschoss baut welches man unausgebaut leerstehen läßt, ist widersinnig - als schüttete man das Kind mit dem Bade aus, nur um nicht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben

allstar83 22.07.2019 17:15
11ant schrieb:

Erst sollte die Garage 3m Breite haben, plus ca. 1,20 m Breite des Ganges. Dann wurde daraus ein Carport von 3,60 m statt 4,20 m Breite - also praktisch weniger als vorher. Das geht schon´mal in die falsche Richtung. So schmal ist das nicht praxisgerecht. Den Schußkanal für den Wind nun mit zu überdachen, wird das Grundproblem nicht heilen.

Der neue Grundriss ist wieder vom gleichen Haushersteller entlehnt - ohne daß ich die Antwort wahrgenommen hätte, daß dieser auch der Bauausführende sein soll. Denn um mit Town & Country oder mit Gottlob Häberle & Sohn zu bauen, braucht man keine Danwood Grundlage.

Ein leerstehendes ausgebautes Dachgeschoss damit zu vermeiden, daß man ein Dachgeschoss baut welches man unausgebaut leerstehen läßt, ist widersinnig - als schüttete man das Kind mit dem Bade aus, nur um nicht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben
11ant schrieb:

Erst sollte die Garage 3m Breite haben, plus ca. 1,20 m Breite des Ganges. Dann wurde daraus ein Carport von 3,60 m statt 4,20 m Breite - also praktisch weniger als vorher. Das geht schon´mal in die falsche Richtung. So schmal ist das nicht praxisgerecht. Den Schußkanal für den Wind nun mit zu überdachen, wird das Grundproblem nicht heilen.

Der neue Grundriss ist wieder vom gleichen Haushersteller entlehnt - ohne daß ich die Antwort wahrgenommen hätte, daß dieser auch der Bauausführende sein soll. Denn um mit Town & Country oder mit Gottlob Häberle & Sohn zu bauen, braucht man keine Danwood Grundlage.

Ein leerstehendes ausgebautes Dachgeschoss damit zu vermeiden, daß man ein Dachgeschoss baut welches man unausgebaut leerstehen läßt, ist widersinnig - als schüttete man das Kind mit dem Bade aus, nur um nicht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben
Danke.
Wir haben heute denke ich mit dem Planer eine gute Lösung gefunden für die Carport Sache.
Werde den Entwurf mal teilen sofern dieser vorliegt.
Wir hatten halt mal einen Entwurf genommen, um uns vorab einigermaßen einig zu werden.

Das Dachgeschoss bleibt ja nicht leer. Wir haben da ja Nutzung dafür. Es ist ja als Lagerraum vorgesehen, da wir auf Garage und Keller verzichten und "nur" mit 120QM planen.
Was ich oft nicht verstehe, dass an einem Dachraum rumgenörgelt wird aber andere Häuser mit 180+QM mit Keller, Spitzboden und Doppelgarage und großer Hofeinfahrt scheinen vom "Platzverbrauch" ok.
Wir haben im neuen Entwurf für alle Räume gezielte Verwendung vorgesehen - ohne große Reserve.

allstar83 22.07.2019 17:17
kbt09 schrieb:

Was Yvonne meint, ist, dass sowieso durch das Satteldach gut nutzbarer Raum im OG entsteht. Selbst bei 30° Dachneigung und Kniestock 0 cm:
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bis zu über 70 qm bei 45° und 0 cm entsteht sogar noch ein Mini-Spitzboden.
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Wobei ich denke, dass du mit den 30° bei einer L-Variante nicht hinkommst, weil dann der Anschluss des L nicht passen wird.

Der von mir gezeigte Ytong-Grundriss ist ja auch als Variante mit Treppe erhältlich. Hier wieder für dein Grundstück gespiegelt, die Dachdarstellung ist da mit hohem Walmdach.
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Denkbar wäre also, im EG aktuell nur das 1 Kinderzimmer und auf jeden Fall die Treppe und Vorrichtung für ein kleines Bad oben. Dann kann man dort oben erst mal nur ein paar Wände einziehen und alles als gut erreichbaren Stauraum nutzen. hat seinen Dachbereich für die Stauraumnutzung auch mit einer Treppe erreichbar gemacht.

Wenn dann doch zweites Kind, dann können die Kinder nach oben. Unten entsteht dann ein Gästezimmer/Büro. Wenn die Kinder dann irgendwann ausziehen, können die Eltern sich z. B. 2 Schlafzimmer unten einrichten oder eines als großzügigen Ankleidebereich gestalten. Und oben hat man immer Platz für den Besuch von Kindern, Enkelkindern usw. Und hat eben Stauraum.
Sehr nobel, das sogar grafisch aufzuzeigen. Danke dafür!
Wir werden den Dachboden aktiv als als Lagerraum (und wohl als womögliche "Eventualitäsreserven") vorsehen, da wir auf Garage und Keller verzichten und "nur" mit 120QM planen. Aktualisierter Entwurf vom Planer folgt.

kbt09 22.07.2019 17:36
kbt09 schrieb:

Denkbar wäre also, im EG aktuell nur das 1 Kinderzimmer und auf jeden Fall die Treppe und Vorrichtung für ein kleines Bad oben. Dann kann man dort oben erst mal nur ein paar Wände einziehen und alles als gut erreichbaren Stauraum nutzen. @Nordlys hat seinen Dachbereich für die Stauraumnutzung auch mit einer Treppe erreichbar gemacht.
Ich würde diesen Plan verfolgen ... und dann muss man sich fragen, was man dort alles so lagern will. Wenn es recht viel ist, ist das ohne vernünftige Treppe auch so etwa wie "wir schieben es mal aufs Abstellgleis" um 3 Jahre später festzustellen, das man nur gelagert hat, aber nicht genutzt hat . Deshalb empfehlen wir ja auch immer, alle Pläne mit tatsächlichen Möbeloptionen zu versehen und sich auch immer die darausfolgenden Abläufe vorzustellen.

haydee 22.07.2019 17:44
Etwas Rigips, Farbe und Laminat fehlen an 200 qm

Hier hat noch keiner ein Haus mit 200 qm Fläche eingestellt und nur 120 ausgebaut
town & countrytreppeentwurfgaragedachgeschosskellerspitzbodengrundrissstauraumcarport