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ᐅ Kellerwand stabilisieren für Anbau


Erstellt am: 04.09.21 11:53

In der Ruine04.09.21 11:53
Hallo zusammen,

kurz die Situation geschildert. Einfamilienhaus aus dem Jahr 1948 also sehr einfach gebaut. 36er Wand mit Hohlraum. Laut Nachbar sollte in den 70‘er das Haus neu verputz werden aber da beim Abschlagen des Putzen die Mauersteine wackelten, wurden die Mauern geöffnet und mit Beton verfüllt und dann mit „Sauerkrautplatten“ gedämmt. Leider nicht im Keller. Wenn ich hier bohre, wackeln einzelne Steine.

Jetzt soll ein freistehender Anbau her.
Meine Angst ist, dass der Altbau Schaden nimmt.
1. Höheres Gewicht auf den Kellermauern durch Beton in den oberen Wänden.
2. fehlender Erddruck beim Aushub des Streifenfundamentes
3 Vibration beim Verdichten

Ich möchte also die alte Kellerwand sichern. Meine Idee wäre auch die Wand öffnen und mit Beton verfüllen. In Fachwerkforum wurde aber jemanden davon abgeraten eine Hohlwand fest zu verfüllen. Was spricht dagegen? Bei zu hohem Betondruck könnte ich den Beton auch Lagenweise eingießen. Ein Stückweises freigraben der Wand und peu-a-peu das Streifenfundament davorzustellen erscheint mir ungleich komplizierter.
Danke für Eure Tipps.
hanse98704.09.21 12:01
Ich würde da ohne Statiker der sich mich solch alten Gebäuden auskennt, nie ran gehen.
11ant04.09.21 12:13
Zweischaligkeit im Keller glaube ich nicht, da war zu der Zeit eher noch eine 38er Vollziegelwand üblich. Da dürfte eher ab dem EG zweischalig mit Luftschicht gemauert worden sein. Von unterwegs kann ich es gerade nicht verlinken, wir hatten hier vor wenigen Jahren einen solchen Wandaufbau, aus 1954, allerdings ohne Unterkellerung.
11ant04.09.21 12:31
11ant schrieb:

Von unterwegs kann ich es gerade nicht verlinken,
https://www.hausbau-forum.de/threads/siedlungshaus-1954-sanieren-zum-Effizienzhaus-möglich-wie.27425/
Der Beitrag sollte minimum 5 Wörter haben.
In der Ruine08.09.21 20:57
So, ich habe die WAnd jetzt mal geöffnet und ja, die Wand ist nicht hohl aber erschrankend "keksig".
Einen Stein zu doll angeklopft und er ist lose und lässt sich aus der Wand ziehen.
Also fällt füllen mt Beton aus.

Jetzt mal ohne Statiker Rat (den frage ich noch), kennt jemand einen Fall, in dem ein Haus eingestürzt ist
weil eine Kellerwand freigegraben hat oder ist das eine urban legend?


Aufgerissene Verputzwand mit sichtbaren Ziegeln, Staub und Geröll am Boden.


Rohsteinmauer mit kleinem dunklen Hohlraum zwischen Steinen, staubig.
11ant08.09.21 21:32
Der freigelegte Teil sieht nach Sockel / EG aus. Besorge mal die Bauakte, sonst kann man ja solche Stichproben nicht mit dem Plan abgleichen.
betonkellerwandverfüllenstatiker