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Erstellt am: 19.02.2024 11:04

11ant 29.02.2024 17:30
WilderSueden schrieb:

Warum wollt ihr eine hohe Fassade brechen, wenn sie nicht nötig ist
Ich denke, das wurde bereits unbeantwortet:
familie_s schrieb:

Hierzu haben wir tolle Beispiele fotografiert, die ich jetzt hier aber ungern zeigen möchte.
.
Beratungsresistenz ist kein "Wert an sich" !

Kreisrund 29.02.2024 22:51
familie_s schrieb:

Hier waren wir zuerst bei einem renommierten Architekten, der aber die Auffassung vertritt, der Bewohner müsse sich der Architektur unterordnen. Diese Meinung hat uns von ihm abgebracht.
Hat er das wörtlich so gesagt oder ist das in deinen Worten eine Zusammenfassung dessen, was als Botschaft bei euch angekommen ist?

ypg 01.03.2024 00:56
familie_s schrieb:

Hier waren wir zuerst bei einem renommierten Architekten, der aber die Auffassung vertritt, der Bewohner müsse sich der Architektur unterordnen.
Ich kann diese Aussage nachvollziehen. Gerade auch, wenn es um einen „renommierten“ Architekten geht.
Dieser hat sich ja zur Aufgabe gemacht, dass Architektur sich in die Umgebung anpasst. Entsprechend wird er Ideen haben. Bauherren haben oft nur den Einfall (man sieht es hier ganz gut), einen „Würfel bzw 2-Geschosser aus der Schublade“ mit den ganzen Mainstream-Baukastendingen wie Luftraum, gerade Treppen usw. zu bauen.
Und wenn man nach der Umgebung oder Bebauungsplan oder auch nach dem Geländeverlauf ein Haus plant, dann gibt man sich dem als guter Bauherr hin. Heißt ja nicht, dass man ein Haus bauen soll, was nicht zu einem passt.
Auch im Bestandsbau passt die Aussage. Man macht sich frei von irgendwelchen Vorstellungen und findet sich in dem, was das Haus bietet. Es gibt kaum ein Haus, wo man sich nicht findet, außer es ist zu klein oder was weiß ich. Der Klassiker: nur weil die Speis nur eine separate Tür von der Diele hat und nicht die erträumte Tür durch einen Hochschrank, kann man sich dieser Architektur unterordnen. Ich sehe auch in diesem Fakt auch einfacher gestrickten Haussuchenden eine Chance, etwas besonderes zu erwerben.

Oktopus 02.03.2024 21:07
Den Ton in diesem Thread finde ich mega unangenehm, wenig unterstützend und unfreundlich.
Ich kann die Threadersteller verstehen in Bezug auf ihre Aufteilung. Ich habe mein Leben in einem Hanghaus mit Gartenzugang aus Ess-Wohnbereich verbracht und hatte viele Freunde und Nachbarn mit dem hier anvisierten Modell. Eigentlich alle, die den Einfang auf der Talseite hatten, haben sich gegen Wohnbereich im UG entschieden. Gründe: die Räume unten sind oft dunkel, v.a. wenn das Haus in einer Kuhle am Hang liegt oder weil der Nachbar talseitig damals noch sehr hoch gegen den Bebauungsplan gebaut hat oder eine 4m Thujahecke hat (ja, kann man monieren, unser Nachbar hatte Angst, dass dann seine Katze verschwindet). UG im Süden mit guter Aussicht (!) waren die einzigen, die mir hell genug für den Wohnbereich wären.
Ich bin täglich für jede Flasche Wasser nach unten gerannt, Kästen wollte keiner hochschleppen. Vorratskammer wollte keiner bestücken.
Dagegen hatten die Häuser mit Gartenzugang aus dem Keller eine Sommerküche oder einen Hauswirtschaftsraum mit Gartenausgang. Niemand musste für ein Glas Wasser rauf und runter.
Mich hat es an unserem Haus sogar genervt, dass die Kinder immer mit den Gartenschuhen ins Esszimmer gerannt sind, wenn keiner aufgepasst hat. Der Marder hat auch vor dem Esszimmer sein Lager in der Polsterbox aufgeschlagen.
Diese Pauschalisierung hier hier finde ich anstrengend. Katis Grundstück war breit genug für zwei Geschosse und die untere Etage ist relativ luftig. Auch ist nicht jede Präferenz gleich.

WilderSueden 02.03.2024 21:23
Jetzt mal ehrlich...ein Wohn-UG ist nichts anderes als ein Wohn-EG ohne Hanglage. Und da diskutiert keiner rum, dass das Grundsätzlich zu dunkel wäre oder der Nachbar eine 4m Hecke setzen könnte (was er übrigens hin in BW nicht so einfach darf). Dunkle Räume lassen sich durch große Fenster lösen

Warum du für jede Flasche Wasser nach unten rennen würdest, erschließt sich mir nicht. Erschließung des Hauses ist von Norden, die Wohnbereiche würden sinnvollerweise natürlich zum Tal, also nach Süden zeigen. Ergo, die Kisten schleppt man höchstens nach unten, nie nach oben. Im schlimmsten Fall könnte man sich auch eine Art Speiseaufzug einbauen lassen, um die Einkäufe nach unten zu befördern. Oder - günstiger und ohnehin sinnvoll - man plant einen Weg nach unten, der auch mit der Sackkarre befahren werden kann.

kbt09 02.03.2024 21:24
Oktopus schrieb:

und hatte viele Freunde und Nachbarn mit dem hier anvisierten Modell. Eigentlich alle, die den Einfang auf der Talseite hatten, haben sich gegen Wohnbereich im UG entschieden.
Nur, dass hier der Eingang nicht auf der Talseite liegt, sondern quasi auf der EG-Ebene und das talseitige UG durch die drübergelagerte Terrasse zwangsweise dunkel wird. Daher die Empfehlungen keine Terrasse mit Abgang zum Garten, sondern Essen/Kochen/Wohnen in den talseitigen UG-Bereich und Schlafen etc. auf der EG-Ebene mit dem Haupteingang von der Straße.
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