Man kann in fast allem "ein paar Jahre wohnen". Das ist auch gar nicht schlimm. Die wenigen Pflichtmaßnahmen kann man an weniger als einer Hand abzählen.
Bei einer Sanierung nach Hauskauf geht es in der ersten Linie um "was mache ich besser jetzt, weil man es später gar nicht, oder nur unter widrigsten Umständen macht" und oft um die persönlichen Ansprüche.
Wenn ich die Wände und Böden öffnen muss(möchte), dann mache ich eben alles was damit zusammenhängt. Stückwerk bringt das nichts.
Will ich in ein Siedlungshaus einen großzügigen Allraum hereinbringen, kostet das Unmengen an Planung, Arbeit und vor allem Geld. Das "lohnt" sich oft schlicht nicht.