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Erstellt am: 31.01.20 13:29

Shiny8617.04.20 12:49
haydee schrieb:

Aber du musst genau die Voraussetzungen spezielle Abdichtung oder Estrich notwendig, verschiedene Aufbauhöhen angeben etc sonst gibt es Schwellen, angespachtelte Schrägen etc.
Raum 1 bekommt einen Beleg mit 8mm Aufbau, Flur mit 12 mm, Bad mit 4 mm. Höhenunterschied wird über den Estrich ausgeglichen.
Und welches Maß bekommen die Türen?

Und wie stellt man das an? Erstmal überall Parkettböden verlegen und dann die Bäder machen? Der Maler verlegt ja auch Estrich bevor er zu spachteln beginnt.
haydee17.04.20 12:58
Ein GU der bezugsfertig baut weiß wie hoch der Bodenaufbau für den gewünschten Belag wird und richtet, Estrich (der dann unterschiedliche Höhen hat von Raum zu Raum) danach aus. Der Treppenbauer bekommt genaue Angaben, der Türbauer hat die richtigen Maße. Schlampt der GU nicht, ist der Boden ohne Höhenversatz, Treppe paßt exakt und die Türen ebenfalls. Ohne das beigespachtelt oder abgeschliffen werden muss.
Nimmst du den Boden raus, solltest du die notwendigen Infos weitergeben und bitten dass sie in der Ausführungsplanung vom Estrichbauer etc berücksichtigt werden soll.
Warum nehmt ihr als Fachfremde Gewerke raus und vergebt sie selber. Dafür gibt es Fachleute. Architekten, Baubegleiter etc.
So ein Bau ist ein verzahntes Uhrwerk
Shiny8617.04.20 13:04
haydee schrieb:

Ein GU der bezugsfertig baut weiß wie hoch der Bodenaufbau für den gewünschten Belag wird und richtet, Estrich (der dann unterschiedliche Höhen hat von Raum zu Raum) danach aus. Der Treppenbauer bekommt genaue Angaben, der Türbauer hat die richtigen Maße. Schlampt der GU nicht, ist der Boden ohne Höhenversatz, Treppe paßt exakt und die Türen ebenfalls. Ohne das beigespachtelt oder abgeschliffen werden muss.
Nimmst du den Boden raus, solltest du die notwendigen Infos weitergeben und bitten dass sie in der Ausführungsplanung vom Estrichbauer etc berücksichtigt werden soll.
Warum nehmt ihr als Fachfremde Gewerke raus und vergebt sie selber. Dafür gibt es Fachleute. Architekten, Baubegleiter etc.
So ein Bau ist ein verzahntes Uhrwerk

Parkett müssen wir ja zb selbst verlegen.
Und ich dachte Fliesen sind genauso ein Bodenbelag.
Du würdest also vorschlagen, dass der GU uns die Bäder fugenlos spachtelt bzw. sein Malerunternehmen beauftragt mit dem er zusammen arbeitet so dass wir aus der Organisation raus sind?
haydee17.04.20 13:06
Was geht abgeben. Weniger Schnittstellen, weniger Fehler, weniger worum du dir einen Kopf machen musst.
Pinky030117.04.20 13:30
Wir besprechen das gerade mit unserem Installateur. Er muss wissen, ob er 1cm für Fliesen einplanen soll oder weniger für Putz. Das brauch t er z. B. für die Armaturen (wie weit stehen die raus) oder für die Duschwanne (wie eng wird die eingebaut).
11ant17.04.20 14:10
Shiny86 schrieb:

Wieso sind fugenlose mikrozementbäder zum Scheitern verurteilt?
Ich meinte nicht speziell die Wandverkleidung im Bad - sondern die Grundhaltung, erfahrungslos den Profis ins Lenkrad zu greifen. Eine Treppe ist eine besondere Schnitt- bzw. Stolperstelle.
haydee schrieb:

So ein Bau ist ein verzahntes Uhrwerk
Und die TE hat schon´mal für alle Fälle Sand in der Hosentasche, falls man den mal ins Getriebe schütten muß
Shiny86 schrieb:

Der Maler verlegt ja auch Estrich bevor er zu spachteln beginnt.
Estrich. Der Maler. Ach, das sagtest Du ja bereits:
Shiny86 schrieb:

Ich versteh nur noch Bahnhof.
haydee schrieb:

Was geht abgeben. Weniger Schnittstellen, weniger Fehler, weniger worum du dir einen Kopf machen musst.
Das heißt bei bauspezifischem Bahnhofsverstand konsequenterweise: das erste Haus am besten ganz ohne umgemusterte Details zu bauen. Noch nicht einmal das Parkett nähme ich da von woanders als der GU es immer bezieht. Notfalls isses dann mal Laminat. In sechs bis acht Jahren, mit dem Standing der bis dahin vorbildlich planmäßigen Kredittilgerin, packt man all´ seine Einfamilienhaus-Wohnerfahrung zusammen und baut das zweite Haus. Feddisch.
haydee schrieb:

Fehlt jegliches Raumvorstellungsvermögen helfen 3-D Ansichten mit Puppenmöbeln auch nicht. Da hilft nur in ein 3D Modell und maßstabsgetreue Möblierung.
In den 2D-Plänen kann man ja die Puppenmöbel noch als eine Art Post-its ansehen, die lediglich den Standort der echten möbel ankreuzen sollen - in 3D wird dann aber quasi eine unter Eid wiederholte Lüge daraus, da der Bauherr 3D aus der Welt der Virtual Reality kennt und nicht damit rechnet, in eine Virtual Falsehood zu geraten.
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