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ᐅ Grundriss-Verbesserungsvorschläge für Einfamilienhaus an Südhang


Erstellt am: 05.02.23 20:02

ypg06.02.23 00:06
Indahaus schrieb:

Eine Unterkellerung der Garage kann aber soweit uns bisher bekannt ist, gerade in Hanglage aufgrund der Bodenbeschaffenheiten sinnvoll sein
Ob eine Garagenunterkellerung sinnhaft ist, mag ich hier nicht sehen. Der Hang selbst ist ja eher in Richtung Süden, mittig des Grundstückes.
Indahaus schrieb:

Der Plan für den Keller steht noch nicht.
Sollte er aber! Der ist ein großer Kostenfaktor.
Eure drei gewünschten Geschosse inkl. Wohnraumkeller inkl eventuell Einliegerwohnung sehe ich bei dem Budget nicht. Ich habe das Gefühl, dass Ihr im Alleingang das Traumhaus zeichnet und Euch keine Gedanken darüber macht, dass ein Geschoss ca. 200000€ kostet. Schon allein diese Dachterrasse auf dem Keller ist ein Kosten- und Schwächefaktor beim Hausbau

Euer Grundstück sieht natürlich ein Untergeschoss quasi vor. Dennoch muss man nicht die ganze Höhe ausnutzen. Das kostet alles bares Geld. Zudem sind Eure Räume teilweise recht schmal, das WZ sowie die oben liegenden Kinderzimmer an der Schmerzgrenze zum Schlauch. Insofern müsste man schon noch größer in die Grundfläche gehen.
Ich würde erstmal zusehen, komfortable Wohnfläche den Pflichträumen zu geben, dann schauen, ob noch was geldtechnisch drin ist.
Indahaus schrieb:

Preisschätzung lt Architekt/Planer: noch nicht eingeholt
Ja, das Istrien schon zu, Scheitern verurteilt, wenn man nicht weiß, wieviel ein Qm kostet.
Indahaus schrieb:

Anzahl Stellplatz: zwei je Wohneinheit vor Garagen mindestens 5 Meter
Wo dürfen denn Eure Mieter parken? Sollen sie Euch zuparken in der Garage? Sie brauchen separate Parkfläche, ohne dass ein anderer Pkw zugeparkt wird. Gefangene Stellplätze sind offiziell keine.
Indahaus schrieb:

Anzahl Essplätze: 8 am besten noch erweiterbar
70cm Breite für einen Stuhl und einen Platz…
Indahaus schrieb:

Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Eine Einliegerwohnung-Planung ergibt sich nicht. Das muss man gleich mit einbeziehen, genauso wie die Nutzung des Kellers.
Ich persönlich würde auch nicht einem Mieter in einer Einliegerwohnung meinen Garten zu Verfügung stellen und selbst auf einem eingegitterten Deck meine Freizeit fröhnen wollen.
Ich würde deshalb, die Grundflächenzahl macht es möglich, die Grundfläche etwas größer, ein Wohn-UG planen und im OE die Schlafzimmer. Keine Einliegerwohnung, die sehe ich nicht.

Die Treppe in die Schlafräume gehen von einem nicht gerade attraktiven unbehaglichen Flurstummel ggü der Garagentür aus. Dort geht die Tür in falscher Richtung auf, anders herum wird es eine Konkurrenz zum Treppenantritt.
Treppe kommt mir zu kurz vor. Da scheint eventuell die Deckendicke nicht mitgerechnet oder so.

Der Schnitt des Allraumes ist ein Witz. Viel zu schmal. Das Sofa hat eine Sitztiefe von???? Da würde ich mal das doppelte einzeichnen. Aber schon durch den Esstisch müsste man sehen, dass es zu eng ist. Ein Kamin hätte kein Platz.
Kinderzimmer-Breite hatte ich im 70er-Reihenhaus mehr als hier zu sehen.
Bad hat auch eine recht übersichtliche Größe und wäre mir in einem selbst gebauten Eigenheim für 4 Personen um 2-4qm zu wenig.
Insgesamt steckt der Komfort wohl eher im ungeplanten Keller und nicht in der Wohnfläche: recht beengt alles Im Vergleich zur anvisierten Wohnfläche.
Indahaus schrieb:

Habt ihr Tipps mache Dinge ähnlich aber günstiger umzusetzen?
Hier mal das Gute: Kizs haben eine schöne Lichtausrichtung, Hauswirtschaftsraum im OG bietet sich grundsätzlich auch an. Der Rest ist keine Zauberei und eher schlecht umgesetzt.
Indahaus06.02.23 09:05
Zunächst euch allen vielen Dank für euer Interesse und eure zahlreichen Antworten. Wir versuchen auf einige Punkte näher einzugehen, um unsere Gedanken bei der bisherigen Planung etwas zu erläutern.
Allthewayup schrieb:

[...]Die Position der Treppe ist ungünstig was dazu führt, dass alle Räume im OG einfach nur unpraktisch geschnitten sind.[...] Ein Umstellen der Möbel ist auch so gut wie unmöglich auf diesen Flächen. Rechteckiger Grundriss ist eigentlich am effizientesten auszuplanen mit einer halbgewendelten Treppe die möglichst mittig an einer der langen Hausseiten platziert ist. Ist zwar unspektakulär aber effizient.

Eine Treppe mit verzogenen Stufen empfinden wir als äußerst unangenehm und haben daher bewusst eine Treppe mit geraden Stufen gewählt. Unsere Eltern habe beide Probleme mit dem Treppensteigen. Vom Platzverbrauch sehen wir bei der L-Treppe einige Vorteile gegenüber z.B. gerader Treppe (sehr lang, viel Platz für Flur erforderlich) oder U-Podesttreppe (1 m² weniger). Außerdem ist durch die Form der Eingangsbereich nicht so beengt, wie in manchen Häusern, bei denen die gewendelte Treppe direkt neben der Tür abgeht.

Oft ist es bei Häusern mit einer geraden Treppe, so dass der Wohnbereich vom Essbereich dadurch (optisch) getrennt wird, das gefällt uns aber nicht, da man dort zwar dann alles aus Küche und Esszimmer hört, aber an der Kommunikation nicht teilnehmen kann. Wir bevorzugen einen gemeinsamen Koch-, Wohn- und Essbereich.

Grundsätzlich haben wir versucht soweit es die Platzverhältnisse so barriearm wie möglich zu planen --> die meisten Türen haben eine lichte Durchgangsweite von mind. 90 cm. Neben den Türen zählt für uns auch die Treppe zu einer der größten Barrieren im Haus und daher sollte diese nach Möglichkeit eine gerade Lauffläche aufweisen.
K a t j a schrieb:

Dem Haus fehlt die Tiefe. Kinderzimmer und WZ sind zu schmal.
Wenn du meinst, dass die Kinderzimmer zu schlauchig sind, welches Raumverhältnis würdest du empfehlen? Welche Mindesttiefe?
ypg schrieb:

Schon allein diese Dachterrasse auf dem Keller ist ein Kosten- und Schwächefaktor beim Hausbau
Klar, das ist ein Punkt, den wir auch erkannt haben, als Alternative hätten wir vorgesehen, das Kelleraußenmaß entsprechend dem EG-Außenmaß zu gestalten und eine Terrasse als Stahlkonstruktion auszuführen. Aber ich bin der Ansicht, dass die Kosten hier auch stark von der Konstruktion abhängen egal ob vorgezogener Keller oder Stahlkonstruktion.

ypg schrieb:

Wo dürfen denn Eure Mieter parken? Sollen sie Euch zuparken in der Garage? Sie brauchen separate Parkfläche, ohne dass ein anderer Pkw zugeparkt wird. Gefangene Stellplätze sind offiziell keine.
Es ist noch eine Zufahrtsmöglichkeit und Abstellmöglichkeit im Garten vorgesehen. Wenn die Einliegerwohnung nicht vermietet ist, wäre das als Stellplatz für einen Anhänger gedacht.
ypg schrieb:

70cm Breite für einen Stuhl und einen Platz…
Danke für die Anregung. Das werden wir nochmal überprüfen. Die Planungssoftware schlägt für 8 Plätze eine Gesamtlänge von 2,4 m vor (siehe Bild). Mit welchen Tischmaßen wäre denn zu rechen, wenn 8 Leute bequem Platz finden sollen. Die Tischbreite ist mit 1,2 m relativ großzügig bemessen, sodass genug Platz dahinter sein sollte, um durchzugehen, falls nicht, kann das Sideboard weggelassen werden.
ypg schrieb:

Ich würde deshalb, die Grundflächenzahl macht es möglich, die Grundfläche etwas größer, ein Wohn-UG planen und im OE die Schlafzimmer. Keine Einliegerwohnung, die sehe ich nicht.
Das wäre natürlich eine einleuchtende Möglichkeit, die mit geringeren Kosten verbunden wäre, diese Möglichkeit ist aber aufgrund der gewünschten Werkstattfläche erst als letzt Option zu sehen, da diese dort keine Platz finden würde. Die vorläufigen Planungen für das Kellergeschoss würden wir zu gegebener Zeit natürlich nachreichen, dann ist evtl. auch der benötigte Platz besser zu erkennen. (aktuell sind in einem anderen Haus ca. 80 m² belegt)
ypg schrieb:

Treppe kommt mir zu kurz vor
Folgenden Gedanken hatten wir: (15 Treppenstufen 18,1 cm x 26 cm )+ (18,5 cm zu Oberkante Bodenbelag) => 290 cm Geschosshöhe
Das werden wir uns nochmal ansehen. 300 cm Geschosshöhe wären evtl. besser, aber die übrige Raumhöhe hängt ja stark vom Boden- und Deckenaufbau ab.
ypg schrieb:

Das Sofa hat eine Sitztiefe von????
Das war ein Standardsofa aus der Software -> Sitztiefe dort 55 cm. Mein Fehler, habe das nicht so genau geprüft. Ich habe es auf eine Gesamttiefe von 100 cm angepasst, was unserem aktuellen Sofa entspricht.
ypg schrieb:

Hier mal das Gute: Kizs haben eine schöne Lichtausrichtung, Hauswirtschaftsraum im OG bietet sich grundsätzlich auch an. Der Rest ist keine Zauberei und eher schlecht umgesetzt.

Schön auch mal was gutes zu hören.
Allthewayup schrieb:

Das ist ein typischer Entwurf bei dem der Wohnraum um die Treppe herum geplant wurde.


Tatsächlich haben wir die Planung mit der Treppe schon erheblich eingeschränkt und während der Planung auch festgestellt, dass es mit einer geraden Treppe nicht so einfach ist. Wenn ich die Antworten bisher zusammenfassen kann, ging klar die Meinung hervor den Entwurf komplett zu verwerfen und eine neue Planung anzustreben. Vielleicht mag uns jemand einen Denkanstoß mit einer der genannten Treppenformen ohne verzogene Stufen geben, indem er einen Vorschlag für eine sinnvollere Positionierung in einem Haus vergleichbarer Grundfläche geben kann.

2D-Grundrissdarstellung eines rechteckigen Esstisches mit Stühlen im Essbereich
hanghaus202306.02.23 11:08
Ich versuche erstmal die Positionierung im Grundstück. Gelände Gefälle ist 12,5%.

bei einer Hausbreite von 9m sind das 1,125 m. Ob sich da der Keller schon rechnet?

Eine echte UG Lösung sehe ich da nicht. Nur mit erheblichen Aufwand für die Erdarbeiten und Stützmauern.

Gibt es einen Bezugspunkt für die Höhe des EG?

Sind Geländemodellierungen erlaubt?

Abmessungen des Grundstücks?
Indahaus06.02.23 11:50
Genau, Gelände Gefälle sind ca. 12,5% (wobei das nur an der Straße gilt) Diagonal gesehen ist es etwas stärker. Unter Einbeziehung der Länge der Garage (gesamt 16m) ist bereits ein Höhenunterschied von 205 cm vorhanden. Die Höhe des EG, soll in etwa auf der Höhe des obersten Punkts des Grundstücks liegen. (3,9 m über dem tiefsten Punkt des Grundstücks) Eine Unterkellerung des Kellers würde bereits dazu führen, dass auf der östlichen Seite des Grundstücks geringere Erdarbeiten zu leisten wären. Ich habe ein Screenshot einer Ostansicht incl. eingeblendetem Urgelände angefügt.

Bzgl. Erdarbeiten gelten folgende beiden Punkte aus dem Bebauungsplan:

Garagen, die unter dem Niveau von Erschließungsstraßen liegen, dürfen nach Auffüllung des Urgländes (max. 2,00 m) bis auf das
Niveau der Erschließungsstraße, noch zusätzlich max. 3,00 m Wandhöhe betragen, die mittlere Wandhöhe wird auf 5,50 m festgelegt.


Die FFOK-Erdgeschoss der baulichen Anlagen sind auf das Niveau der jeweiligen Erschließungsstraße zu legen
(Bezugspunkt = höchster Punkt im Zufahrtsbereich). Es ist eine Höhendifferenz von bis max. 0,5 m für
Parzellen, welche unterhalb der Erschließungsstraße liegen und von bis zu 1,0 m für Parzellen bzw. den
Geschosswohnungsbau und das Mischgebiet, welche überhalb der Erschließungsstraße liegen, zulässig.

Die Maße des Grundstücks sind Breite 24,95 m (entlang der Straße) und Tiefe 27,2 m. Das Grundstück ist als rechtwinklig zu betrachten.

Zweigeschossiges Gebäude auf Hang mit blauem Erdgeschoss, weißem Obergeschoss und Terrasse.
SoL06.02.23 11:59
SoL schrieb:

Sind die 650k rein für das Haus (könnte hinkommen) oder für das Projekt inkl. Erdarbeiten, Hang abfangen, etc.?

Bei letzterem: Plant neu, plant kleiner.
Antworte darauf Mal bitte.

Denn das, was ihr da plant ist technisch alles möglich, aber zusammen mit der Größe des Projekts braucht man da schon einen sehr tiefen Geldbeutel.
haydee06.02.23 12:10
Für das Budget plant ihr ein Stockwerk zu viel
Der Keller kommt weg,
das EG ins UG dirkter Zugang zum Garten
die Problematik Terrasse auf Keller ist weg
DG wandert ins EG
treppekellereinliegerwohnungtürenerschließungsstraßegrundstückkinderzimmergrundflächewohnflächegarten