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ᐅ Grundriss-Entwurf: Einfamilienhaus mit 4 Schlafzimmern und Büro, 160qm


Erstellt am: 09.03.24 21:55

hanghaus202310.03.24 13:22
Danke für das Luftbild. Da sieht man zumindest, das keiner eine Garage an der Strasse hat. 1 Stellplatz für eine Familie ist viel zu wenig.
ypg10.03.24 19:16
JKL_2024 schrieb:

halt §34 "Eine Bebauung ist zulässig wenn sie sich nach Art und Maß der Bebauung, der Bauweise und der überbauten Grundstücksfläche in die umliegende Bebauung einfügt"
Wo kommen denn diese Angaben her?
JKL_2024 schrieb:

Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 550qm
Baufenster: 12m x 20m
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,2
Geschossflächenzahl: 0,4
Geschossigkeit: 2
Dachform: Walmdach
Stilrichtung: klassische Stadtvilla
kein Bebauungsplan, §34
Aber egal. Anscheinend ist es Euer Bedürfnis, eine Stadtvilla zu bauen. Ob es Euren Bedarf deckt, sehe ich nicht. Einiges ist trügerisch, wenn man keine tragenden Wände oder bewohnbare Maße einzeichnen muss.
…wenn der Erker 2,90 misst, dann hat das WZ offensichtlich nicht mehr Länge. Das ist viel zu wenig für fünf Personen. Wie soll man sich dort als Familie wohl fühlen und entspannt TV schauen?
Die Türen sind planlos gesetzt. Außer in der Ankleide passt nirgends ein Schrank hinter. Allraum ist so jetzt zb gar nicht begehbar.

Auf jeden Fall, gerade auch im 34er Bereich, solltet ihr nicht selbst an die Planung gehen, sondern zum Architekt!
haydee10.03.24 19:59
Vergleiche mal bei Town & Country das Lichthaus 152 mit dem Stadthaus 152. Beim
Lichthaus sieht du was unter einem Satteldach noch möglich ist. Stauraum, Arbeitszimmer
11ant10.03.24 20:05
JKL_2024 schrieb:

Hier ein Luftbild.
Das ist schon´mal hilfreich. Noch besser wäre auch ein Katasterauszug.
haydee schrieb:

Erker sind nicht viel günstiger als das Haus um die ganze Erkertiefe zu vergrößern
JKL_2024 schrieb:

Ich habe jetzt verstanden, dass es wahrscheinlich sinnvoller ist das Haus etwas größer zu planen, als einen zusätzlichen Erker.
Richtiger Einwand, falscher Schluss. Aber das so zu erläutern, daß ein selbtsplanender Laie daraus schlau würde, würde hier zu weit führen:
SoL schrieb:

Wirklich sinnvoll wäre es, jemanden planen zu lassen, der das jahrelang studiert hat und seitdem im Beruf macht.
ypg schrieb:

Auf jeden Fall, gerade auch im 34er Bereich, solltet ihr nicht selbst an die Planung gehen, sondern zum Architekt!
JKL_2024 schrieb:

Es gibt keinen Bebauungsplan, daher sind wir in der Planung frei. Uns gefällt einfach ein Walmdach besser. Aber ich kann auch nachvollziehen, dass ein Satteldach mehr Stellfläche bietet
Ein Architektur-Wunschkonzert kann man machen, wenn Geld keine Rolex spielt. Walm statt Sattel kostet schon so, daß man einen "Erker" dafür bekäme; für "Erker" UND Walm bekommt man schon eine Garage (mit Goldkante am Tor). Wer an diesem Punkt noch "ja" sagen kann, dem ist mein Schwabenneid Erster Klasse gewiß.
JKL_2024 schrieb:

Wir haben uns noch nicht für eine Bauweise (Massiv oder Fertighaus) entschieden. Wären Entwürfe von einem Architekten unabhängig von der Bauweise? Oder ist dies von Anfang an einzuplanen?
Die Entscheidung über die Bauweise überläßt der kluge Bauherr dem Ergebnis der Weichenstellung in der Teigruhe. Siehe dazu "Ein Hausbau-Fahrplan, auch für Sie: das Phasenmodell der HOAI!". Es ist sinnvoll, von Anfang an einzuplanen - aber nicht vom Alleranfang schon beim Vorentwurf, sondern erst am Anfang beim Entwurf.
Plant mit einem Architekten (ohne Anführungszeichen !, also einem freien Architekten) das Haus bis zum Vorentwurf ("Modul A" meines Hausbau-Fahrplanes), und führt dann in der Teigruhe vor dem Übergang zur Entwurfsplanung die Weichenstellung durch. In dieser fragt Ihr insgesamt eine Handvoll Hausanbieter ("fertig" und "massiv") mit dem Vorentwurf nach Orientierungsangeboten und im selben Atemzug auch Kataloghäusern, die dem Vorentwurf am nächsten kämen.
Achtung: eine Dreikindfamilie schließt praktisch schon aus, daß ein Kataloghaus unverändert übernommen werden kann !
Ein freier Bauberater (z.B. der Architekt, oder einer meiner gar nicht so wenigen Kollegen) berät dann bei der Anpassung des Katalogentwurfes (häufig, indem ein Katalog-Grundmodell "im Radstand verlängert" wird - erläutert im Beitrag "Einen Grundriss in der Größe ändern").
Am Ende der Teigruhe entscheidet man dann, ob der Architekt den Vorentwurf zum steinernen Entwurf oder hölzernen Entwurf verfeinern oder aber stattdessen einen Katalogentwurf anpassen soll.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
JKL_202429.04.24 20:48
Ich hole diesen Beitrag mal wieder nach vorne. Wir sind inzwischen weiter mit der Grundrissplanung gekommen und haben, auch wie hier empfohlen wurde, mit einem Architekten zusammen gearbeitet. Dabei ist bisher der folgende Grundriss entstanden.


Grundriss eines Einfamilienhauses mit Wohn-/Essbereich, Küche, Bad, Flur, Carport und Terrasse.

Grundriss eines Wohnhauses mit 4 Zimmern, Bad, Flur, Treppenhaus und Terrasse.


Was uns gefällt:
Die Kinderzimmer in OG sind relativ gleich groß und auch der Schnitt passt uns. Wir bekommen einen kleinen Schreibtisch im Schlafzimmer unter. Im EG haben wir Platz für die Garderobe und auch der Hauswirtschaftsraum ist ausreichend groß. Die Wege zwischen Wohnzimmer und OG sind kurz, sodass man praktisch einen abgetrennten Bereich hat.

Wo wir noch Potenzial sehen: Die Küche kommt uns sehr klein vor. Außerdem gibt es gefühlt sehr viel ungenutzten Raum im Wohn/Esszimmer. Zudem sind wir uns nicht sicher, ob bei 3m Breite das Wohnzimmer einem sehr eng vorkommen wird. Das Bad im OG könnte auch etwas größer sein bzw. irgendwie gefällt uns hier nicht die Anordnung.

Wir würden uns über weitere Ideen / Anmerkungen freuen. Danke!
Jasmin29.04.24 22:24
Guten Abend, auf den schnellen Blick fällt mir auf, dass euer WC im EG innenliegend geplant wurde. Ist das so gewünscht?
Drei Meter breites Wohnzimmer ist bescheiden. Welches Sofa soll da für wie viele Personen passen? Leider ist auch ein "toter Flur" zwischen Wohn- und Essbereich entstanden.
LG
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