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ᐅ Grundriss eines Einfamilienhauses, Feedback


Erstellt am: 20.06.2025 15:58

MachsSelbst 23.06.2025 13:59
Nur weil ein Bruder sich mal eingebildet hat er würde benachteiligt, soll man Kinderzimmer jetzt möglichst unterschiedlich groß planen? Klingt nicht plausibel.

Wo ich aber zustimme, den Kindern möglichst wenig Spielraum zum bestimmen zu geben. Kinder, vor allem kleine, wollen heute dies und morgen das. Da kommt man nicht hinterher, also lässt man es am besten, vor allem beim Grundriss und irgendwelchen exotischen Türformen.

Arauki11 23.06.2025 14:06
MachsSelbst schrieb:

Nur weil ein Bruder sich mal eingebildet hat er würde benachteiligt, soll man Kinderzimmer jetzt möglichst unterschiedlich groß planen? Klingt nicht plausibel.
Nein, so wurde es ja nicht gesagt und nicht gemeint.

11ant 23.06.2025 14:18
MachsSelbst schrieb:

Nur weil ein Bruder sich mal eingebildet hat er würde benachteiligt, soll man Kinderzimmer jetzt möglichst unterschiedlich groß planen? Klingt nicht plausibel.
Nein, das wäre freilich ein noch dämlicherer "Grund" als ...
Arauki11 schrieb:

Nein, so wurde es ja nicht gesagt und nicnt gemeint.
... worauf ich eigentlich hinweisen wollte: den Parameter Raumgröße in Quadratmetern als den wesentlichen Qualitätsindikator für die Benutzerzufriedenheit irrzuvermuten. Offenbar gibt es ja auch Kinder, die am liebsten eine Restaurantküchentür hätten. Ich hätte gerne einen Fliewatüütlandeplatz gehabt (der Wunsch wurde nicht erfüllt). Im siebten Schuljahr wollte mein Klassenkamerad Klops von mir ein Haus geplant bekommen, das vor allem eine Scheune als Voliere für seinen (noch anzuschaffenden) Papagei haben sollte. Zwei Jahre später hätte mein bevorzugtes Kinderzimmer wie Magnums Apartment ausgesehen.

motorradsilke 23.06.2025 14:32
MachsSelbst schrieb:

Nur weil ein Bruder sich mal eingebildet hat er würde benachteiligt, soll man Kinderzimmer jetzt möglichst unterschiedlich groß planen? Klingt nicht plausibel.

Wo ich aber zustimme, den Kindern möglichst wenig Spielraum zum bestimmen zu geben. Kinder, vor allem kleine, wollen heute dies und morgen das. Da kommt man nicht hinterher, also lässt man es am besten, vor allem beim Grundriss und irgendwelchen exotischen Türformen.
So eine Tür kann man dem Nachwuchs (in dem Alter auch schon gemeinsam) selbst bauen. Die Beschläge gibts im Baumarkt. Und wenn er das mal nicht mehr mag, baut man ne normale Tür ein.

Ganneff 23.06.2025 14:42
haydee schrieb:

Denke daran man rechnet vom der Tischkante 1 Meter als Bewegungsraum. Also willst du einen Tisch 1x2 m brauchst du eine 3x4 m große Schablone. Ist ein wahnsinniges Drumm das da untergebracht werden muß.
Das hab ich nicht getan - aber dafür die Stühle mit modelliert. Damit sieht man ja auch, ob man noch sinnvoll hin kommt oder nicht.
Arauki11 schrieb:

Ich finde das klasse und für Euch mit Sicherheit äußerst hilfreich. Selbst wenn dieser Aufwand am Ende auch nur 3 oder 4 Engstellen oder Knackpunkte verhindert hat sich das schon gelohnt. Durch das Zeichnen und Hin-und-Her-Schubsen wird es zumindest für mich einfach greifbarer. Ich schildere Dir besser nicht, was wir bei uns verabstaltet haben, um mit den jeweils vorhandenen Möglichkeiten Dinge für un zu simulieren.
Also sowohl der Input aus dem Forum hier und etwas auch anderswo hat schon einiges angepasst. Die Malerei hat es verfestigt.
Arauki11 schrieb:

Genau, das z.B. ist doch so ein schönes Beispiel und wenn ein Kind seine Entscheidung später dann "bereut" hat es auch etwas dabei gelernt und man kann es auch wieder korrigieren. Wenn Du Deine Kinder dazu bringst oder sie sich selbst, ihr Zimmer in allen, ihnen möglichen Details alleine zu planen, dann ist das doch schon ein Gewinn, sofern keine Kostenkracher dabei sind.
In dem ihnen möglichen Rahmen wissen die Kids was das ganze Projekt so an Kosten aufruft. Auch was Wünsche angeht gehen wir die Kosten immer auch mit durch.
Natürlich haben die relativ wenig Verständnis bei den wirklich grossen Summen - aber da ist es schön zu sehen, was ein Unterschied schon 2 Lebensjahre ausmachen, und ganz blank sind die ja auch nicht.
Arauki11 schrieb:

Genau - und das verstehe ich ja auch. Genau daher aber solltest Du die gesamten Kosten einer solchen Position zumindest grob kennen und welche Ausstattung dafür erforderlich ist, um diues später nicht zu bereuen. Je nach Himmelsrichtung, Fenstergröße und -art, Beschattung, Dämmmung etc. kann das zum wahrlichen Brutkasten werden und das gesamte Wohnhaus beeinträchtigen. Wenn es also nicht in kommfortabler Weise leistbar ist würde ich das eben streichen und hätte Geld frei, das woanders gebraucht wird; heißt also: keinesfalls "halbe" Sachen machen, mit solch einer starken Auswirkung auf das Wohngebäude und -klima. Viele Dinge kann man später korrigieren, wenn man falsch lag, das kaum
Im Moment warte ich mal, was von der Firma zu den gewünschten Anpassungen zurück kommt. Dann seh ich mal weiter. Himmelsrichtung ist aber Süd, nicht verbaubar, also ja, Sonne satt. Weswegen ich (passend) Verschattung mit einplane.
Arauki11 schrieb:

Die sieht wie aus in Art und Kosten?
KNX haben wir nicht, wir drücken bei Bedarf auf rückständige Weise Schalter.
Dieser Teil der Kosten fällt nicht wirklich so ins Gewicht.
Also Grundlegend muss man wie immer halt überall erstmal die passende Verschattung haben. Dazu dann die Motoren (und nicht die mit der Funkoption...).
Und Kabel, hier fängt der Unterschied an. Klassisch hat man halt die Kabel über die Jalousietaster geführt und an den Rollomotor. Im KNX hast du an der Stelle der Taster den KNX Bus (ein 4adriges Kabel, zumeist grün) und KNX fähige "Taster". Wobei man hier nicht unbedingt klassisch 2 Taster neben die Rollos setzt (kann man, aber wo wäre da der Vorteil?) sondern eher zentral im Raum einen Ort hat, wo die gesamte Raumsteuerung untergebracht ist. Und dann weiteres, wie z.b. Wetterstation für Wind/Sonne, Sensoren für Temperatur, Luftfeuchte und whatever.
Und dann hat man die Kabel an die Motoren direkt, aus der UV heraus. Und in der UV sitzen die Aktoren, und je nachdem was man dann so eingestellt hat, lassen die dann halt die Verschattung auf, zu oder beliebig was dazwischen fahren. Ob das dann ein Tastendruck eines Menschen oder "zu viel Sonne, mach dunkel" automatisch ist, ist dann nur noch Parametrierungsarbeit. Genau wie sowas wie "Wenn Terrassentür auf, dann fährt der Rollo nicht zu".

Etwas mehr Kosten für die Aktoren in der Verteilung, etwas mehr Kabel. Programmierarbeit für die Funktion. Je nachdem was davon man selber machen kann ist es schon ein bisschen teurer als klassisch - aber nicht so, das es für die Lebensdauer ins Gewicht fällt. (So ein 8-fach Jalousieaktor liegt z.b. bei 280 €.) Im Vergleich zu dem was man sich mit automatisieren kann.

Hier ist eher spannend was Du vorher schriebst - was es an Heiz- bzw. eher Kühlkosten und entstehende Wärmeeffekte ausmacht.

Ganneff 23.06.2025 14:45
11ant schrieb:

Eine Restaurantküchentür also. Die gegenüber denen der Notare und Fachärzte größeren Porsches der Gastronomie-Ladenbauer kommen nicht von ungefähr. Solche Türen dürfen auch nur deswegen so teuer sein, weil sie ihr Geld explizit mit ihren bidirektionalen Türbändern verdienen. Will das Kind diese Tür auch noch haben, wenn es wählen darf, stattdessen eine Rainshower Dusche mit Lichtorgel und bis zum Ende des Studiums immer die neuesten Modelle iPhone und Playstation zu bekommen ?
Also wenn ich die Playstation auf Dauerabo setze hab ich mit allem andern verloren, nene, das lass ichlieber mal....

Im Moment gehe ich eher davon aus, das die Tür Marke Eigenbau, bzw. mit halbprofessioneller Hilfe was wird. Solche Beschläge die in beide Richtungen laufen sollten nicht zu schwer zu finden sein. Irgendwie passender Rahmen dazu, und gut. So ungefähr.
11ant schrieb:

... worauf ich eigentlich hinweisen wollte: den Parameter Raumgröße in Quadratmetern als den wesentlichen Qualitätsindikator für die Benutzerzufriedenheit irrzuvermuten. Offenbar gibt es ja auch Kinder, die am liebsten eine Restaurantküchentür hätten. Ich hätte gerne einen Fliewatüütlandeplatz gehabt (der Wunsch wurde nicht erfüllt). Im siebten Schuljahr wollte mein Klassenkamerad Klops von mir ein Haus geplant bekommen, das vor allem eine Scheune als Voliere für seinen (noch anzuschaffenden) Papagei haben sollte. Zwei Jahre später hätte mein bevorzugtes Kinderzimmer wie Magnums Apartment ausgesehen.
Ha, wenn ich da den größten Wunsch mit erfüllen würde, müsste ich einen Pferdestall mit einbauen. Ich denke in gewissen Mengen sind Wünsche und Mitplanen gut, aber die finale Entscheidung liegt bei den grossen. Dann wird das schon.
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